Rechtsschutz für Vermieter

Mietrechtsschutz für Vermieter

Es ist nicht der Mieter, der die Möglichkeit hat, den Rechtsschutz abzuschließen. Der Rechtsschutz für Vermieter ist die sinnvolle Ergänzung, wenn Sie eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus mieten. Was kostet, übernimmt ein Vermieter Rechtsschutz. Sie als Mieter können schnell der Gnade Ihres Vermieters ausgeliefert sein. Bei einer Haus- und Wohnungsrechtspolice besteht ein Versicherungsschutz sowohl für Mieter als auch für Nutzungsberechtigte.

Rechtlicher Schutz für Vermieter | KS/AUXILIEN

Rechtlicher Schutz für das Mietobjekt - die vernünftige Beilage für alle Vermieter: Der Rechtsschutz für Vermieter ist die vernünftige Beilage, wenn Sie eine Ferienwohnung oder ein freistehendes Haus mieten. Als Vermieter bekommen Sie ein auf Sie zugeschnittenes Rechtsschutzprodukt. Selbstbehalt - vielfältige Möglichkeiten: Bei der Online-Beratung und der telefonischen Vermittlung wird ein Rechtsschutzverfahren vorausgesetzt, das eingetragen werden muss.

Besonderheiten: Kein Selbstbehalt für alle PremiumServiceleistungen. Wichtiger Hinweis für Sie: Allein der Kündigungsbetrag beläuft sich in der Regel auf zwölf monatliche Mieten. Hinterlässt der Vermieter einen Schaden, führt er keine kosmetischen Reparaturen durch oder beanstandet einen Mangel an seiner Wohnung, kann rasch ein erheblicher Geldbetrag eingezogen werden.

Hier sind die wesentlichen Fachbegriffe leicht verständlich.

Hier sind die wesentlichen Fachbegriffe leicht verständlich. In unserem Rechtsschutzlexikon wollen wir Ihnen die wesentlichen Fachbegriffe im Rechtsschutzumfeld aufzeigen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Zwischen Mietern und Vermietern entstehen als Vermieter oder Besitzer oder Vermieter von Liegenschaften Streitigkeiten aufgrund unterschiedlicher Interessenslagen, z.B. aufgrund einer Nebenkostenregelung oder der Beendigung des Mietvertrages.

Rechtsschutz für Vermieter ist dann hilfreich, wenn sich Rechtsstreitigkeiten nicht verhindern ließen.

Ist der Rechtsschutz des Vermieters es wert?

Hausbesitzer können kostspieligen Gerichtsverfahren mit Mandanten, Anwohnern, Regierungsbehörden oder anderen Angehörigen einer Hausbesitzergemeinschaft unterworfen sein. Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstitutes onsa im Auftrage des GDV würden 71 Prozentpunkte der Deutschen keinen Rechtsanwalt in Streitfällen hinzuziehen, aus Furcht vor eventuellen Mehrkosten. Der Schutz von Wohn- und Eigentumsrechten für Vermieter kann sich also rechnen.

Weil die Versicherung nicht für alle rechtlichen Auseinandersetzungen bezahlt. Den Rechtsschutzversicherern entstehen die Rechtsanwaltskosten des von der Versicherungsnehmerin gewählten Rechtsanwalts, die gerichtlichen und gegnerischen Gebühren - sofern der Versicherte diese zu tragen hat. Ebenfalls enthalten sind die oft kostspieligen Gutachtergebühren, aber auch Aufwendungen für die Zeugenvernehmung (Zeugenhonorare).

Die Gebühren für die außergerichtlichen privaten Gutachten werden nicht übernommen. Vorraussetzung für den Abschluss einer Anwaltskostenversicherung ist immer das Vorhandensein eines Rechtsschutzfalls. Unter diesem Begriff ist " die tatsächliche oder behauptete Verletzung gesetzlicher Verpflichtungen " zu verstehen. Die präventive rechtliche Beratung ist daher noch nicht durch die Krankenkasse abgedeckt. Allerdings überprüfen die Versicherungen auch, ob die Strafverfolgung ausreichende Erfolgsaussichten hat und ob dem Versicherungsnehmer kein strafbares Verhalten vorgeworfen wird.

In den meisten Fällen prüft der Rechtsschutzversicherer zunächst im Zuge eines sogenannten Deckungsantrags, ob der Rechtstreit vertragsgemäß abgesichert ist. Der Rechtsschutz für Vermieter umfasst damit auch rechtliche Auseinandersetzungen aus Miet- und Pachtverträgen, anderen Nutzungsbeziehungen aller Art und die Sachrechte an Grundstücken. In den meisten Rechtsschutzverfahren sind einzelne Rechtsgebiete ausgenommen. Das Familien- und Erbschaftsrecht im Zusammenhang mit Grundstücken ist ebenfalls in der Praxis nicht gedeckt, obwohl einige Versicherungen die anfallenden Rechtsberatungskosten tragen.

Auch während der sogenannten Warte- oder Wartefrist werden rechtliche Auseinandersetzungen nicht bezahlt. Die Wartefrist von in der Regelfall drei Monaten hindert den Abschluss eines Versicherungsvertrages erst kurz vor dem Entstehen eines Rechtsstreits. Der Aufwand hängt von unterschiedlichen Einflussfaktoren ab, wie z.B. der Zahl der Wohneinheiten, dem Mietbetrag sowie dem Lebensalter und dem Berufsstand des Mieters.

Darüber hinaus kann die Beitragshöhe mit einem Franchiseanspruch etwas reduziert werden. Das wird empfohlen, da es kleine Verluste eliminiert, die mit unverhältnismäßig hohem Verwaltungsaufwand für die Versicherungsgesellschaft einhergehen. Für einen ca. 50-jährigen unabhängigen Vermieter mit einem Jahresabzug von 150 EUR je nach Vermieter beträgt die Versicherungssumme von 300.000 EUR pro Jahr und Mietsache zwischen 140 und 220 EUR.

Mit einem Jahresabzug von 500 EUR verringern sich die Beitragssätze um rund 40 EUR pro Jahr. Bei weitem nicht alle Provider verfügen über einen unabhängigen Vermieter-Rechtsschutz, sondern über diesen Raum oft nur in Verbindung mit anderen Rechtsschutzkomponenten wie dem privaten und verkehrsrechtlichen Schutz. Die Rechtsschutzversicherung für fünf Wohnungen mit jährlichen Mieteinnahmen von 50.000 EUR liegt zwischen 860 und 2400 EUR pro Jahr, mit einem Eigenanteil von 150 EUR je nach Leistungserbringer.

Die Frage, ob sich die Versicherung für den Vermieter auszahlt, ist daher stark abhängig von der Zahl der Mandanten, wie gut sie sie kennen und wie hoch sie das Risikopotenzial möglicher Rechtsstreitigkeiten schätzen.

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