Unfallversicherung Haushaltshilfe

Notfallversicherung Haushaltshilfe

Merkblatt zur gesetzlichen Unfallversicherung für Mitarbeiter privater Haushalte Format: PDF . Die Unfallversicherung deckt alle Unfälle, die Ihrer Haushaltshilfe während der Arbeit oder auf dem Weg zur und von der Arbeit passieren können. Die gesetzliche Unfallversicherung wird nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung ersetzt. Im Interesse der Mitarbeiter liegt es, dass der Arzt für sie eine Unfallversicherung abgeschlossen hat. Sonderbestimmungen für die Versicherten der landwirtschaftlichen Unfallversicherung.

Unfallversicherung für Hausangestellte

In vielen privaten Haushalten in Deutschland wird für die oft zeitaufwändige Hausarbeit Unterstützung geleistet. So wird der Hausstand zum Berufsstand und der "Begünstigte" zum Auftraggeber, auch wenn es sich in der Regel nur um ein geringes Arbeitsverhältnis auswirkt. Sämtliche in privaten Haushalten tätigen Menschen sind durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, d.h. für alle Aktivitäten im Haus und die damit verbundenen Wege, einschließlich der Fahrt von zu Hause zur Erwerbstätigkeit und zurück.

Für die Mitarbeiter selbst ist dieser gesetzlich vorgeschriebene Unfallschutz kostenlos; die anfallenden Gebühren gehen ausschliesslich zu Lasten der Haushaltsführung als Unternehmer. Der Leistungsumfang der GKV ist weitaus höher als der der GKV. Tritt bei einer Haushaltshilfe ein Unglück ein, deckt die Unfallversicherung alle anfallenden Aufwendungen für Spitalaufenthalt, medizinische Versorgung, Arzneimittel, Bandagen und Physiotherapie. Im Falle besonders schwerer, dauerhafter Folgen eines Unfalls gewährt die Unfallversicherung vorübergehende oder dauerhafte Ruhestand.

Wenn eine Haushaltshilfe nicht mehr als 450 EUR pro Kalendermonat erhält, gilt die Regelung für Kleinstjobs. Anschließend muss der Auftraggeber den Arbeitnehmer über das Budgetprüfungsverfahren bei der Minijob-Zentrale eintragen. Dies gilt auch dann, wenn die Anstellung nur auf Stunden- oder Zeitbasis stattfindet. Nähere Angaben dazu finden Sie in der Broschüre zum Haushalts-Check (siehe Tabelle). Bei privaten Haushalten, die nicht in der Lage sind, ihre Mitarbeiter über das Vereinfachungsverfahren der Budgetprüfung zu sozialversichern, ist es erforderlich, die Haushaltshilfe schriftlich bei der Unfallversicherung anzumelden (siehe Tabelle).

Die Unfallmeldung durch den Hausherrn muss nach der ärztlichen Betreuung innerhalb von 3 Tagen an die Unfallversicherung erfolgen (Unfallbericht). Um eine zielgerichtete und rasche ärztliche Betreuung zu ermöglichen oder um überlebende Angehörige so rasch wie möglich zu unterrichten, zu pflegen und zu pflegen, sind diese Berichte erforderlich. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte:

Unfall-Versicherung für Haushaltshilfe

Die obligatorische Unfallversicherung ist für alle Unternehmerinnen und Unternehmer prinzipiell verpflichtend. Dies gilt auch für private Unternehmer, die Haushaltshilfen einsetzen. Immer wieder kommt es zu Unfällen, vor allem im Haus, und so ist der Unternehmer vor den Forderungen seiner Haushaltshilfe bei einem Arbeitsunfall oder auf dem Weg zur Arbeit abgesichert. Der einfachste Weg ist die Registrierung einer Haushaltshilfe in der Minijob-Zentrale über das Budgetprüfungsverfahren.

Das Minijob-Zentrum kümmert sich dann um die notwendigen Behördengänge und der Privatunternehmer muss sich nicht um die Registrierung und Zahlung der Unfallversicherungsbeiträge aufkommen. Die Minijob-Zentrale erhebt den Beitragssatz zur obligatorischen Unfallversicherung zusammen mit den anderen Gebühren zwei Mal im Jahr. Die Beteiligung beläuft sich auf 1,6 Prozent des Verdienstes der Haushaltshilfe.

Der Auftraggeber teilt den Arbeitsunfall im Unfallfall der jeweiligen Unfallversicherung mit. Wenn der private Auftraggeber sich nicht bei der Minijob-Zentrale anmeldet, geht er ein großes Selbstrisiko ein. Weil er im Unfallfall alle anfallenden Aufwendungen selbst aufzubringen hat. Denn spÃ?testens bei einem UnglÃ?ck stellt er fest, dass der Haushaltshelfer "schwarz" arbeitsam war, zudem droht noch eine weitere Strafe.

Diejenigen, die ihre Haushaltshilfe in der Minijob-Zentrale anmelden, sind definitiv auf der sicheren Spur.

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