Was Gehört zur Gebäudeversicherung

Zur Gebäudeversicherung gehören

Kurz gesagt: Alles, was ich bei einem Umzug nicht mitnehmen kann, weil es zum Gebäude gehört, kann ich bei der Wohnungsversicherung versichern. Die Flusslandschaft am Horizont ist eine der schönsten Seiten Ihres Hauses. Der Gebäudeversicherungsschutz gehört zu den sogenannten Sachversicherungen und ist nicht obligatorisch, sondern freiwillig. Einige Versicherer bieten eine zusätzliche Deckung in der Hausratversicherung an. Dazu gehören z.

B.

Internet: ? Gebäudeversicherung

Eine von vielen so genannten Verbundversicherungen ist die Gebäudeversicherung. Die Kompositversicherung bezieht sich auf alle Versicherungsarten im Rahmen der Unfall- und Schadenversicherung. Gebäudeversicherung ist die im Rahmen des Versicherungsvertrages beschriebene Gebäudeversicherung zum Schutze von Festgebäuden. Bei der Gebäudeversicherung handelt es sich ausschließlich um die Absicherung von Objekten und Zimmern, die Wohnräume sind.

Rechtliche Grundlage für das Bauversicherungsrecht sind die einzeln abgestimmten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die sich unter anderem aus Gefährdungsbeurteilungen ableiten, und das Gesetz über den Bauversicherungsvertrag (hier §§ 88 ff). Für die Geltendmachung von Ansprüchen gegen die Versicherungsgesellschaft ist es von großer Wichtigkeit, die dem Wartungsvertrag zugrundeliegenden Bedingungen zu wissen. Bei den von der Gebäudeversicherung abgedeckten Sachanlagen kann es sich nur um am Boden festgehaltene Bauten und Gebäudeteile handeln.

Gleiches trifft z.B. auf serienmäßige Einbaugeräte zu, die nicht als Teil des Gebäudes erkannt werden. Nicht versichert sind auch Bauwerke wie Geräteschuppen oder Gartenpavillons. Darüber hinaus werden nach dem VGB (A Abs. 5 Nr. 3) Photovoltaikanlagen und andere Sachen, vom Vermieter beigefügte Programmierungen und EDV-gestützte Daten keinesfalls in die Krankenversicherung einbezogen. Schadensfälle und Folgekosten sind durch den Wartungsvertrag abgedeckt.

Sie können einzeln oder in Kombinationen abgesichert werden. Es ist auch möglich, die Heizung oder eine Glocke gegen Überspannungsschäden in die Krankenkasse aufzunehmen. In der Versicherungsbranche werden Naturgefahrenschäden allgemein als naturgefahrenbedingte Schadensfälle wie z. B. bei Vulkanausbrüchen, Beben, Hochwasser, Erdrutschen oder Lawinen verstanden.

Blitzeinschläge und starke Regenfälle können ebenfalls als Naturgefahren gelten. Grundsätzlich werden neben einer Brandschutzversicherung in einer so genannten kombinierten Wohnungsbauproduktversicherung auch die Sturmgefahren mit Hagel, Trinkwasser usw. mitversichert. Der Grund dafür ist, dass weder die Hausratversicherung noch die Feuerwehrversicherung im Allgemeinen Naturgefahren abdeckt.

Rückversicherung, die auch solche Naturgefahrenschäden als ein von den Versicherern einzugehendes Risikopotenzial übernimmt, ist wirtschaftlich sehr teuer. Der Versicherungssektor, der nicht auf das Tagesgeschäft verzichten will, agiert mit dem Gleichwertigkeitsprinzip, d.h. nach einer Risikohierarchie, einem so genannten "Zoning". Es kann also sein, dass ein allgäuischer Landwirt gegen Sturmflut, ein ostfriesischer gegen Lawinen abgesichert ist.

Die Gebäudeversicherung orientiert sich an der Leistung der im Vertrag festgelegten Objekte und basiert auf dem so genannten "moving replacement value factor", früher auch "premium factor" genannt. Dabei ist der "Wert 1914" von großer Wichtigkeit. Als Grundlage für die Berechnung des Neuwertes von Gebäuden und auch für die Berechnung des Wertverlustes dient der Gebäudeschutzwert 1914, z.B. ein fiktiv ermittelter Betrag.

Zweck der Kalkulation ist es unter anderem, eine Unterdeckung bei einer Steigerung des Gebäudewertes zu verhindern. Die Fiktion 1914 ergibt sich aus der Erkenntnis, dass 1914 zum letzten Mal ein solider Gebäudemarkt gefunden wurde. Die Werthaltigkeit, die auch auf der Grundlage von erfundenen Baustoffbewertungen in Goldmarken basiert, schuf ein solides Basis für die Gebäudemanagement.

Eine Hausratversicherung deckt nicht nur Vermögensschäden, sondern auch die anfallenden Auslagen. Die allgemein vom Versicherten zu beanspruchenden Ausgaben umfassen Schäden an Gebäuden durch unberechtigte Dritte, Schadensminderungskosten sowie Sanierungs- und Abrisskosten und Umzugs- und Schutzaufwendungen. Zu den über die Krankenkasse abzuwickelnden Ausgaben gehören auch die Zusatzkosten aufgrund von behördlichen Sanierungsbeschränkungen für den Restwert, die Gutachterkosten auch Ausgaben für die Entfernung von umgestürzten Bäumen sowie Mietausfälle, Wasserverluste oder Dekontaminierungskosten.

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