Versicherungsfälle Haftpflicht

Haftpflicht für Versicherungsfälle

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Versicherungsfall

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Ein Versicherungsereignis (je nach Zusammenhang auch Schadens- oder Leistungsereignis genannt) ist ein versicherungsrechtlicher Terminus und beschreibt ein Schadenereignis, das die Leistungsverpflichtung eines Versicherungsunternehmens einleitet. Sie ist sowohl für die private als auch für die gesetzliche Krankenversicherung anwendbar, und zwar sowohl für die private als auch für die gesetzliche Erstversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Komposit- oder Personenversicherung handelt. Bei der Versicherung von Personen geht es darum. Die Leistungsverpflichtung des Versicherungsunternehmens wird in jedem Fall mit dem Eintreten des Versicherungsfalles festgestellt.

Das Eintreten eines Versicherungsfalls ist daher die Grundlage für die Leistungserbringung eines Versicherungsunternehmens. Andererseits heißt das, dass ein Versicherungsereignis nicht besteht, wenn aus einem solchen nicht die Verpflichtung zur Leistungserbringung entsteht. 2} Ein Versicherungsereignis tritt immer dann ein, wenn ein versicherter Schaden eingetreten ist. 2] Andererseits ist nicht jeder versicherte Fall mit einer Leistungsverpflichtung des Versicherers verbunden (siehe unten Leistungsfreiheit).

Über den Eintreten des Versicherungsfalls hat der Garantienehmer den Versicherungsgeber nach Kenntnisnahme sofort zu informieren (§ 30 Abs. 1 VVG). Für die Bestimmung des Versicherungsfalls oder des Umfangs der Leistungsverpflichtung des Versicherungsunternehmens hat der Versicherte alle erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 31 Abs. 1 VVG).

Die vertragliche Verpflichtung des Garantienehmers besteht darin, den Versicherungsgeber wahrheitsgetreu und umfassend über alle schädigungsrelevanten Sachverhalte zu informieren. Aus dem Krankheitsfall ergeben sich Ansprüche auf Dienstleistungen der ZKV. Es gibt auch die Trächtigkeit und die Entbindung, die keine Erkrankungen sind - es geht hier um so genannten versicherungstechnischen Außenleistungen, genau wie bei z. B. auch bei präventivmedizinischen Untersuchungen -, sowie die Erkrankungen eines abgerechneten und als Versicherungsereignis eingestuften Kleinkindes, das zum Beispiel die Errungenschaften Mutterschaftsgeld, Entbindungsbetreuung und (Kinder-)Krankengeld freigibt.

Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sind in der obligatorischen Berufsgenossenschaft die versicherten Ereignisse, die zu Leistungen führen. Ein Versicherungsereignis ist in der Pflicht- und Privatunfallversicherung ein "Unfall" im Sinn eines Vorfalls, der schlagartig eine äußere Wirkung auf den Organismus hat und durch den die Versicherten unwillkürlich gesundheitliche Schäden erleiden. Darüber hinaus können in der Privatunfallversicherung weitere Umstände durch Vertragsvereinbarungen mit Unfällen gleichgesetzt werden.

Die Erkrankung kann in der GKV zum einen der versicherte Fall für die Einleitung von Wiedereingliederungsmaßnahmen sein ( "Rehabilitation vor Rente") und zum anderen der Abschluss eines gewissen Alters (Altersrente), der Einbruch der Erwerbsfähigkeit (Erwerbsminderung) oder der Todesfall der Versicherungsnehmerin (Hinterbliebenenrente oder Bildungsrente).

Besonders schwer ist es, den exakten Zeitpunkt des versicherten Ereignisses bei eingetretenen oder verspätet auftretenden Schadensfällen zu bestimmen. Ausschlaggebend ist jedoch, ob die Krankenkasse nur für einen gewissen Zeitabschnitt bestanden hat. Versicherungskonditionen definieren die möglichen Zusammenhänge für den Eintreten eines versicherten Ereignisses: Mit der Vertragsverletzung ( 28 VVG), der Verletzung der Informationspflicht nach dem Eintreten des versicherten Ereignisses (31 VVG, a lex unperfecta, d.h. die Rechtsfolgen ergeben sich nur aus den Versicherungsbedingungen) und der Einleitung des versicherten Ereignisses durch den Versicherten sind die faktisch bedeutsamsten Leistungsfreiheitsfälle.

81 Abs. 1 VVG schreibt vor, dass der Versicherungsgeber entschädigt wird, wenn der Versicherte den Schaden absichtlich verursacht. Ist das versicherte Ereignis durch grobe Fahrlässigkeit verursacht worden, kann der Versicherungsgeber seine Leistungen im Rahmen der Ernsthaftigkeit des Schadens des Versicherungsnehmers herabsetzen (§ 81 Abs. 2 VVG). Hieraus folgt, dass eine Leistungsverpflichtung bei einfacher fahrlässiger Verletzung vorliegt.

Die Vereinsgründung in der Sachversicherung nach der Reform des VVG 2008, 2010, S. 58 f., ab Véronique Wagner, Das schuldige Eintreten eines Versicherungsfalls in der Sachversicherung. Horst Dietz, Haushaltsversicherung 84: Voraussetzungen, Klauseln, Präventionsrichtlinien, Versicherungstechnik, 1988, p. 76. Philipp Stoecker, Der Vorstoß der Versicherungsnehmer es bei der Einzugsfalles Sinn des § 103 VVG, 2011, p. 29 f.

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