Vergleich Kfz Rechtsschutzversicherung

Kraftfahrzeug-Rechtsschutzversicherung im Vergleich

Was ist bei einem Kfz-Rechtsschutz zu beachten? Zölle ohne Wartezeit im Schadensfall; Kombination mit weiterem Rechtsschutz möglich. Die rechtliche Absicherung des Verkehrs verspricht finanzielle Sicherheit. Im Vergleich dazu der Verkehrsrechtsschutz von ROLAND.

Die Haftung sowie die Kfz-Haftpflicht gelten als passive Rechtsschutzversicherung.

Kfz-Versicherungsführer

Die Rechtsschutzversicherung für Kraftfahrzeuge übernimmt die Aufwendungen für rechtliche Streitigkeiten im Rahmen der Nutzung eines Kraftfahrzeugs. Dies kann die Durchsetzung von Ansprüchen (z.B. Schadensersatz) sowie die Abwehr in Straf- oder Verwaltungsgerichtsverfahren sein. Achten Sie bei dieser Variante auf die Tarifangaben zu den Einzelangeboten in Ihrem Ergebnis. Hier können Sie exakt nachvollziehen, welche Dienste die verschiedenen Provider anbieten und welche Premium-Preise Sie zahlen.

Autoversicherung

Wird nach einem Verkehrsunfall eine Klage erhoben, so werden die anfallenden Gebühren von der Kfz-Rechtsschutzversicherung übernommen. Dabei spielt es keine Rolle, zu wessen Nutzen der Zuschlag fällt: Eine Kfz-Rechtsschutzversicherung ist in der Lage, die anfallenden Rechtsstreitigkeiten zu übernehmen. Aber Reinhold erfährt aus dem Fall: Er schliesst eine Kfz-Rechtsschutzversicherung ab. Eine solche Richtlinie wird für alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Beteiligung am Strassenverkehr verwendet.

Vorteilhaft ist, dass der Versicherungsgeber alle im Zusammenhang mit dem Rechtstreit anfallenden Aufwendungen erstattet. Vorraussetzung ist, dass die Aufwendungen innerhalb der vertraglich festgelegten Versicherungssumme sind. Andernfalls trägt der Versicherungsgeber im Falle eines Rechtsstreits nicht die anfallenden Auslagen. "Generell vom Deckungsschutz ausgenommen sind auch bewusst verübte Straftaten", ergänzt Katrin Rieger vom Verbraucherzentrum Schleswig-Holstein.

Selbst berüchtigte Disputanten müssen bei der Durchsetzung ihrer Rechtsgüter grundsätzlich nicht auf Unterstützung hoffen: "Sobald es im juristischen Streit keine Aussicht auf Erfolg gibt, sagt die Versicherungsgesellschaft "Nein" zur Kostenübernahme", sagt Rieger. Die Rechtsschutzversicherung ist laut GDV-Sprecher für alle empfehlenswert: Denn auch der zurückhaltendste Straßenbenutzer ist nicht vor einem kostspieligen Gerichtsstreit sicher: Die Risiken lauern überall - vom unvorsichtigen Radler auf dem Bürgersteig über das Spielen von Kindern auf der Strasse bis hin zu waghalsigen Rennern.

Aber es gibt auch Experten wie Verbraucherschützer Rieger, die den Schutz des Verkehrsrechts als eine der weniger bedeutsamen Versicherungsgesellschaften einstufen. Wer ein höheres Sicherheitsrisiko hat, weil er z.B. wegen eines Fernauftrags viel mit dem PKW reist, dem ist es durchaus möglich, einen Vertrag abzuschließen", sagt Rieger. Für Fahrer, die weniger häufig auf der Straße sind, wird das zu deckende Risikopotenzial reduziert.

Insbesondere in diesem Falle ist zu untersuchen, ob sich der Beitrag zum Rechtschutz gelohnt hat. Jeder, der sich für den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung für Kraftfahrzeuge entschließt, sollte es wissen: Dabei spielt es keine Rolle, ob die Ursachen, wie z.B. ein Fahrzeugdefekt, innerhalb dieser Zeit liegen. Außerdem sollte der Versicherungsvertrag die Moeglichkeit vorsehen, dass die versicherte Person einen unabhaengigen Experten hinzuziehen kann - falls der Versicherungsgeber keine Deckungsbestätigung vorlegt, d.h. die Uebernahme eines Gerichtsverfahrens ablehnt, empfiehlt Bobell.

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