Wann Unfallversicherung

Bei der Unfallversicherung

So bietet Ihnen beispielsweise die Unfallversicherung einen Schutz: SV-Reform: Freiberufler bekommen neue Unfallversicherung Im Zuge der Reformierung der Sozialversicherung wird eine neue Klassifizierung der Selbständigen im Rahmen der Unfallversicherung eingeführt. Die geplante Rentenreform im Einzelnen, die bisher kaum berücksichtigt wurde: In Zukunft werden Selbstständige nicht nur gegen Krankheit und Rente, sondern auch gegen Unfälle im Rahmen der neuen Selbstständigenversicherung ("SVS") versichert sein. Diese werden mit den Landwirten kombiniert, deren Versicherungen bereits für alle drei Linien verantwortlich waren.

Damit verliert die AUVA rund ein Drittel ihrer rund fünf Mio. Versichert. Die Aderlassregelung für die Allgemeine Unfallversicherung (AUVA) ist klar: Sie wird voraussichtlich 62,27 Mio. EUR (ab 2017) einbüßen, weil sie für die Unfallversicherung der rund 537.000 Selbständigen nicht mehr selbstständig ist.

Das SVS sollte "eine Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung für alle Selbständigen" beinhalten", so die Begründung. Dies war damals jedoch kaum spürbar, da noch ungewiss war, ob die AUVA überhaupt weiter bestehen würde. In Bezug auf die selbständige Versicherung steht trocken: "Übertragung der Unfallversicherung von AUVA -> SVS". Letzteres sollte zu einem "3 Divisionen Träger" werden.

All dies soll keine spürbaren Folgen für die betreffenden Selbständigen haben; am Umfang des Versicherungsschutzes hat sich nichts geändert, die APA war ebenfalls gedeckt. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie und wann der verwaltungstechnische Wandel zur neuen SVS vollzogen wird.

Gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung im Unternehmen

Eine Arbeitsunfallversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und muss nicht separat abgeschlosssen werden. Mit der gesetzlichen Unfallversicherung bieten wir Ihnen einen Versicherungsschutz gegen die Auswirkungen von Berufsunfällen, arbeitsbedingten Krankheiten und Berufsunfällen auf dem Weg zur Selbständigkeit. Allerdings können sich bei Unklarheiten darüber, wann es zu einem " Berufsunfall " kommt, Fragestellungen ergeben. Gemäß SGB kommt es zu einem Betriebsunfall, wenn der Unfall in einem ursächlichen Verhältnis zu den Tätigkeiten des Unternehmens steht.

Der Weg zur Arbeit: Der Weg von und zum Arbeitsplatz ist keine operative Aktivität, sondern eine Angelegenheit des Mitarbeiters. Für den unmittelbaren Weg von zu Haus zur Erwerbstätigkeit und zurück gibt es jedoch aus gesellschaftspolitischen Erwägungen einen gesetzlichen Unfallschutz. Diese Versicherung erlischt, sobald die öffentliche Straße und Straße aufgegeben wird, z.B. durch den Zutritt in ein Geschäft.

Unterbrechungen: Der Schutz wird in der Regel während der Unterbrechungen in der Betriebstätte gewährt. Es ist zu beachten, dass diese Zusatzwege nur dann in den Schutz einbezogen sind, wenn die Waren in den Ruhepausen zum unmittelbaren Verbrauch als Snacks eingekauft werden oder wenn eine Verpflegung in einem Restaurant erfolgt. Außendienst: Ein Feldmitarbeiter ist nur für Aktivitäten im geschäftlichen Bereich zu haben.

Hierzu zählen z.B. Reisen mit dem ausgewählten Verkehrsmittel, Kundenbesuche, Teilnahme an Meetings, Routen zu und von Hotels oder Restaurants, Messebesuche, etc. Die Übernachtung in einem Hotelzimmer oder einer Gaststätte und das Abendtreffen sind nicht versicherbar.

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