Unterschied zwischen Haftpflicht und Privathaftpflicht

Differenz zwischen Haftung und Privathaftpflicht

Diese unterscheiden sich teilweise zwischen den einzelnen Versicherern. Diese Kosten werden von einer Privathaftpflichtversicherung übernommen. Was kostet die persönliche Haftung? Erfahren Sie hier mehr über den Unterschied zwischen Betriebshaftpflicht, Privathaftpflicht und Berufshaftpflicht. Dabei erklären wir Ihnen einfach, was ein Teil- und ein Ganzes ist und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Differenz zur normalen Verbindlichkeit

Mit der " normalen " Betriebshaftpflichtversicherung, d.h. der so genannten Privathaftpflichtversicherung, werden die durch den Versicherten verursachten Schadensfälle an eine andere Personen weitergegeben. Dazu zählen auch Alltagsrisiken, die im Privatbereich auftreten. Allerdings sind nicht alle Schadensfälle in dieser Form der Haftungsausfallversicherung enthalten. Für die entsprechenden Gefahren gibt es z. B. eine Betriebshaftpflichtversicherung, Tierhalterhaftpflichtversicherung, Verbandshaftpflichtversicherung oder Hausrathaftpflichtversicherung.

Beispielsweise werden Forderungen, die sich aufgrund fehlender Verkehrssicherheitsverpflichtungen auf das Eigentum eines Eigenheimbesitzers beziehen, nicht durch die normale Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt. Eine Privathaftpflichtversicherung umfasst daher in erster Linie den " Privatschaden ", während die Eigentümerhaftpflichtversicherung für Schadensfälle verantwortlich ist, die den Eigentümer eines Gebäudes oder Grundstückes in seiner Eigenschaft als Eigentümer betreffen. Eine Privathaftpflichtversicherung ist daher nicht vorgesehen.

Das Allerwichtigste in Kürze.

Der Privathaftpflichtbereich hingegen ist für den Schaden verantwortlich, den eine natürliche Person gegenüber einem Dritten verursacht hat. In keiner der beiden HU-Versicherungen kommt der Verschuldensnachfrage eine Bedeutung zu. Das Gleiche trifft auf die persönliche Haftung zu. Fünf von fünf Menschen empfinden diese Information als nützlich. Für diverse Firmen wie Handwerksbetriebe, freie Mitarbeiter oder Industrie- und Produktionsunternehmen verschiedener Größe kann eine Betriebshaftpflichtversicherung geschlossen werden, die Forderungen Dritter gegen die Versicherungsnehmer abdeckt.

Der Versicherungsschutz umfasst in der Regelfall Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die der Auftragnehmer oder seine Arbeitnehmer ungewollt anderen verursachen, z.B. durch einen Unfall oder selbstverschuldeten Untergang. Als Vermögensschaden gilt ein Schaden, der nicht als Personen- oder Sachschaden eingestuft werden kann, der aber einen Dritten finanziell schädigt. Fehlt eine angemessene Absicherung, um den vom Konzern in solchen Situationen angerichteten Schaden zu decken, kann es sehr aufwendig werden.

Vor der Entscheidung für eine Betriebshaftpflichtversicherung sollten Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Versicherungsunternehmen checken und miteinander abgleichen. Vermietungsschäden an Arbeitsgeräten, zu denen auch Transportschäden gehören, sollten im Idealfall ebenfalls von der Krankenkasse gedeckt sein. Zudem ist zu klären, ob die abzuschließende Versicherungspolice das so genannte Eigentümerrisiko deckt, d.h. ob sie einen Schaden in einem Unternehmen deckt, das oft wieder aufgebaut, erweitert oder erneuert werden muss.

Es ist auch von Bedeutung, dass der Lieferant Unternehmer für betriebliche Aktivitäten wie Montage- oder Instandhaltungsarbeiten im In- und Ausland angemessen versichert. Unternehmen, die regelmäßig mit Firmenfahrzeugen unterwegs sind, sollten beim Abschluß einer Krankenversicherung besonders darauf achten, dass die beim Be- und Entladen auftretenden Sachschäden gedeckt sind. Wirtschaftliche und persönliche Haftung sind in mancher Beziehung ähnlich, aber dennoch sehr unterschiedlich.

Ähnlich verschieden wie die Zielgruppen sind auch die Gefahren, vor denen sie die Versicherungsnehmerinnen und -nehmer bewahren. Eine Betriebs- und Privathaftpflichtversicherung schützt vor Schadenersatzansprüchen eines Geschädigten gegen den Umweltverschmutzer. Bestenfalls könnte die Problematik der groben fahrlässigen oder absichtlichen Handlungsweise beim Deckungsschutz in der Betriebs- und Privathaftpflichtversicherung diskutiert werden.

Allerdings deckt die Geschäfts- und Privathaftpflichtversicherung nicht nur solche Schadensfälle ab, sondern verteidigt auch ungerechtfertigte Forderungen vor Gericht. Haftung und Betriebshaftpflicht tragen somit die Prozesskosten. Aus diesem Grund müssen die Haftungs- und Betriebshaftungsleistungen immer ausreichend grosszügig sein, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Im Gegensatz zur Privathaftpflicht muss die Betriebshaftpflicht auch den Geschäftszweck der versicherungspflichtigen Person mitberücksichtigen.

Handelt es sich z. B. um einen Betrieb mit qualitativ hochstehenden Produktionseinrichtungen, ist ein guter Deckungsschutz angebracht. Anders sieht es im Privatsektor aus, wenn eine einzelne Person versichert werden soll. In regelmäßigen Abständen diskutieren die Stiftungen Warmentest, Öko-Test und die Zeitschrift Fokus über Privathaftpflicht im Abgleich und bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis auf der Grundlage transparenter und objektiver Standards.

In der Business- und Privathaftpflichtversicherung haben die Versicherten das gute Gefuehl, eine Police zu einem angemessenen Tarif mit guten Sozialleistungen abzuschliessen. Ein Online-Tarifrechner muss aufzeigen, wie die Unternehmens- und Privathaftpflichtversicherung im Direktvergleich mit anderen leistungsfähigen Leistungserbringern abschneidet.

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