Preise Kfz Versicherung

Die Preise der Autoversicherung

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Zölle in der Kfz-Versicherung

Auf dem europäischen Versicherungsmarkt ist es zu einer weitgehenden Öffnung gekommen. Die Versicherungsunternehmen müssen ihre Versicherungskonditionen nicht mehr von einer Regulierungsbehörde anerkennen nachweisen. Die Aufsichtsverordnung wurde durch eine prävertragliche Verpflichtung des Versicherungsunternehmens zur Information durch den Versicherungsgeber abgelöst. Bei keiner anderen Versicherungszweig ist ein Preis, der sich aus so vielen Eigenschaften zusammensetzt wie bei der Kfz-Versicherung.

Seit einigen Jahren ist ein PhÃ?nomen zu beobachten, auch in anderen Versicherungszweigen, wie z.B. der Berufsunfähigkeitsversicherung: Mit immer ausgereifteren Statistikmethoden trennt der Versicherungssektor die Risikoabgrenzung. Die Zielsetzung: Die bestmöglichen Risken (= verlustarme Versicherungsnehmer) zu ermitteln und sie mit vorteilhaften, individuellen Prämien in Ihr Unternehmen zu holen.

Je mehr Variable, desto mehr Fairness bei den Beiträgen? In ihren Berechnungen differenzieren die Versicherungsunternehmen zwischen sachlichen und sachlichen Risikoeigenschaften. Objektive Merkmale sind z.B. Motorenleistung, bestimmungsgemäßer Gebrauch des versicherungspflichtigen Fahrzeugs, Typenklasse und Zuladung. Subjektive Risikomerkmale sind Variable, die sich auf den jeweiligen Kunden beziehen. Auch für den Preis ist es wichtig, ob der Versicherte eine BahnCard hat (dann wird ein reduziertes Kilometeraufkommen angenommen) oder ob er Pächter oder Besitzer ist (in Bezug auf Immobilien!).

Der Versicherungssektor ist der Ansicht, dass die Zahl der im Tarif berücksichtigen den fairen Beitrag erhöht. Aus statistischer Sicht ist ein 18-jähriger Einsteiger mit einem aufwendig abgestimmten und leistungsstarken, aber gleichzeitig schwach gealterten VW Golf ein viel höheres Risikopotenzial für die Versicherungsgemeinschaft als ein 55-Jähriger mit 35 Jahren Fahrpraxis und einem Toyota Prius.

Die Zahlung der gleichen Versicherungsprämie wäre äußerst unfair. Bei der statistischen Auswahl der Risikoarten könnte es jedoch durchaus einen Zeitpunkt geben, an dem eine ergänzende Auswahl nur sehr wenig mehr Beitragsfairness, aber eine beträchtliche zusätzliche Inktransparenz zeitigt. Auch in anderen Versicherungszweigen - hier ist vor allem die BU zu nennen - scheint es einige Tendenzen in diese Richtungen zu gehen.

Natürlich betrachtet die Versicherungsbranche die Dinge anders und betrachtet die Auswahl der Risken so weit wie möglich als den besten Weg nach vorne. Ab Ende 2012 dürfen, wie in allen anderen Versicherungszweigen auch, alle in der EU ansässigen Unternehmen nicht mehr das Sexualleben als tariffbestimmende Größe aufführen. Unter sonst gleichbleibenden Bedingungen müssen die Beitragssätze für Mann und Frau bei Abschlüssen nach dem 21.12. 12. gleich sein (sog. Unisex-Tarife).

Obwohl es jedem Versicherungs-unternehmen freisteht, die Komponenten seiner Tarifgestaltung festzulegen, gibt es gemeinsame Merkmale. Das versicherte Auto wird in seine eigenen Regional- und Typenklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung sowie in der Teil- und Vollkasko-Versicherung eingeteilt. In Deutschland sind die regionalen Sparten für nahezu alle Versicherungsgesellschaften gleich, auch wenn die Versicherungsgesellschaften in der Regel ihre eigenen Sparten verwenden können.

Der Zuweisung zu einer regionalen Klasse liegt der Wohnsitz des Versicherten zugrunde. Es kann in der Teilkasko und in der Vollkaskoversicherung zu einer ungünstigen Typenklasse und in einer günstigen Typenklasse eingeteilt werden. Manchmal kann der Wagentyp ausschlaggebend dafür sein, ob der abgeschlossene Vollkasko- oder Teilkaskoversicherungsabschluss das günstigere Preis-/Leistungsverhältnis mitbringt. Die Versicherung ermittelt einen Basisbeitrag auf der Basis ihrer Berechnungsparameter.

Diese bildet die Grundlage für die eigentliche Versicherungsprämie: Je nach Schadensfallklasse, in die ein Versicherungsvertrag eingeteilt ist, bezahlen die Versicherten 30% bis 245% der Grundprämie. Je längerer ein Kontrakt ohne Schaden läuft, umso niedriger ist die Schadensfreiheitsklasse und damit auch die Prämie für die Kfz-Versicherung. Diejenigen, die die Gemeinschaft der Versicherten über einen längeren Zeitabschnitt nicht nutzen, sollten deutlich weniger bezahlen müssen als Menschen mit einer hohen Unfallhäufigkeit.

Gleiches trifft zu, wenn der Versicherungsgeber zunächst die Abwicklung annimmt und der Versicherte diese nachträglich zurückerstattet oder zahlt.

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