Privathaftpflicht Wofür

Persönliche Haftung Wofür

Der Einsatz von Kraftfahrzeugen, für die gesetzlich eine separate Versicherung vorgeschrieben ist, hat Vorrang. Eine der wichtigsten Versicherungen für Verbraucher ist die Privathaftpflichtversicherung. Sie versichert, wofür Sie nach dem Gesetz haftbar gemacht werden können. Denn schon kleine Kinder können das Eigentum anderer schädigen, für das die Eltern haften müssen. Haftpflichtversicherung - Was deckt die Haftpflichtversicherung nicht ab?

Wo und wann bezahlt die persönliche Haftung tatsächlich?

Wenn Sie eine Privathaftpflichtversicherung haben, sind Sie für den Falle versichert, dass Sie jemand anderem versehentlich etwas antun. Doch trifft das auch auf die nächste Generation zu? Die Privathaftpflicht ist nicht ohne Gründe eine der bedeutendsten Versicherungsformen, die eine Person haben kann. Im Falle einer unbeabsichtigten Beschädigung Dritter trägt sie die Mehrkosten. Manchmal gibt es jedoch viele Missverständnisse darüber, wann die Politik wirklich die Oberhand gewinnt - und wann nicht.

Die persönliche Haftung ist besonders bei Großschäden von Bedeutung, z.B. wenn ein Fahrgast einen schwerwiegenden Verkehrsunfall oder unbeabsichtigt einen dauerhaften Sachschaden bei anderen Menschen verursacht", erläutert Michael Schwarz, Head of Property Insurance bei MLP. Die Versicherungsdeckung ist begrenzt, insbesondere bei eigenen Nachkommen. Wenn zum Beispiel ein Nachkomme sein Fahrrad in das Nachbarauto treibt, bezahlt die Krankenkasse nicht.

"Da nur sehr wenige Versicherte wissen, dass diese Form des Unfalles nicht von der Privathaftpflichtversicherung gedeckt ist", erläutert Schwarz, "empfehlen wir allen, die eine Straftat begehen wollen, eine Versicherung für straffällige und nicht strafbare Untergebene abzuschließen. "â??Die Jurisprudenz geht davon aus, dass es nicht möglich ist, diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, die anderen Freiwilligen und ohne RÃ?cksicht einen Gefallen tunâ??, erklÃ?rt Schwarz, "der Urheber ist daher nicht schadenersatzpflichtig.

Ohne Politik, ohne Kohle? Aber was passiert, wenn eine versicherte Person verletzt wird, der Täter aber keine Versicherung abschließt? Tatsächlich müßte er in solchen Faellen den entstandenen Sachschaden aus eigener Kraft zahlen - es ist nur dumm, wenn er ohne Arbeit ist und schlichtweg kein Bargeld hat. In einem solchen Falle ist es sinnvoll, eine "Forderungsausfallabdeckung" als Ergänzung aufzustellen.

Es wird gezahlt, wenn der Geschädigte keine Chance hat, etwas zu verdienen. Ein kleiner Hinweis auf der Seite: Wird eine versicherte Person zu Unrecht angeklagt, übernimmt auch die Privathaftpflicht. Im Falle von Fällen übernimmt sie auch die Kosten des Gerichts. Weil die Versicherungsgesellschaft immer zuerst prüft, ob der Anspruch überhaupt berechtigt ist", erläutert Schwarz.

Die Expertin Schwarz weist auch darauf hin, dass nach jeder Lebensänderung - z.B. bei Hochzeiten, Kindern, Umzügen, etc. - immer auch der Schutz der Versicherung angeglichen werden sollte.

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