Rechtsschutzversicherung 2016

Die Rechtsschutzversicherung 2016

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE RECHTSKOSTENVERSICHERUNG. ARAG Allgemeine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung. sind die Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (D. A.S.

KT 2016 RS N). Was für Risiken sind nicht versichert? Meine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (ARB). ("AUXILIA ARB /2016") für die Rechtsschutzversicherung.

Rechtsschutzblogbuch

In der D.A.S. Rechtsschutzversicherung wurde die Frage behandelt, welche juristischen Fragen im täglichen Leben am unklarsten sind und somit zu Rechtstreitigkeiten führen. Zu diesem Zweck wurden die fast 7600 Rechtsanfragen, die der Versicherungsgeber bis zum Monat September dieses Jahres erhielt, thematisch bewertet und eine Bestenliste erstellt.

In erster Linie sind dies Auseinandersetzungen um Gewährleistungen und Garantien. Im Falle der so genannten "Rahmenverträge" gibt es die meisten Nachfragen. Oftmals versteht der Kunde den Unterscheid zwischen Gewährleistungspflicht und Gewährleistungspflicht nicht. Die Gewährleistungspflicht kann als Rechtsanspruch geltend gemacht werden. Garantiert wird dagegen eine selbstverpflichtete Verpflichtung des Produzenten oder Vertreibers, die Verantwortung für gewisse vertragsgemäße Fehler innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu übernehmen.

Dazu gehören auch zwei Sonderfälle, die Garantie beim Kauf von Gebrauchtwagen bei Händlern und der Ausschluss der Garantie beim Kauf von Fahrzeugen bei Privaten, die getrennt bewertet wurden und auf Platz zwei und vier lagen. Laut Versicherungsgesellschaft gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Anwohnern über über überhängende Baumäste oder Hecken.

Prinzipiell kann gesagt werden, dass verstörende Zweige und Würmer, die von daneben in den eigenen Park hineinwachsen, auch ohne Zustimmung des Nachbars beseitigt werden können. Als weitere Ursache für Rechtsstreitigkeiten gelten Verkehrsunfälle sowie Kautionen und Mietkündigungen. Auch die Strafen zählen zu den Top Ten der Kundschaft, dieses Themengebiet belegt den zehnten Rang.

D. A. S. Rechtsschutzversicherung muss MPC Fund Schadenersatzprozesse abdecken (05.09.2016)

Die Versicherungsnehmerin hatte 2001 eine Rechtsschutzversicherung bei der D.A.S. abgeschlossen. Bei der D.A.S. wurde eine Rechtsschutzversicherung für das Jahr 2001 vereinbart. Die zugesagten Auszahlungen wurden 2011 gekürzt, 2012 storniert und erst 2014 hat TVP (= Treuhänder für die Treuhandkommanditisten) 70 Prozentpunkte der Auszahlungen unter Gefahr der Kommandithaftung nach HGB zurückgefordert.

Anschließend wurde der Garantienehmer von Rechtsanwalt Dr. Schumacher betreut, der ihm zunächst das komplizierte Kapitalanlagemodell und die Verbindlichkeiten (z.B. für die Rückzahlung von nicht gewinngedeckten Dividenden) erläuterte. Anschließend beantragte der Versicherte seine Rechtsschutzversicherung zur Abdeckung eines Schadenersatzanspruchs gegen TVP und CPM.

Der D. A. S. wies die Abdeckung zunächst wegen der "Verjährung" des Anspruchs aussergerichtlich zurück. Der Antragsgegner D.A.S. verwies im Verlauf des Musterverfahrens auch darauf, dass das geplante Vorgehen "mangelnde Erfolgsaussichten" habe und dass der Antragsteller "die Versicherungsgesellschaft betrügerisch über Fakten betrogen habe". Das VKI hat die Ausfallhaftung für Gerichtskosten übernommen und einen Musterfall über die Versicherungspflicht der Krankenkasse durchgeführt.

Diese wurde in erster Linie und nun auch im Beschwerdeverfahren errungen - jetzt rechtsverbindlich. "Er ist einfach empört, dass die Versicherungsgesellschaft, anstatt ihre vertraglichen Pflichten zu erfüllen, den Versicherten ohne jegliche Grundlage beschuldigt, die Versicherungsgesellschaft böswillig beschädigen zu wollen. Wäre dies in der schulischen Ausbildung geschehen, wäre eine Rechtsschutzversicherung überflüssig gewesen", sagt Dr. Peter Kolba, Abteilungsleiter Recht im VKI.

Es genügte eine "nicht ganz ferne Erfolgschance", um eine Strafverfolgung "nicht offensichtlich hoffnungslos" wirken zu lasssen. Es war im speziellen Falle der Rechtsanwalt, der den Versicherten zunächst über die fehlerhafte Ratschläge informierte. Die Aussage der Versicherungsgesellschaft, dass diese Frage durch die vom Versicherten unterschriebenen und ungelesenen Dokumente beantwortet wurde, wird abgelehnt.

Unverschämt ist es, dass Rechtschutzversicherer bei jedem Großschaden aus der Deckungsverpflichtung auszubrechen suchen und letztendlich mit haarsträubenden Auseinandersetzungen gegen ihre eigenen Versicherten vorgehen", resümiert Kolba die Ergebnisse aus dieser Musterklage.

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