Wohngebäudeversicherung und Elementarversicherung Testsieger

Hausratversicherung und Grundversicherung Testsiegerin

Die Grundversicherung deckt Naturgewalten wie das Hinzufügen weiterer Bausteine, z.B. die Grundversicherung. Nicht unbedingt ist der Testsieger der entscheidende Faktor. Wenn Sie Ihr Eigentum auch davor schützen wollen, sollten Sie eine Grundversicherung als zusätzlichen Bestandteil der Gebäudeversicherung abschließen.

Bei starken Schneefällen kann eine Grundversicherung sinnvoll sein.

Hausratversicherung Kostenvergleich & Kostentest - Versicherung

Zur Vermeidung von wirtschaftlichem Untergang und Hausverlust bei Unfällen wie Feuer oder Sturmschaden wird dringend empfohlen, eine Hausratsversicherung mit ihren Tarifen abzuschließen. Damit ist eine Gebäudezusatzversicherung oder Haushaltsinhaltsversicherung, die auch die sogenannten Naturgefahren umfasst, sinnhaft. Außerdem können hier die jeweils gültigen Testsieger ausgewählt werden.

In der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung vergibt der DISQ die folgenden Testsieger: Es gibt jedoch eine Vielzahl von Gefahren, dass sich Eigentümer von Wohngebäuden und Stockwerkeigentum wenigstens gegen finanzielle Einflüsse schützen können und die durch eine klassische Wohngebäudeversicherung gedeckt sind. In Summe wurden für 910.000 Schäden mehr als 2,7 Mrd. EUR an die Versicherungsnehmer ausbezahlt.

Hiervon sind 460.000 Verluste bei Firmen und Wohnungsbauern mit einer Gesamtschadensumme von 1,8 Mrd. EUR angefallen. So wurden allein im Laufe des Monats 9. 2011 durch Hagelschläge verursachte Vermögensschäden in der Hausratversicherung in Höhe von 260 Mio. EUR ausgeglichen. Nicht nur bei der Schadenersatzleistung ist die Hausratversicherung haftbar.

Sie dienen als Schadenverhütungs- und Minderungskosten und können leicht mehrere tausend EUR ausmachen. Wenn die Schäden am Gebäude so schwerwiegend sind, dass nur ein Abbruch Sinn macht, übernimmt die Wohnungsversicherung die Abbruch- und Sanierungskosten und sorgt für genügend Mittel zum Wiederaufbau des Hauses. Die Grundversicherung bietet den Versicherten Schutz bei natürlichen Katastrophen wie Erdbeben oder Rutschungen, Lavinen, Stauwasser, Schnee, Druck oder Überflutungen.

Grundschadensversicherungen werden in der Regelfall als Gesamtlösung offeriert, die Abdeckung von Einzelrisiken ist recht rar. Diese sind in der Praxis meist eine Erweiterung einer bereits existierenden Hausratversicherung und können nicht einzeln abgeschlosssen werden. Individuelle Risikoarten sind generell vom AbschluÃ? der Grundversicherung ausgeschlossen. Darunter fallen Immobilieneigentümer, die bereits Ansprüche aus einer Naturgefahrenversicherung geltend gemacht haben und solche, deren Wohnhaus oder -appartement sich in einem als risikobehaftet klassifizierten Gebiet aufhält.

Solarsysteme werden rasch zu einer Größenordnung, die nicht mehr in den normalen Rahmen einer Wohngebäudeversicherung fällt. Wichtiger Bestandteil der Bestimmung der Versicherungsprämie ist der "Versicherungswert 1914". Es geht um den Betrag, den die Wohneinheit 1914 gehabt hätte. Hieraus resultiert der Zeitwert für den Umbau des Versicherungsgebäudes.

Auffällig ist, dass die Rekonstruktion nach dem heutigen Kenntnisstand, das neue Gebäude daher zwangsläufig werthaltiger ist als das alter. Bei einem 2007 fertig gestellten Gebäude mit einem Bauwert von 250.000 EUR wird dieser Wert durch den Baupreisindex geteilt, um den Sicherungswert von 1914 zu errechnen. Für das Jahr 2007 betrug der Baupreisindex 10,69. Aus dieser Kalkulation resultiert ein Deckungswert von ca. 10,69.

Tritt sechs Jahre später ein so schwerer Schaden ein, dass nur eine Rekonstruktion möglich ist, wird der Rekonstruktionswert durch Multiplikation des Versicherungswertes 1914 mit dem Baupreisindex 12,63 für 2013 errechnet. Die Kalkulation 23. 400 x 12,63 ergibt einen Sanierungswert von 295. 000 EUR, den die Krankenkasse für den Bau des neuen Gebäudes bereitstellt.

Beratungszentren bieten Unterstützung bei der Ermittlung des Wertes. So hat der Bundes der Versicherungen unter dem Menüpunkt Bundes der Versicherungen ein Untersuchungsformular zum Herunterladen zur Verfuegung gestellt. 1914 bestimmt ein speziell beauftragte Gebäudeexperte den Versichertenwert. Wurde eine Wohneinheit erworben, tritt der neue Besitzer zunächst selbstständig in die bereits vorhandene Wohngebäudeversicherung ein.

Eine Annahme des für diese Versicherungsschutzes vorhandenen Versicherungswertes, der 1914 nicht geprüft wurde, ist nicht ratsam. Wurde sie zu hoch festgesetzt, sind die gezahlten Prämien permanent zu hoch; ist die Prämie zu niedrig, genügt die Versicherungssumme nicht, um bei Bedarf den Umbau zu erstatten. Da die Bedingungen der jeweiligen Wohngebäude-Versicherungen sehr unterschiedlich sind, ist zunächst zu überlegen, auf welche Versicherungskomponenten nicht verzichtet werden kann und welche verzichtbar sind.

Eine hohe Versicherungsprämie für die Wohngebäudeversicherung zahlt, wie viele Anwender bemerken werden, nicht unbedingt für einen hochwertigen Gebäudeschutz selbst. Auch die Möglichkeit einer Naturgefahrenversicherung oder einer Hausratzusatzversicherung sollte jeder Immobilieneigentümer in Betracht ziehen.

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