Studentische Krankenversicherung

Schüler-Krankenversicherung

In der Regel haben die Studierenden verschiedene Möglichkeiten, eine Krankenversicherung abzuschließen. Wo findet man eine günstige und gleichzeitig gute Krankenversicherung? Zuschüsse zur studentischen Krankenversicherung. Um in den Genuss der Krankenversicherung zu kommen, müssen sich die Studierenden an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Universität einschreiben. Es gibt aber auch Grenzen bei der studentischen Krankenversicherung.

Studenten

Der Familienschutz ist bis zum Alter von 20 Jahren oder noch mehr gültig - wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind. Studenten, die von einem in der GKV versicherungspflichtigen Familienangehörigen (Vater, Mütter, evtl. Ehepartner) mitgeversichert sind, können auch während des Studienverlaufs versichert sein. Ein Abbruch oder eine Verspätung des Studiengangs durch Freiwilligendienst, Bundeswehr und im übrigen auch durch den vergleichbar anerkannter Freiwilligendienst erweitert die Anforderung an die Hausratversicherung um maximal 12 Monat.

Auch für Studierende, die einen Ehepartner bei der GKV versichert haben, ist eine Familienkasse möglich. Die allgemeinen Anforderungen der Familienkasse sind auch für Studierende gültig, so dass das Gesamtgehalt des Studierenden die Obergrenze von 445 EUR bzw. 450 EUR pro Monat bei geringfügiger Erwerbstätigkeit nicht überschreiten darf. Eine günstige Krankenversicherung für Studierende ist unter folgender Voraussetzung möglich: Der Studierende ist an einer landesweiten oder landesweit anerkannte Universität angemeldet.

Die kostenlose Hausratversicherung ist nicht mehr möglich oder nicht mehr möglich. Der Versicherungsschutz läuft am Ende des Studiums aus, in dem der Studierende das Alter von dreißig Jahren oder das Ende des vierzehnten Studiums erreicht. Darüber hinaus gilt die Versicherungsverpflichtung weiter, wenn die Form der Berufsausbildung, familien- oder personenbezogene Ursachen, insb. der Abschluss der Zulassungsvoraussetzungen (z.B. Abitur) in einer Bildungseinrichtung der zweiten Chance, eine Überalterung oder eine Verlängerung der Studienzeit rechtfertigt.

Grundvoraussetzung für die studentische Krankenversicherung ist die Vorlegung einer Einschreibungsbestätigung mit Angaben zur Semesterzahl des Studiums. Im Anschluss an die Kündigung der studentischen Krankenpflichtversicherung gibt es die Moeglichkeit, eine freiwillig abgeschlossene Krankenversicherung zu veraenderten Bedingungen fortzusetzen. In der freiwilligen Krankenversicherung ist immer auch die obligatorische Versicherung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung enthalten. Im In- und Auslandsstudium eingeschrieben: Wenn Sie sich während Ihres Aufenthaltes im In- und Ausland weiter an einer bundesdeutschen oder staatlichen Universität einschreiben, müssen Sie für Ihre Studierenden prinzipiell eine Krankenversicherung abschließen.

Der Versicherungsschutz erlischt erst, wenn: während des Auslandsaufenthalts das vierzehnte Semester oder das dreißigste Jahr beendet ist. Studierende sind nicht zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet, solange sie einen kostenlosen Familienschutz haben. Auch wenn der Student vorübergehend im fremden Land studiert, gilt diese Versicherungspolice.

Wenn Sie im fremden Land studieren, muss der Versicherungsschutz immer im Einzelfall geklärt werden. Für pflichtversicherte Studierende ist der Krankenversicherungsbeitrag (KV) und die Langzeitpflegeversicherung (PV) rechtlich vorgeschrieben und wird aus dem BAföG-Anforderungssatz errechnet. Die Beitragssätze der Krankenkassen betragen 11,12 Prozent (7/10 des allgemeinen Beitragstaktes = 10,22 Prozent plus 0,9 Prozent Zuschlag für jede einzelne Krankenkasse).

Die Semesterbeiträge sind immer im Vorhinein zu entrichten. Vom BAföG unterstützte Studierende können von der auszahlenden Einrichtung einen Zuschuss bekommen. Für Studierende gibt es nach Ablauf der obligatorischen Versicherungszeit die Moeglichkeit, eine Freiwilligenversicherung zu ermoeglichen. Jeder Schüler erhält einen speziellen Übergangspreis für bis zu 6 Monate direkt nach dem Kurs. Übersteigt das Einkommen ein gesetzliches Minimum von EUR 038,33 pro Monat nicht, liegt der Krankenversicherungsbeitrag bei 11,12%.

Bei höherem Einkommen wird der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag einzeln errechnet. Im Anschluss an die Kündigung des Übergangsverhältnisses als Prüfungsteilnehmer fährt die Freiwilligenversicherung (siehe unten) mit dem reduzierten Tarif ohne Leistungsanspruch fort. Im Anschluss an die Kündigung der Krankenkasse als Prüfungsteilnehmer wird die Freiwilligenversicherung fortgesetzt. Die Beitragsermäßigung beläuft sich auf 14% zuzüglich 0,9% individueller Zusatzbeiträge.

