Welche Progression bei Unfallversicherung

Der Fortschritt bei der Unfallversicherung

* Es wird empfohlen und welcher Wert eingestellt werden soll. Unfall-Versicherung Auf einen Blick die Pluspunkte der Unfallversicherung: Vergleiche die Unfallversicherung hier! Die Unfallversicherung unterscheidet prinzipiell zwischen gesetzlicher Leistung und privater Unfallversicherung. Den größten und gravierendsten Gegensatz zur Privatunfallversicherung bildet, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsleistungen nur für Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle gelten.

Tatsächlich ist damit nur etwa jeder fünfte Arbeitsunfall mitversichert. Darüber hinaus entfällt die gesetzlich vorgeschriebene Deckung der Unfallversicherung z.B. für Selbständige und Haushaltsfrauen. Durch eine private Unfallversicherung ist es nun möglich, ein Sicherheitsnetz zu installieren, das in allen Fällen wirksam ist, die nicht durch die obligatorische Unfallversicherung gedeckt sind.

Im Falle eines Versicherungsfalls kann der Einkommensausfall durch eine Berufsunfähigkeit ausgeglichen werden. Eine weitere wichtige Eigenschaft einer Privatunfallversicherung ist, dass damit auch die eigene Wohnqualität gesichert werden kann. Die Privatunfallversicherung sichert neben einer erhöhten Vermögensbelastung bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, einer eventuellen Unfallversicherung, der Übernahme von Bergungs- und Schönheitsoperationskosten sowie der Deckungsvorsorge auch die eigene Wohnqualität, den eigenen Lebensstil und die eigene Berufsunfähigkeit.

Wenn nach einem Unfallgeschehen unsichtbare Bereiche (z.B. Organe) befallen sind und eine Behinderung innerhalb der Steuergrenzen nicht leicht feststellbar ist, wird innerhalb der Unfallversicherung eine allgemeine Beurteilung des Schweregrades durch einen Facharzt durchgeführt. Die Unfallversicherung kann im Falle eines Versicherungsfalles eine unmittelbare Lebensrente sein, aber auch eine Pauschalzahlung.

Eine Rente im Detail besagt, dass im Falle einer Berufsunfähigkeit, die in der Regelfall auf 50% der Arbeitsunfähigkeit festgelegt ist, die Krankenkasse in Kraft tritt und die laufenden Pensionszahlungen zur Sicherung der Lebensgrundlagen verwendet werden. Eine Unfallversicherung ist steuerlich attraktiv, da nur der Einkommensanteil besteuert werden muss. So sind z.B. 38% des Rentenbetrags für einen versicherten Fall im Alter von 40 Jahren zu versteuern; für einen 60-Jährigen wären es 22% des Renteinkommens im Vergleich.

Bei einer Pauschalzahlung durch die Unfallversicherung müssen die Zinserträge ohne Abzüge besteuert werden. Im Unterschied zu den laufenden Rentenzahlungen unterliegt die Kapitalzahlung auch den Schwankungen der marktwirtschaftlichen Zyklen mit ihren Zinssatzschwankungen. Der Kapitalvorteil ist daher als Überbrückungshilfe zwischen Unfall- und Rentenzeitpunkt besonders sinnvoll. Eine Kombination aus Rentenleistungen und Kapitalleistungen bietet einen Rundumschutz durch die Privatunfallversicherung.

Schwerwiegende und dauerhafte Unfallverluste sind durch die reguläre Pension gedeckt, während Pauschalleistungen bei Invalidität von 1% oder mehr für eine adäquate Entschädigung sorgen. Bei Invalidität können Sie sich an uns wenden. In einer Unfallversicherung kann die Deckungssumme durch verschiedene Fortschrittsmodelle beeinflusst werden. Die Unfallversicherung ohne Progression bezahlt im Falle eines Versicherungsfalles einen dem Grad der Invalidität entsprechenden Teilbetrag. So wird z.B. der Fingerverlust auf 10% geschätzt, d.h. 5000 EUR, ein Augenkontakt wird mit 50% der Grundbeträge kompensiert.

Ein Unfallversicherungsschutz mit Progression ist zu raten, wenn auch bei geringer Invalidität große Summen als Kompensation erhalten werden sollen. Der feste Grundbetrag ist dafür natürlich sehr entscheidend und sollte daher nicht weniger als das Achtfache des Jahreseinkommens betragen, um einen Hinweis auf den Abschluß einer solchen Unfallversicherung ohne Progression zu ermöglichen.

Die Unfallversicherung mit Progression wird vor allem für Arbeitsgruppen empfohlen, bei denen die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines höheren Invaliditätsgrades im Falle eines Unfalls gegeben ist. Die Invalidenleistung erhöht sich entsprechend der Progressionsskala mit steigender Behinderung. So kann ein niedrigerer Grundbetrag für die Unfallversicherung festgelegt werden, der Kosten sparen kann. Für den Grad der Erwerbsunfähigkeit beträgt der Grenzwert 25%, bis zu dem der Versicherte nach einer Unfallversicherung ohne Progression ausbezahlt wird.

Von da an erhöhen sich die Vorteile entsprechend den jeweiligen Skalen von z.B. 225%, 350% und 500%. Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine starke Progression erlaubt eine gute Kompensation bei einem hohen Grad an Invalidität. Im Falle von geringen Behinderungen gibt es weniger im Vergleich zur Krankenversicherung ohne Progression. Bei der Unfallversicherung mit Progression ist auch der Grundbetrag an das entsprechende Jahresgehalt anzupassen.

Bei einer Progression von 225% sollte die Grundbeträge das Versechsfache des jährlichen Einkommens sein; bei einer Progression von 500% ist die Faustformel das Vierteldollar. Einmalige Zahlung oder Unfallrente? Ein einmaliger Betrag als exklusive Unfallversicherung ist sicher nicht ausreichen, insbesondere wenn eine Gastfamilie auch vom Lohn der Versicherungsnehmerin abhängt.

Alle monatlichen Lebenshaltungskosten sind ab Eintreten des Versicherungsfalls zu decken, was im Falle einer einmaligen Zahlung nur für einen befristeten Aufenthalt möglich ist. Deshalb wird die Zusammenführung beider Sicherungsmodelle empfohlen, um auf lang- und kurzfristige Verdienstausfälle durch Unfälle vorbereitet zu sein.

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