Was Kostet eine Familienrechtsschutzversicherung

Wie viel kostet eine Familienrechtsschutzversicherung?

Die Gefahr, einen Prozess zu verlieren, ist immer gegeben. Der familiäre Rechtsschutz schützt Familien vor den Kosten von Anwälten, Experten und Gerichtskosten. Die Kosten dafür übersteigen schnell die eigenen finanziellen Ressourcen des Unternehmens. Springe zu Was kostet die Rechtsschutzversicherung? Die Rechtsschutzversicherung bietet damit einen Rundumschutz, der Ihnen im Schadensfall zusätzlichen Aufwand und überhöhte Kosten erspart.

Familienrechtlicher Schutz - keine wirtschaftlichen Probleme bei Streitigkeiten

Der familiäre Rechtsschutz ist, wie der Begriff schon sagt, eine Krankenversicherung, die nicht nur den Inhaber, sondern die ganze Gastfamilie, d.h. Lebenspartner (verheiratet oder ledig), mit Kindern und, falls gewünscht, mit Kindern aus früheren Lebensgemeinschaften und Heiraten deckt. Allerdings ist die Familienrechtsschutzversicherung nicht nur in Bezug auf die Betroffenen, sondern auch in Bezug auf die Versorgungsgebiete vergleichsweise variabel.

Neben dem Standard-Leistungskatalog dieser Rechtschutzversicherung können auch andere Arten von Leistungen in den Arbeitsvertrag aufgenommen werden - zum Beispiel Hausrechtsschutz (Baurechtsschutz), Vermieter- oder Mietrechtsschutz, Verkehrs- oder beruflicher Rechtschutz und viele andere Spatenarten. Die Wahrung des Familienrechts hat natürlich viele Vorzüge, sollte aber auch in Bezug auf einige kritische Punkte genauer untersucht werden.

Die Wartefrist ist die Zeitspanne, die vergehen muss, bevor die Versicherungsgesellschaft die Aufwendungen für die Rechtschutzversicherung erstattet. So sollte jeder, der eine Familienrechtsschutzversicherung abschließen möchte, wissen, dass in den ersten drei Jahren keine Ausgaben von der Versicherungsgesellschaft getragen werden, unabhängig davon, um welchen Fachbereich es sich handelt. Problematisch ist auch, dass Sie als Versicherte die Leistungen aus der Familienrechtsschutzversicherung erst dann beantrag.

Aber gerade hier kommen die Kritikenden dieser Form der Versicherung ins Spiel, denn die Versicherungsgesellschaften haben das Recht, besonders risikobehaftete Sachverhalte zurückzuweisen und damit die Förderung zu verwehren! Die versicherte Person hat in diesem Falle nur die Option, den familiären Rechtsschutz aufzulösen. Ungeachtet der oben erwähnten Kritik sind viele Privathaushalte weiterhin auf die familiäre Rechtsschutzversicherung angewiesen, um ihre eigenen Rechte für unsere Kunden und Geschäftspartner zu sichern.

Natürlich ist auch das modulare System sehr vorteilhaft, das viele Versicherungsgesellschaften offerieren und in dem einzelne Gebiete ausgeschlossen werden können, aber auch andere Dienstleistungen einbezogen werden können. Viele Versicherungsgesellschaften verfügen über eine vollständige Abdeckung in ganz Europa und in allen Mittelmeerländern. Je nach Versicherungsschutz und je nach Leistungsangebot ist es verschieden, ob auch hier ein Franchiseanspruch entsteht.

Wenn Sie bereits eine Familienrechtsschutzversicherung haben und eine Änderung in Betracht ziehen, können Sie dies am Ende der Versicherungsdauer tun - die meisten Versicherungsgesellschaften schliessen diese Versicherungsform mit einer Frist von fünf Jahren ab. Darüber hinaus sollten Sie auch die Wartezeiten noch einmal beachten, die bei der neuen Krankenkasse wieder eingehalten werden müssen.

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