Wie viel Kostet eine Unfallversicherung im Monat

Was kostet die Unfallversicherung pro Monat?

Unfallversicherung in Österreich - Kosten & Leistungen. Eine leistungsstarke Kinder-Unfallversicherung - ab fünf Euro im Monat. Die Kosten summieren sich schnell auf mehrere hundert Euro pro Monat. Lediglich die Kosten für die medizinisch notwendige Behandlung werden übernommen. Beantworten Sie Ihre Fragen zu unseren Versicherungen!

Guten Tag, hat einer von euch eine Unfallversicherung?

Mir liegt ein Vorschlag vor, dass die Monatskosten für eine Unfallversicherung 30 EUR betrugen,,,,, Wie viel zahlen Sie und ist der Preis zu hoch? > Arnold felix schrieb: Ja, haben Sie auch eine Familienunfallversicherung, im Zusammenhang mit der Todesfallversicherung. Sie müssen nur für eine Konsultation unterzeichnen - das ist ein guter Weg, um die Gemeinschaft zu sichern.

Ja, wir haben eine Familienunfallversicherung. Für meine Unfallversicherung bezahle ich 85? pro Monat. Selbst wenn viele Menschen denken, dass Versicherungsgesellschaften nicht bezahlen, wenn etwas nicht stimmt, entspricht dies nicht der Realität. > Der Entsorgungsvertrag Vater schrieb: > Ich bezahle 85? pro Monat für meine Unfallversicherung. Selbst wenn viele Menschen denken, dass Versicherungsgesellschaften nicht bezahlen, wenn etwas nicht stimmt, entspricht dies nicht der Realität.

Wir nicht, wir denken, dass ein BUV mehr Sinn macht. Denn die Unfallversicherung deckt nur Unfälle und nicht Krankheiten, was üblicher ist und dann bekommt man nichts. Übrigens, mein Familienvater hat nichts von der Unfallversicherung bekommen....also hat er Jahre lang für nichts bezahlt, was er besser in ein BUV oder auf ein Sparkonto hätte investieren können........

Wenn er gerade durch Krankheiten zur BU wurde, dann ist das kein Zufall. Nun, ich bin für eine dieser großen Versicherungsgesellschaften tätig, und wir haben eine. In diesem Jahr kann aus der Invalidenrente mindestens eine Kapitalzahlung in der Größenordnung des Sterbegeldes geleistet werden. Und das in der Größe, denn rein rechnerisch kann man auch nach einem Jahr noch an den Folgen des Unfalls sterben.

Trotzdem eine gute Pension. Sollte ihr jetzt etwas zustoßen, wird sie ihr ganzes Jahr lang damit zurechtkommen müssen, und das sollte für sie so erfreulich wie möglich sein, ohne sich um die monatlichen Ausgaben zu kümmern. Von Spitaltagegeld, Erholungsgeld und Lohnfortzahlung ab, die a) den Beitragssatz massiv erhöhen und b) das Herzstück bilden: alle Spitalaufenthalte werden berücksichtigt: Wie oft war es ein Zwischenfall?

Erst dann wird es das nötige Kapital geben. Kein Zufall. Jeder, der so etwas schätzt, sollte eine Zusatzkrankenversicherung in Betracht ziehen. Es kostet mich einen Fünfer im Monat für die Kleine und ist es mir mehr als einträglich. Bei der Unfallversicherung fallen für uns 3 ca. 40 ? an. Es ist kein Rüge, es ist nur eine Aussage.

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