Was Zahlt die Rechtsschutz

Wofür bezahlt man den Rechtsschutz?

Beschäftigung, Privat, Verkehr, Immobilien (dies wird hier beschrieben) oder / und ein besonderer strafrechtlicher Schutz, etc. Die gute Rechtsschutzversicherung schützt die Versicherten jedoch vor den Gerichts- und Anwaltskosten: Die Rechtsschutzversicherung gilt in der Regel für Auslandsaufenthalte von maximal sechs Wochen. Aber in solchen Situationen ist man froh, eine Versicherung zu haben.

Häufigste 4 Fehler in der Prozesskostenversicherung

Scheint eine strittige Sache aussichtslos, wird oft die Sichtweise verfolgt: "Meine Anwaltskostenversicherung kümmert sich darum. "Doch nicht jede Auseinandersetzung kann durch eine Anwaltskostenversicherung beigelegt werden. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen die 4 gängigsten Fehler der Rechtschutzversicherung vor. Das Gefühl des Rechts heißt nicht, dass der rechtliche Anspruch auch wirklich gewährt wird.

Verletzte haben oft das Dilemma, ihre eigenen Rechte nicht ohne die Hilfe eines Anwalts durchzusetzen. Gerade diese Unterstützung kann erfahrene Juristen sehr viel Geld kosten, so dass Streitparteien mit hohen Gerichtskosten zur Verantwortung gezogen werden. Dabei gewinnt der Abschluss einer Rechtschutzversicherung (Rechtsschutzversicherung im Test) immer mehr an Bedeutung. Weil es das wirtschaftliche Prozessrisiko abwendet.

Im Falle eines Rechtsstreits werden die Anwaltskostenversicherung, die Anwaltskosten und etwaige Gerichtskosten oder Zeugenauslagen ersetzt. Obwohl es nicht häufig vorkommt, dass Rechtsstreitigkeiten vor Gericht beigelegt werden, kann der Abschluss einer Anwaltskostenversicherung sehr nützlich sein. Die Bereitschaft der Rechtschutzversicherung sollte jedoch nicht zu hoch eingeschätzt werden.

Es ist nicht jede unserer Meinungen zur Rechtschutzversicherung wahr, wie einige typischerweise auftretende Fehler zeigen: Fehler Nr. 1 "Der Versicherungsgeber kann mich nicht aus dem Arbeitsvertrag entlassen, nur weil ich einmal seine Leistung in anspruch nehmen musste" Wer diese Sichtweise vertritt, gerät in die Dunkelheit.

Der Rechtsschutz hat das Recht, seine Versicherungsnehmer nach nur einem Schadenfall zu entlassen. Dies ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Rechtschutzversicherung geregelt. Dabei sollte auch nicht übersehen werden, dass sich die Rechtsschutzversicherer zum Schutz ihres Versicherungskreises von negativen Risken trennen müssen (Risikolebensversicherung im Test).

Missverständnis Nr. 2: "Ich bin zurückhaltend und werde nur dann in Konflikt geraten, wenn ich mit Sicherheit siege. Daher benötige ich keinen "Rechtsschutz" Menschen, die nach diesem Prinzip arbeiten, denken nur dann an die Klage. In diesem Zusammenhang ist die Rechtschutzversicherung eine der obligatorischen Versicherungspolicen, die abzuschließen sind.

Schon der kleinste juristische Streit kann für die Betroffenen zu einem echten Hindernis werden, insbesondere wenn es darum geht, ihre eigenen Belange durchzusetzen. Die Rechtschutzversicherung beugt vor, dass auch der kleinste Streitfall zu einer wirtschaftlichen Last verkommt. Die Geschädigten verlangen nach einem Unfall (unfallversicherungsgeprüft) einen Schadenersatz in Hoehe von EUR 2.000 und eine Schmerzensgeldleistung, aber der Verursacher des Unfalls erkennt keine Notwendigkeit, den Schaden zu bezahlen.

Dabei konsultiert der Verletzte einen Anwalt, dessen Verhandlung jedoch weiterhin ergebnislos ist. Dennoch kostet ihn die Beteiligung des Rechtsanwalts etwa 1000 EUR. Wenn die Rechtsstreitigkeiten vor dem Landgericht fortgesetzt werden, erhöhen sich die Aufwendungen um 2.000 EUR. Wenn der Verletzte das Gerichtsverfahren verloren hat, muss er nicht nur seine eigenen Ausgaben, sondern auch die des Beklagten aufbringen.

Sollte der nächste Prozessschritt in der Beschwerde bestehen, werden weitere 5000 EUR nachkommen. Fehler Nr. 3: "Nach einer Wartezeit von drei Monaten habe ich eine Rechtsschutzversicherung für eventuelle Rechtsstreitigkeiten. Ungeachtet der Erfolgsaussichten eines Rechtsstreites wird er auf der Basis der Theorie der Folgeereignisse untersucht.

Nach einem Jahr schliesst er eine Anwaltskostenversicherung ab und wird im folgenden Jahr sehr ernst. Fehler Nr. 4: "Die Anwaltskostenversicherung deckt alle Anwaltsgebühren nach der Deckungsbestätigung ab. "Wer auf eine gesamtheitliche Betrachtung der Anwaltshonorare setzt, bleibt vergeblich. Zu diesem Zweck trägt die Anwaltskasse nur den Teil der Beratungs- und Repräsentationskosten, der im Anwaltsvergütungsgesetz festgesetzt wurde.

Die Anwaltskostenversicherung deckt in der Regelfall die Aufwendungen für die Geltendmachung eines Rechtsanspruches oder die Verteidigung des Anspruchs. Dazu gehören die eigenen Rechtsanwaltskosten, die Prozesskosten und die der Gegenpartei entstehenden Aufwendungen, wenn die Verhandlung zu einem Verlust des Prozesses führt. Verhandelt der Kläger mit seinem Strafverteidiger ein Einzelhonorar, so hat er die über das Anwaltshonorar hinausgehenden Aufwendungen aus eigener Anschaffung zu tragen.

Gegebenenfalls werden auch Reisespesen zu einem anderen Gerichtshof oder Anwaltskosten durch die Anwaltskostenversicherung erstattet. Muss die Versicherten Zeugnis ablegen oder wird sie zur Erstellung eines kostenintensiven Sachverständigengutachtens beigezogen, trägt die Anwaltskasse die entstehenden Auslagen. Und das auch nur, wenn sie die Geltendmachung ihres eigenen Rechtsanspruches mittragen.

Es gibt jedoch Kostenstellen, die von der Rechtschutzversicherung einfach zurückgewiesen werden: Ungeachtet des Umfangs einer Streitigkeit sollte jeder den Abschluß einer Anwaltskostenversicherung in Betracht ziehen. Für den Fall, daß es sich um eine Streitigkeit handelt. Denn man kann nicht verhindern, dass der vorliegende Rechtsstreit vor Gericht kommt und enorme Belastungen mit sich bringt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Anwaltskostenversicherung nicht alle anfallenden Aufwendungen deckt.

Anhand dieser typischer Fehler wird deutlich, wie bedeutsam das Kleindruck im Wartungsvertrag wirklich ist. Im Falle der Nichteinhaltung wird die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer aufgefordert, die anfallenden Aufwendungen mit ungeahnten Aufwendungen zu tragen.

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