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Aber auch für Elektro- und Hybridautos! Die Kfz-Versicherung ist umso teurer, je höher die Typklasse ist - und umgekehrt. Aber wann wird die Kfz-Versicherung auf eine höhere Einstufung für Schäden an einem Auto umgestellt? Die Kfz-Versicherung deckt Schäden, die durch oder an Kraftfahrzeugen verursacht werden. Mehr über Haftpflicht, Teilkasko und Vollkaskoversicherung erfahren Sie hier.

Typenklassen - Wie man die Kfz-Versicherung beeinflusst

Sämtliche Fahrzeugtypen werden vom GDV in die Typenklassen für die Kfz-Haftpflicht, voll- und teilumfänglich, eingeteilt. In diesen Typenklassen sind die Schadenstrends für jeden individuellen Autotyp in der entsprechenden Klasse abgebildet. Die Kfz-Versicherung ist umso kostspieliger, je größer die Typenklasse ist - und umso mehr. Für Versicherungen sind die Typenklassen nicht bindend, werden aber allgemein verwendet.

Dazu bestimmen Sie zunächst die Schlüsselzahlen für den Fahrzeughersteller und den Kfz-Typ im Fahrzeugschein oder im Fahrzeugschein. Wenn Sie diese beiden Kennzahlen in der Eingabemaske eingeben, sehen Sie die jeweils gültigen Typenklassen und natürlich einen Hinweis darauf, ob sich die Bewertung verändert hat. Führt eine Umgliederung zu einer erhöhten Versicherungsprämie, können Sie den Vertrag außerplanmäßig beenden und nach einem billigeren Versicherungsunternehmen aussuchen.

Zu diesen maßgeblichen Merkmalen zählen die Typenklassen, da sie die Unfall- und Schadens-Bilanz der verschiedenen Fahrzeugtypen in Deutschland widerspiegeln. Mit zunehmender Schadensregulierung für ein Model wird das Auto umso besser in die Typenklasse eingeordnet und vice versa. In der Versicherungsprämie spiegelt sich die Typenklasse wieder, wodurch die Komponenten der Kfz-Versicherung gesondert berücksichtigt werden.

Zur Sicherstellung eines laufenden Bezugs wird die Statistik des GDV in den vergangenen drei Jahren einmal jährlich gesammelt. Aktuell sind rund 27.000 verschiedenen Fahrzeugmodellen in der Typenklassenliste enthalten - hier sind alle wichtigen Daten. Worin besteht der Unterscheid zwischen Trägerfahrzeugtyp und Typenklasse? Die Fahrzeugart bezeichnet das exakte Fahrzeugmodell - in Deutschland sind inzwischen mehr als 27.000 Fahrzeugarten zugelassen.

Jede dieser Fahrzeugarten ist in drei spezifische Typenklassen von 10 bis 34 eingeteilt - in Hinblick auf die Kraftfahrzeug-Haftpflicht-, Vollkasko- und Teillastversicherung. Wodurch und durch wen wird die Typenklasse errechnet? Für die Ermittlung der Typenklassen ist in der Regelfall der GDV als verlässlicher und unabhängiger Sachwalter mitwirken.

Es steht den Gesellschaftern jedoch freigestellt, ihre eigenen Typenklassen zu verwen. Dies ist jedoch nur in seltenen Fällen der Fall. Um ein Fahrzeug in eine Typenklasse einzuordnen, werden für jeden Wagentyp die Unfallverluste der vergangenen drei Jahre bewertet - sowohl in Bezug auf die Zahl als auch auf die Schadenshöhe: In der Typenklasse in der Kraftfahrzeug-Haftpflicht sind alle an Dritte gezahlten Vorteile für durch einen Fahrzeugtyp verursachte Beschädigungen abgedeckt.

Bei der Vollumfänglichen Typenklasse werden die Vorteile, die durch Beschädigungen am eigenen Auto entstanden sind, erneut mitgerechnet. Die Typenklassen zeigen Ihnen, ob Ihr Wagentyp in ganz Deutschland vergleichsweise häufiger in Schadensfälle involviert war oder nicht. Es ist umso wahrscheinlicher, dass dieses Auto beschädigt wird, je kostspieliger die Krankenkasse ist.