Bei höherem Einkommen wird der Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag einzeln errechnet. Studierende, die in einem Jahr für höchstens drei Monaten (70 Arbeitstage) eine Kurzzeitbeschäftigung ausüben, sind in allen Sozialversicherungszweigen von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. In dieser Beschäftigungsform sind keine pauschalen Beiträge zur Kranken- und Pensionsversicherung zu zahlen.

Wenn der Studierende während des Studiums tätig ist, dann sind diese Nebentätigkeiten versicherungslos und damit auch beitragsfrei in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosigkeitsversicherung, wenn die Erwerbstätigkeit ausgeübt wird: nicht mehr als 20 Wochenstunden; nur in den Vorlesungsferien; in der vorlesungsfreien Zeit nicht mehr als 20 Wochenstunden und nur in den vorlesungsfreien Jahren auf mehr als 20 Mehrstunden.

Das Ertragsniveau ist im Wesentlichen irrelevant. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine kostenlose Hausratversicherung nur dann abgeschlossen werden kann, wenn das Gehalt aus der Studentenbeschäftigung zuzüglich aller anderen Einnahmen in der Regel 445 Euro pro Monat nicht übersteigt. Ausnahmen: Wenn Sie in einer Nebenbeschäftigung sind, beläuft sich diese Monatsgrenze auf 450 Euro.

Wird eine Tätigkeit mit einer Wochenarbeitszeit von mehr als 20 Std. ausgeführt, so ist diese Tätigkeit auch dann von der Versicherung ausgenommen, wenn sie umfasst: alle Tätigkeiten mit einer Wochenarbeitszeit von mehr als 20 Std. innerhalb eines Kalenderjahres zusammen maximal 26 Kalenderwochen oder 182 Vollzeitarbeitstage. Studierende im Arbeitsverhältnis sind in der Regel rentenversichert.

Die Rentenversicherung ist nur bei Arbeitsplätzen, die die Anforderungen an eine Kurzzeitbeschäftigung erfuellen, ausgenommen. Wenn die Anstellung die Bedingungen einer geringfügigen Anstellung erfuellt, gibt es die Moeglichkeit, von der Verpflichtung zur Rentenversicherung befreit zu werden. Bei geringfügiger Erwerbstätigkeit (bis 450 EUR) zahlt der Auftraggeber den pauschalen Beitrag von 15,0 Prozentpunkten und der Studierende 3,6 Prozentpunkte.

Liegt die Vergütung zwischen EUR 450,01 und EUR 850, wird der Beitrag des Studierenden nach einer speziellen Berechnungsformel berechnet. Übersteigt das Gehalt 850 EUR, zahlen der Studierende und der Auftraggeber jeweils die halbe Summe. Die Beitragssätze betragen 18,6 Prozent des versicherungspflichtigen Einkommens. Achtung: Das Studentenverhältnis kann unter bestimmten Voraussetzungen zur Kündigung der Hausratversicherung mitführen.

übt der Studierende während seines Studienaufenthaltes eine in einer Studien- oder Prüfungsverordnung vorgesehene Praxistätigkeit aus (Zwischenpraktikum), ist diese von der Sozialversicherungspflicht befreit. Wenn der Studierende ein verordnetes Vor- und Nachpraktikum ohne Bezahlung absolviert, aber nicht eingeschrieben ist, dann ist er als Internatspraktikant sozialversichert (in der Kranken- und Langzeitpflegeversicherung hätte eine Hausratversicherung Priorität). Er trägt die Beitragszahlungen (Kranken-/Pflegeversicherung) selbst.

Der Beitrag zur Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung wird vom Auftraggeber auf der Grundlage eines "Mindestlohns" gezahlt, da die Versicherung obligatorisch ist. Im Falle einer Anstellung im Zuge eines bezahlten vor- und nachbereitenden Praktikums ist der Mitarbeiter jedoch verpflichtet, eine Versicherung abzuschließen. Nicht zutreffend sind die Vorschriften über "geringfügige" oder "befristete" Arbeitsverhältnisse! Absolviert der Studierende während des Studienverlaufs ein nicht verschriebenes (freiwilliges) Mittelpraktikum, so gilt wie bei einem angestellten Studierenden die Sonderregelung (Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung).

Für Menschen, die am oder nach dem Stichtag 31. Dezember 2014 ein nicht gesetzlich gefordertes Berufspraktikum absolvieren, ist die Pensionsversicherung in der Regel verpflichtend. Wird ein Gehalt erreicht, das 450 Euro pro Monat nicht überschreitet, kann von der Verpflichtung zur Pensionsversicherung befreit werden. Als " Normalarbeiter " gilt, wer vor Studienbeginn oder später sowohl in der Kranken- und Krankenpflegeversicherung als auch in der Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung ein unbestimmtes Vor- und Nachdiplompraktikum gegen Entgelt absolviert.

Die Regeln für Teilzeit- und Kurzzeitbeschäftigung finden jedoch Anwendung. Achtung: Ein Praktikum kann unter bestimmten Voraussetzungen zur Kündigung der Hausratversicherung mitführen.

Mehr zum Thema