Unfallversicherung Wechseln

Änderung der Unfallversicherung

Der Wechsel der Unfallversicherung kann Ihnen viel Geld sparen. Möchten Sie eine neue Unfallversicherung abschließen oder Ihre bestehende ändern? Wechseln Sie jetzt schnell Ihre Autoversicherung. Bei der Unfallversicherung handelt es sich um einen enorm wichtigen Versicherungsschutz. die Möglichkeit, den Tarif bei Ihrem Versicherer zu ändern oder zu erhöhen.

Ist es möglich, die Unfallversicherung zu wechseln? - Die Unfallversicherung FAQ

Für den Wechsel der privaten Unfallversicherung gibt es viele Ursachen und Chancen. Eine Änderung des Anbieters oder des Tarifs kann sich z.B. dann auszahlen, wenn sich Ihre personenbezogenen Verhältnisse verändert haben. Es ist auch logisch, die Versicherung zu wechseln, wenn Sie die gleiche oder noch mehr Leistung von einem anderen Leistungserbringer zu einem niedrigeren Tarif beziehen. Bei einer Heirat oder Geburt eines Kindes können Sie in der Regelfall den Abschluss einer Unfallversicherung durch Ihren Leistungserbringer unproblematisch einrichten.

Die Umstellung auf einen wettbewerbsfähigeren Zoll ist in der Regel auch kein Nachteil. Tipp: Es ist in der Regel sinnvoll, die Versicherungspolicen regelmässig zu überprüfen, zu bewerten und ggf. zu ändern. Mit unserem Unfallversicherungsvergleich sind wir sowohl rasch und unkompliziert als auch kostenfrei und unkompliziert. Die wesentlichen Arbeitsschritte für einen Versicherungswechsel haben wir für Sie zusammengefasst:

Achtung: Achten Sie darauf, dass die Dauer der neuen Unfallversicherung eng mit dem Ende des bisherigen Versicherungsvertrags verbunden ist. Dadurch vermeidest du eine Kluft in deiner Unfallversicherung.

Sind Sie beim Stellenwechsel abgesichert?

Ja, dank einer Verordnung, die seit dem I. Jänner 2017 in Kraft ist, sind Sie bereits bei Ihrem neuen Dienstgeber im Falle eines Unfalls abgesichert. Die Versicherung tritt an dem Tag in Kraft, an dem das Beschäftigungsverhältnis eintritt oder an dem zum ersten Mal ein Anspruch auf Lohn auftritt. Dies bedeutet, dass Sie ab Neujahr bereits bei Ihrem neuen Dienstgeber sozialversichert sind, auch wenn Sie noch nicht erwerbstätig sind.

Unter der Annahme, dass Sie den Unglücksfall früher zwischen Weihnachten und Neujahr hatten, würde die Unfallversicherung Ihres ehemaligen Arbeitsgebers Sie weiter abdecken. Die Versicherungsdeckung erstreckt sich auch hier über 31 statt über 30 Tage seit der Aufhebung. Nur wenn die temporäre Arbeitslosigkeit mehr als 31 Tage andauert, müssen Sie selbst tätig werden und eine Vertragsversicherung mit Ihrem ehemaligen Dienstherrn abschließen.

Wenn Sie sich bei der Arbeitslosigkeitsversicherung registriert hätten, würde dies den Schutz der Unfallversicherung garantieren.

Sie haben Ihren Beruf gewechselt?

Ja, es ist unerlässlich, dass Sie Ihre private Unfallversicherung über einen Berufswandel informieren, damit auch nach einem Berufswandel ein ausreichender Deckungsschutz für Ihren üblichen Bestand bestehen kann. Weil die Gefahren bei einem neuen Berufsstand größer oder kleiner sein können, werden Sie in der PKV umklassifiziert. Wenn Sie jedoch die private Unfallversicherung nicht über Ihren Arbeitsplatzwechsel informieren, erlöschen Ihre Ansprüche im Schadenfall nicht.

Allerdings kann es Ihnen vorkommen, dass Sie, wenn das Risikopotenzial im neuen Berufsstand von der Versicherungsgesellschaft als größer eingeschätzt wird als im bisherigen, nun eine geringere Entschädigung im Schadenfall erhalten. Zusätzlich zur Festlegung eines Berufwechsels sollten Sie Ihre private Unfallversicherung auch über alle Risikosportaktivitäten informieren, an denen Sie beteiligt sein könnten. Sollten Ihre Kleinen eine Karriere einschliesslich einer Teilzeitbeschäftigung starten, sollte dies auch Ihre Versicherungsgesellschaft wissen, um den Preis zu ändern.

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