Privathaftpflicht was wird Bezahlt

Persönliche Haftung, was bezahlt wird

Du hast Glück, dass du die Versicherung hast, die den Schaden bezahlt. Von wem wird der Wasserschaden in der Wohnung bezahlt? Der Selbstbehalt ist daher nur im Schadensfall zu zahlen. Der Stein ist betroffen, die Betriebshaftpflichtversicherung muss dafür aufkommen. Aber wer zahlt, wenn du seine teure chinesische Vase fallen lässt?

Hausrat und Haftpflichtversicherung - Persönliche Haftung ist nicht schadenersatzpflichtig.

Ein Kollege ist in Teilzeit als Reiniger tätig. Jetzt beschädigte sie eine kostspielige Leuchte bei einem "Kunden", weil sie sie mit einem nassen Tuch anstelle von trockenem abwischte, was zu einem Stromausfall und einem Lampenwechsel führen musste. Eine private Haftpflichtversicherung lehnte den Antrag wegen einer "Deckungslücke" ab. Muß meine Arbeitskollegin jetzt diese Leuchte aus der eigenen Tasche auszahlen?

Der Versicherungsschutz der privaten Haftpflichtversicherung umfasst Schadenersatzforderungen, die gegen den Versicherungsnehmer als Privatperson geltend gemacht werden, was Schadenersatz im Zusammenhang mit der Ausübung einer unselbständigen Tätigkeit ausschließt. Ihr Kollege wird also keine andere Wahl haben, als den entstandenen Sachschaden selbst zu tragen. Künftig müsse sie eine Haftpflichtversicherung für selbst entstandene Schadensfälle abschließen.

In jedem Fall ist es fragwürdig, ob die Versicherungsgesellschaft den betreffenden Sachschaden getragen hätte. Es handelt sich um Beschädigungen, die durch die Durchführung oder Wegfall einer Aktivität an oder mit ihnen (hier Lampenreinigung ) an den Dingen entstehen. Es würde anders aussieht, wenn beispielsweise Ihr Kollege beim Abwischen des Fußbodens gegen die Leuchte gestoßen wäre und diese beschädigte.

Wie viel wird von der Betriebshaftpflichtversicherung bezahlt?

Wie viel wird von der Betriebshaftpflichtversicherung bezahlt? Eine Privathaftpflichtversicherung ist vielleicht die bedeutendste Versicherungsform. Was aber deckt diese Krankenkasse konkret? Sie können sich gegen nichts absichern, aber die meisten Versicherungspolicen sind unnötig und werfen aus. Die persönliche Haftpflicht steht ganz oben auf der Rangliste der bedeutendsten Unternehmen.

Es ist unerlässlich, denn es spart Ihnen im schlimmsten Falle enorme Ausgaben - und ist selbst nicht teuer. Im Regelfall liegt der Preis der Rückdeckungsversicherung unter 100 EUR pro Jahr, bei einigen Providern beginnt er bei 25 EUR. Weil eine Krankenversicherung, die im Schadenfall nicht bezahlt, Ihnen nichts nützt.

Was aber deckt die Privathaftpflicht konkret ab? Wofür, wenn die Schale viele tausend Euros kostet? Und dann sind Sie glücklich, die richtige Krankenversicherung zu haben, die den entstandenen Sachschaden bezahlt. Abhängig davon, was auf dem Spiel steht, können solche Schäden schnell Ihr eigenes Kostenbudget überschreiten. Doch auch wenn Menschen zu kurz kommen, können Sie sich auf die Betriebshaftpflichtversicherung verlassen.

Wer ernsthaft verwundet wird, hört oft nicht bei ein paar tausend Euros auf. Der Betrag der Monats- oder Jahresprämie hängt von der Versicherungssumme ab. Bei der Versicherungssumme sollte es sich um mehrere Mio. EUR handeln. Deshalb sollte man sehr vorsichtig nach diesem Aspekt fragen und etwas mehr Zeit in die Krankenkasse stecken, damit man nicht im Wasser steht.

Es stellt sich die Fragestellung, wann es Sinn macht, von der Privathaftpflicht Gebrauch zu machen. Wenn beispielsweise der entstandene Sachschaden nur wenige hundert EUR oder einen anderen deckungsfähigen Wert ausmacht, dann ist es ratsam, ihn ohne die Krankenkasse zu bezahlen. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Wenn Sie eine Krankenversicherung abschließen, werden Sie aufgerüstet.

Dies zahlt sich bei geringeren Schadensummen nicht aus, denn auf lange Sicht ist die Prämienerhöhung oft teurer als der tatsächliche Nachteil. Schlussfolgerung: Die Rückdeckungsversicherung ist eine gute und unverzichtbare Allroundversicherung für alltägliche Ausfälle. Auf eine hinreichend große Versicherungssumme sollte man achten und die Krankenkasse nur dann in Anspruch nehmen, wenn es wirklich nötig ist.

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