Welche Versicherung für Auto

Was für eine Versicherung für ein Auto

Mit der Haftpflichtversicherung schützen Sie sich vor Schäden, die anderen zugefügt werden. Oftmals haben die Besitzer ihr Latein, wenn ihr Auto abbrennt. Der Wagen: Das liebste Kind des Deutschen. Jeder weiß daher, dass es Kfz-Versicherungen gibt. Egal ob es das erste eigene Auto ist oder vielleicht von den Eltern geliehen?

Was für eine Versicherung benötigt der Fahrer?

Die Versicherung deckt sowohl Vermögens- und Sachschäden als auch Körperschäden, wenn ein Versicherungsnehmer mit seinem Auto Schäden an anderen Personen anrichtet. Diese Versicherung ist auch zur Verteidigung gegen unberechtigte Forderungen gedacht. So übernimmt die Versicherung z. B. bei einem schuldhaften Verkehrsunfall sowohl den Fahrzeugschaden des Gegners als auch die Behandlungskosten, wenn der Gegner eine Körperverletzung erlitten hat.

Bei bestimmten Beschädigungen des eigenen Fahrzeugs, wie z.B. Einbruch, Scheibenbruch, Feuer und Beschädigungen durch Gewitter, Hagel oder Blitz, übernimmt die Teilkaskoversicherung die Selbstkosten. Es kommt auch rein, wenn ein Mardin im Motorraum durch ein Kabel beißt oder ein Auto mit einem Hirsch oder Schwarzwild kollidiert. Sie tritt auch bei Beschädigungen durch Beschädigung oder feindlichen Unfall auf und umfasst in der Regel zusätzliche Dienstleistungen wie die Bereitstellung eines Ersatzfahrzeugs während der Instandsetzung.

Anders als bei einer Teilkaskoversicherung sind jedoch auch die Instandsetzungskosten für einen Unfallschaden am eigenen Auto abgedeckt, wenn der Schaden von Ihnen verschuldet wurde.

Hoher Schadenersatzanspruch: Unbenutztes Auto erfordert Versicherung

Dabei spielt es eine Rolle, ob ein Auto einfach nicht mehr angetrieben wird oder ob es ebenfalls außer Betrieb genommen wird. Bei einem nicht amtlich stillgelegten und fahrbereiten Auto muss auch eine Kfz-Haftpflichtversicherung vorhanden sein, wenn sein Besitzer, der es nicht mehr führen will, es auf einem privaten Grundstück geparkt hat. Im vorliegenden Falle war eine portugiesische Person Besitzerin eines registrierten PKW.

Aus gesundheitlichen Gründen ist sie jedoch nicht mehr damit gefahren, sondern hat es im Innenhof ihres Wohnhauses abgestellt, ohne einen Schritt zur Schließung zu unterziehen. Bei der Beschlagnahme des Fahrzeuges im Jahr 2006 durch den unehelichen Kindersohn der Mutter ohne ihre Zustimmung und ihr Wissen. Der Wagen verließ die Strasse und brachte den Jungen und zwei weitere Passagiere um.

Eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung für das Fahrzeug war zum Unfallzeitpunkt nicht vorhanden. Für den durch den Unglücksfall verursachten Schaden entschädigte die Versicherung die Angehörigen der Beifahrer. In der Folge wollte sie jedoch, dass der Besitzer des Unfallautos ihr die von ihr gezahlten 437.345,85 EUR zurückerstattet, weil sie ihrer Pflicht zum Abschluß einer Kaskoversicherung für ihr Auto nicht nachkam.

Ein Erstattungsanspruch wurde abgelehnt. Da sie ihr Auto auf dem Gelände ihres Wohnhauses geparkt hatte und es nicht benutzen wollte, war sie nicht gezwungen, eine Versicherung abzuschließen. In seiner Entscheidung hat der EuGH entschieden, dass eine Kfz-Haftpflichtversicherung immer dann abzuschließen ist, wenn das fragliche Auto in einem Mitgliedsstaat noch in fahrbereitem Zustand und registriert ist.

Das gilt auch, wenn das Auto auf einem privaten Grundstück geparkt wurde, weil sein Besitzer es nicht mehr benutzen wollte.

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