Unfallversicherung mit Todesfallleistung

Notfallversicherung mit Todesfallleistung

Die Lexikon Unfallversicherung: Informationen zum Sterbegeld * Todesfallleistung nach Unfall. Das vereinbarte Sterbegeld wird von den Klägern aus der Unfallversicherung ihres verstorbenen Sohnes geltend gemacht. Für die private Unfallversicherung kann auch ein Sterbegeld vereinbart werden: Im Falle der Folgen eines Unfalls wird das versicherte Sterbegeld gezahlt. Das Sterbegeld zahlen wir in Form eines Pauschalbetrags.

Privatunfallversicherung: Todesfallleistung sollte an anderer Stelle zusätzlich gedeckt werden.

In den meisten Fällen bietet der Versicherungskonzern Unfall-Todesfallleistungen als Zusatzkomponente in der PKV an. Ein solcher Todesschutz hat aber einen schwerwiegenden Nachteil: Nur bei einem durch einen Arbeitsunfall verursachten Tod wird die Krankenkasse zur Zahlung fällig. In diesem Fall ist die Krankenkasse verpflichtet. Für jede andere Art von Tod beziehen die Leistungsempfänger keine Leistung aus dem Versorgungsvertrag.

Ist eine Todesfallversicherung erforderlich, ist die persönliche Unfallversicherung für diesen Zweck nicht geeignet. Die Debatte über den Zweck oder den Nonsens der Einbeziehung von Unfalltodesleistungen in die PKV wurde durch ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Nürnberg angestoßen. Eine Taucherin hatte einen fatalen Ertrinkungsunfall erlebt. Die Autopsie der Toten ergab jedoch, dass der Tauchende vorher einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen war, der zunächst zu Bewusstseinsverlust und anschließendem Tod geführt hatte.

In der Unfallversicherung wurde die Bezahlung verweigert. Die Versicherung wies darauf hin, dass kein äußeres Schadenereignis, das den Organismus betrifft, für den Todesfall des Tauchenden ursächlich war. Stattdessen hätte der vorherige Herzinfarkt letztlich den Todesfall ausgelöst. Das Versicherungsunternehmen argumentiert, dass die in der Unfallversicherung enthaltenen Todesklauseln nicht in Kraft treten könnten, wie auch aus dem Sachverständigengutachten der Autopsie hervorgeht.

Der Grund für die Todesschuld liegt in den bisherigen Erkrankungen des Taucher. Im Einzelfall ist die Privatunfallversicherung nicht zur Leistung nach der "Todesklausel nach einem Unfall" beizutragen.

Unfall-Versicherung

In der Versicherung wird der Ausdruck Todesfallleistung zur Klassifizierung der Leistung herangezogen. Abschließt ein Versicherter eine Versicherung mit Todesfallleistung, beziehen seine Angehörigen beim Tod des Versicherten die vereinbarten Versorgungsleistungen - bis zu einem gewissen Zeitalter. Vor allem in der Unfall- und Risikoversicherung, wo Menschen speziell Policen abschliessen, die finanzielle Sicherheit für ihren eigenen Tod - für ihre Angehörigen - bieten, wird dieses Konzept zunehmend angewendet.

Inzwischen gibt es im Rahmen der BU-Versicherung Konzepte, bei denen so genannte BE-Leistungen mit Todesfallleistungen kombiniert werden können. Die Berufsunfähigkeits- und die Sterbeversicherung sind in beiden FÃ?llen eine Risikoversicherung, die im optimalen Fall nicht ausbezahlt wird. Die Attraktivität des Produkts der BU-Versicherung für den individuellen Versicherten wird dadurch erhöht, dass viele Anbieter eine Todesfallleistung in ihre Police aufnehmen können, so dass nicht unbedingt eine eigene Risiko-Lebensversicherung abzuschließen ist.

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