Natürlich trifft dies auch andersherum zu, bei statistisch wenigen Verlusten ist die Versicherungsprämie billiger. Bei der Berechnung der Beiträge sind aber auch andere Faktoren von Bedeutung; die Art der Klasse ist nur ein Punkt. Die GDV regelt die folgenden Typklassen: Grundsätzlich gilt: Je kleiner die Typenklasse, umso geringer die Versicherungsprämie.

Entscheidend sind die für jeden Wagentyp über einen bestimmten Zeitabschnitt erfassten Beschädigungen und Unfaelle - je geringer, umso geringer die Typenklasse. Es ist also keinesfalls unvermeidlich, dass sich die Typenklasse für ein Auto einmal pro Jahr wechselt, aber es kann sein. Im Jahr 2018 änderte sich auch die Klassifizierung vieler Kraftfahrzeuge, wobei ein Drittel aller Fahrzeugarten von der Kfz-Haftpflicht und rund die Hälfe von der Vollkaskoversicherung beeinflusst wurde.

Hervorzuheben ist: Vor allem die Luxusklassenmodelle und Geländewagen mit leistungsstarken Triebwerken wie der Area Rod 3 wurden aufgewertet: Welchen Einfluß hat die Typenklasse auf den Kfz-Versicherungsbeitrag? Dabei kommt neben den vielen anderen Tarifen auch die Typenklasse eine große Bedeutung zu: Je größer die Fahrzeugbewertung, um so höher ist grundsätzlich die Versicherungsprämie.

Wenn z. B. ein Kraftfahrzeugtyp überproportional stark in einen Unfall involviert war, wird sich dies voraussichtlich in den Typenklassen für Haftpflicht und Kaskoversicherung widerspiegeln. Wenn eine Art bis zur Selbstbeteiligung entwendet wurde, ist die Klasse der Teildeckungsarten dementsprechend hoch. Um so mehr ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines Fahrzeugs über die Typenklassen zu informieren. Auch vergleichbare Fahrzeugtypen können verschiedene Typenklassen haben und damit auch in der Prämienberechnung unterschiedlich sein.

Natürlich hängt die Wirkung auch vom individuellen Schadenfreiheitsbonus ab: Während Neulinge die Gemeinsamkeiten klar spürbar machen, sind die Typenklassen für langjährig unfallfreie Versicherungsnehmer wahrscheinlich weniger wert. Dabei werden die Typenklassen einmal pro Jahr umgerechnet. Je nach Schadenentwicklung der einzelnen Fahrzeugtypen in den vergangenen drei Jahren kann es im Folgejahr zu Änderungen kommen:

Wenn eine Fahrzeugart in eine tiefere Typenklasse eingestuft wird, kann der Anteil reduziert werden. So änderte sich für 68 Prozentpunkte der Versicherungsnehmer im Jahr 2017 nichts, während 37 Prozentpunkte der Vollkaskoversicherten in den Genuss einer niedrigeren Typenklasse kamen - in der Teilkaskoversicherung waren es 38Prozentpunkte. Aber auch die Typenklassen nahmen bei einigen Autofahrern zu.

Ist dies der Falle und die Erhöhung der Versicherungsprämie, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht: Nach Erhalt der Informationen haben Sie einen weiteren Kalendermonat Zeit, um einen neuen Versicherungsträger zu finden - und zwar ungeachtet der Frist vom 31. Dezember. Achtung: Wenn es jedoch trotz des Upgrades unter der Linie keine Erhöhung des Beitrags gab, z.B. weil Ihr Auto in eine vorteilhaftere regionale Klasse eingestuft wurde, erlischt auch das Sonderkündigungsrecht.

Sind die Typenklasse und die Schadensfallklasse miteinander verbunden? In den Klassenklassen wird auf die Schadenerfahrung für ein spezifisches Muster verwiesen, in der No-Claims-Klasse wird die Schadenerfahrung für Sie als Versicherten abgebildet - es gibt jedoch keinen direkten Korrelation. Welche Auswirkungen hat dies auf die Typenklasse beim Import/Export? Dabei wird das gleiche Vorgehen wie bei der Einführung eines neuen Automodells angewandt: Zunächst werden provisorische Typenklassen angewendet, in denen Vergleichsfahrzeuge klassifiziert werden.

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