Steuerfreiheit Direktversicherung 2016

Freistellung für die Direktversicherung 2016

Sie zahlt im Jahr 2016 7 000 EUR pro Jahr in eine Direktversicherung für ihre Arbeitnehmer ein. Entscheidend ist die Summe der steuerfreien Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Arbeitsverhältnis zu einer Pensionskasse, einer Pensionskasse und zur Direktversicherung. Ab 2016 bis zur Pensionierung. Bis zu 6.4322 EUR Ihrer Beiträge sind jährlich steuerfrei und bis zu 3.

216 EUR sind von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Beihilferecht: Ihre Beiträge zur Direktversicherung im Jahr 2017 sind für bis zu 4.848 Euro steuerfrei und für bis zu 3.048 Euro pro Jahr sozialversicherungsfrei.

Konsequenz aus der Veränderung der Einkommensschwelle auf den BAV

Auch die Einkommensgrenze für die gesetzliche Pensionsversicherung hat steuerliche Auswirkungen. Für den Erwerb einer Betriebsrente kann der Unternehmer steuerfreie Zuschüsse aus dem ersten Arbeitsverhältnis mit einer fremden Versorgungseinrichtung (z.B. Pensionskasse) einsparen, sofern die Zuschüsse im Jahr nicht mehr als 4% der Beitragsbemessungsgrundlage für die Altersvorsorge betragen.

Steuerlich wird die Einkommensschwelle für die gesetzliche Pensionsversicherung (West) bundesweit verwendet. Unter Bezugnahme auf die Bemessungsgrenze für die Altersvorsorge (West) hat ihre Anhebung direkte Auswirkungen auf die Steuerbefreiung nach 3 Nr. 63 S. 1 EWStG. Dies ist im Jahr 2016 die Höhe der vom Arbeitgeber aus dem ersten Arbeitsverhältnis zu einer Vorsorgeeinrichtung, einer Vorsorgeeinrichtung und zur Direktversicherung zu zahlenden umsatzsteuerfreien Beträge.

Die Erstversicherungsbeiträge für einen alten Vertrag (Pensionszusage vor 2005) werden in der Regel mit einem Pauschalbetrag besteuert und sind somit nicht Bestandteil des 3 Nr. 63 S. 1 EG. Steuerbefreiung gilt ungeachtet dessen, ob es sich bei der Leistung um einen Arbeitgeberzuschuss oder eine aufgeschobene Vergütung handelt. Die Steuerbefreiung gilt nicht. Steuerbefreiung führt auch zu einer Befreiung von der Sozialversicherung. Im Falle der Lohnbuchhaltung für Geringverdiener kann der Auftraggeber wählen, ob er die Lohntarife nach den Merkmalen des Lohnsteuerabzugs (ELStAM oder Alternativbescheinigung zum Lohnsteuerabzug) oder als Pauschalbetrag nach 40a Abs. 2 EG.

Eine Auszahlung von steuerbefreiten Gehaltsbestandteilen wie Direktversicherungsbeiträge oder Beiträge an Pensionskassen ist nur möglich, wenn dies das erste Arbeitsverhältnis ist. In der Vergangenheit war es immer erforderlich, die Einkommenssteuerkarte mit der Abgabenklasse I bis V einzureichen, um das erste Arbeitsverhältnis nachzuweisen. Im BMF-Schreiben vom 23. Juni 2013 wird festgestellt, dass dies nicht das erste Arbeitsverhältnis ist, wenn die Abwicklung nach der Abgabenklasse VI stattfindet.

Im Falle des ELStAM-Verfahrens kann aus Beweisgründen eine Datenabfrage als Hauptauftraggeber sinnvoll sein; dies belegt, dass es sich bei der Abrechnung um ein erstes Arbeitsverhältnis handele. Ist der Auftraggeber ein Zweitunternehmer oder ein weiteres Arbeitsverhältnis, kann die Steuerfreiheit nach 3 Nr. 63 S. 1 EWStG nicht inanspruchgenommen werden.

Nur die Arbeitgeberbeiträge sind steuerbefreit. Dies sind die vom Auftraggeber als Versicherter geschuldeten und an die Pensionskasse gezahlten Beträge. Ausgenommen von § 3 Nr. 63 EGG sind Beitragszahlungen des Mitarbeiters, zu denen er aufgrund eigener vertraglicher Vereinbarungen mit der Rentenversicherungsträger selbst zur Zahlung verpflichte.

Gleiches trifft zu, wenn der Auftraggeber diese selbst an die Vorsorgeeinrichtung zahlt.

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