Studenten Krankenversicherung

Schüler-Krankenversicherung

BAföG-Betroffene, die keine Familienversicherung mehr haben, können Stipendien für die Studentenbetreuung und Krankenversicherung erhalten. Um in den Genuss der Krankenversicherung zu kommen, müssen sich die Studierenden an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Universität einschreiben. In der Regel haben die Studierenden verschiedene Möglichkeiten, eine Krankenversicherung abzuschließen. Zuschüsse zur studentischen Krankenversicherung. Die monatliche Gebühr ist derzeit die gesetzliche Krankenversicherung (=GKV) für alle Studierenden.

Schüler: Selbstversicherungen in der Krankenversicherung

Eine mögliche Ursache für den Abschluss einer Eigenversicherung ist, dass die Voraussetzungen für eine Rückversicherung mit den Erziehungsberechtigten nicht mehr gegeben sind. Im Prinzip arbeitet die studentische Eigenversicherung genauso wie andere Selbstversicherte ("Wissenswertes"), allerdings gibt es einige spezielle Regelungen: Für die Eigenversicherung in der Krankenversicherung bezahlen die Studenten den bevorzugten monatlichen Beitragssatz von 59,57 EUR (Wert 2019).

Um den Studierenden einen Anrecht auf eine bevorzugte Eigenversicherung zu geben, müssen sie einige Voraussetzungen erfüllen: Für Auslandssemester gilt die Autoversicherung, wenn der Student weiter an einer heimischen Hochschule oder technischen Hochschule inhaftiert ist. Haben Sie als Studierender ein Gehalt, das über der Grenzarbeitsentgeltgrenze von 446,81 EUR pro Monat (Wert 2019) liegt, sind Sie trotzdem in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert und die Eigenversicherung ist nicht inbegriffen.

Vergiss nicht, dich bei Notwendigkeit am Ende des Arbeitsverhältnisses erneut um eine Eigenversicherung zu bewerben. Wenn Sie als Student in einer Nebenbeschäftigung sind, sind Sie nur in der Unfallversicherung, nicht aber in der Kranken- und Rentenversicherung versichert. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, entweder eine Eigenversicherung für Teilzeitbeschäftigte oder eine Eigenversicherung für Studenten abzuschließen, sofern Sie die Anforderungen erfüllen. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, eine Selbstbeteiligung zu erwerben.

Die Eigenversicherung für Geringverdiener hat den Nachteil, dass Sie auch für die Rentenversicherung beitragspflichtig sind und Ansprüche auf Barleistungen (z.B. Krankheitsgeld bei Arbeitsunfähigkeit) haben. Falls Sie an einer Eigenversicherung für Studenten interessiert sind oder sich bewerben möchten, beachten Sie vorab unsere Broschüren zur Krankenversicherung für Studenten.

Wann muss man sich selbständig absichern?

Erstens ist eine geltende Krankenversicherung in Deutschland für alle Studenten verpflichtend. Die folgenden Versicherungen sind für Studenten verfügbar: Der Großteil der jungen Schüler ist bei den Erziehungsberechtigten rechtlich versichert und hat daher bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren kostenlosen Anrecht auf die diversen Versiche rungsleistungen. Doch auch in anderen Bereichen gibt es Restriktionen, wie z.B. Gehaltsbeschränkungen: Wenn ein Student mehr als 400 EUR pro Monat verdiene (z.B. durch einen Minijob), käme die Familienkasse zum Erliegen, ohne dass Taschengeld, BAföG und andere finanzielle Leistungen eingerechnet würden.

Sowohl die Übererfüllung der oben erwähnten Altershöchstgrenze als auch der Monatssprung über die 400-Euro-Höchstgrenze führen dazu, dass die Studierenden selbst in der GKV pflichtversichert werden (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Exkurs Versicherungsfreiheit"). Dann müssen Sie eine eigene Krankenversicherung abschliessen, aber Sie können den Studentenpreis aussuchen. Dies entspricht aktuell 64,77 EUR + 13,13 EUR Krankenpflegeversicherung.

Bei einigen Werkstudentenverhältnissen meldet der Auftraggeber den Arbeitnehmer unmittelbar an die Krankenversicherung als zahltreu. Ansonsten sind Sie verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Sie eine funktionierende Krankenversicherung haben. Die Versicherungsverpflichtung selbst hat auch ihre Limiten, da sie in der Regel mit dem (erfolgreichen) Abschluß des entsprechenden Studienganges ausläuft. Die weiteren Spielräume für die Pflichtversicherung sind aktuell - exklusiv für Langzeitstudierende und Spätstudierende - der Vollzug des dreißigsten Semesters und die Überschreitung des vierzehnten Semesters.

Sie können in diesen Faellen den Studentenpreis der Krankenversicherung nicht mehr in Anspruch nehmen und muessen sich mehr in die eigene Hosentasche einarbeiten. Die Rate hängt dann vom Gehalt ab und beträgt für Studenten in der Regel 120 bis 140 EUR. Nur glaubwürdige Ursachen wie (lange) Krankheiten, Betreuung und Unterhalt von Kleinkindern oder engen Familienmitgliedern usw. bestehen in der Verpflichtung, über die oben angeführten Grenzen hinaus zu versichern.

Einschließlich der Krankenpflegeversicherung beträgt die ab Anfang 2011 zu bezahlende monatliche Versicherungssumme für die Pflichtversicherten 77,90 EUR, die in der Regelung für die Immatrikulation und Umschreibung im Vorhinein zu entrichten ist. Tritt ein Student aus letzteren Grund aus der Pflichtversicherung aus, ist eine willentliche Weiterführung der GKV-Mitgliedschaft vorübergehend mindestens möglich.

Zu diesem Zweck bietet die GKV einen Übergangspreis für die maximale Dauer von sechs Monaten an, der bei rund 100 EUR pro Kalendermonat liegt. Zudem hängt die zu entrichtende monatliche Prämie von der wirtschaftlichen Lage des Versicherten ab, die sich in jungen Jahren in der Praxis auf rund 120 bis 140 EUR pro Kalendermonat beläuft.

Die derzeit weiter steigenden Beiträge zur Krankenversicherung können eine hohe wirtschaftliche Last darstellen. Alles, was Sie tun müssen, ist, sich von einem gesetzlichen Fonds von der Pflichtversicherung auszunehmen. Eine entsprechende Bewerbung ist vom Studierenden selbst zu beantragen, wonach die Kündigung der Pflichtversicherung - falls verkündet - für die gesamte Dauer des Studiengangs endgültig gültig ist.

Wenn Sie also an einer Änderung nach Ihrer Immatrikulation interessiert sind, sollten Sie sich beim GKV Ihrer Wunschvorstellung über Zulassungskriterien und Tarife erkundigen und überlegen, ob Sie den Einstieg in die Privatkrankenversicherung wagen möchten. Daher sollte man auf Angebote verzichten, die weniger als hundert ausmachen. Im Falle der Zulassung zahlt der Auftraggeber den Arbeitgeberanteil an der Krankenversicherung, den die Selbständigen sonst selbst zu zahlen haben.

Gleiches trifft auf Arbeiten zu, die regelmässig ausgeführt werden, aber eine Wochenarbeitszeit von 20 Std. nicht übersteigen, sowie auf kleinere Arbeiten mit einem Höchstlohn von 400 EUR pro Jahr.

Mehr zum Thema