Pensionsfonds

Rentenfonds

Im Falle der betrieblichen Altersversorgung mit Pensionsfonds partizipieren die Mitarbeiter an den Chancen und Risiken des Aktienmarktes. In Deutschland ist die Pensionskasse der jüngste Weg zur betrieblichen Altersvorsorge. Bei den Pensionsfonds kann ein großer Teil der Beiträge in Märkten mit hohem Wachstumspotenzial investiert werden. Angaben zur Umsetzung von Pensionsfonds in der betrieblichen Altersvorsorge und der Altersvorsorge. Die Pensionskasse ist eine Form der betrieblichen Altersversorgung (bAV).

Pensionskassen - Begriffsbestimmung

Laufzeit: juristisch selbständiges Versorgungsunternehmen in der rechtlichen Form einer AG oder eines Gegenseitigkeitsvereins ( "VVaG"), das einen rechtlichen Anspruch auf beitragsfinanzierte Versorgungsleistungen im Rahmen der Vermögensdeckung hat. Die rechtliche Definition der Pensionskasse ist in § 236 VAG enthalten. Die entsprechenden Steuervorschriften - insb. 3 Nr. 66 STG - machen die Pensionsfonds besonders gut für die Aufnahme von bisher selbstfinanzierten Pensionsverpflichtungen aus.

Beaufsichtigung und geltende Regeln: Pensionsfonds werden vom Versicherungsgesetzgeber nicht als solche betrachtet, sondern im Großen und Ganzen als solche betrachtet. Die Aufsichtsregeln sind im Grunde genommen die gleichen wie für kleine Unternehmen der Versicherungswirtschaft; die Investmentfonds unterliegen den gleichen Regeln wie für Versicherungsgesellschaften auf Gegenseitigkeit. Für sie gilt die gleiche Regelung. Die Eigenmittelanforderungen basieren auf den Bestimmungen der Kapitallebensversicherung (vgl. die Kapitalisierungsverordnung).

Für die Voraussetzungen für die Kapitalanlage siehe 239 VAG in Verbindung mit der PFKapAV-Vermögensverordnung. Für die Ermittlung der Deckungsrückstellung und die Erstellung der Rechnung ist die Vorsorgeverordnung zu berücksichtigen. b) Anlagen für Rechnung der Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) und Gefahr. Darüber hinaus finden die Rückstellungen für Versicherungen und Pensionsfonds nach §§ 341-341p HGB (mit Ausnahme von § 341d HGB mangels Anwendungsvoraussetzungen) und die (weiteren) Bestimmungen des VAG Anwendung.

Darüber hinaus werden Offenlegungsfragen sowie der Ausweis und die Bemessung der versicherungstechnischen Rückstellung durch die RechPensV festgelegt. Bei den Pensionsfonds gelten die gleichen Bedingungen wie bei der Vorsorge. Die Hauptunterschiede zwischen Pensionsfonds und Pensionsfonds bestehen darin, dass bis zu 90% des Anlagevermögens in Anteile an Pensionsfonds investiert werden können.

Das bedeutet, dass es ein größeres Renditepotenzial, aber auch ein größeres Risikopotenzial als bei Pensionsfonds gibt.

Pensionskassen - die Betriebsrente mit Return on Investment

Wofür steht eine Pensionskasse? Die Pensionskasse ist der neueste der fünf vom "Gesetz zur Förderung der betrieblichen Altensversorgung " (BetrAVG) anerkannten Ausführungswege. Es wurde 2002 in Deutschland vorgestellt. Sie ist in diesem Land jedoch noch lange nicht so weit verbreiteten wie in den USA, wo Pensionsfonds einen wesentlichen Teil des Investmentkapitals auf den Finanzmärkten darstellen.

Die Pensionsfonds werden in Deutschland in der Regel von Kreditinstituten, Versicherungsgesellschaften oder Einzelunternehmen eingerichtet, um eine Betriebsrente anzubieten, bei deren Inanspruchnahme die Mitarbeiter zeitgleich von den Auswirkungen der Entwicklung des kostenlosen Kapitalmarktes partizipieren können. Die Gesellschaften gründen mit der Errichtung des Stiftungsfonds eine externe, rechtsfähige Pensionseinrichtung, gegen die die Mitarbeiter einen direkten gesetzlichen Anspruch haben.

Es ist auch möglich, einen Beitrag in eine bestehende Pensionskasse einzuzahlen. In beiden FÃ?llen haften die Unternehmer jedoch subsidiÃ?r, d.h. sie sind fÃ?r die Einhaltung der zugesicherten Mindest-Leistung verantwortlich, wenn die Pensionskasse diese nicht erbringen kann. Zudem ist der Auftraggeber bei der Wahl einer Pensionskasse auch im Insolvenzfall eines Unternehmens zur Zahlung von Zuschüssen an den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) angehalten, so dass die Mindestforderungen der Mitarbeiter gesichert sind.

Die Pensionskasse ist die einzig ste Möglichkeit, die betriebliche Altersversorgung umzusetzen, die es den Mitarbeitern erlaubt, unmittelbar an einer guten Renditeentwicklung am kostenlosen Markt teilzunehmen. Wegen der großen Gleichartigkeit mit den Versicherungsgesellschaften unterstehen die Pensionsfonds dem "Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)". Die Funktionsweise einer Pensionskasse? Die Pensionskasse tritt als rechtsunabhängiger Anbieter von Betriebsrenten auf.

Sie kann z.B. in Gestalt einer AG oder eines eigens gegründeten Verbandes erfolgen. Darüber hinaus beaufsichtigt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Anlage der Vermögenswerte der Pensionskasse. Eine Pensionskasse kann von einem oder mehreren Unternehmern in Anspruch genommen werden, um Pensionszusagen an Arbeitnehmer zu machen. Es wird zwischen dem Auftraggeber und der Pensionskasse ein Versorgungsvertrag einschließlich eines Versorgungsplans abgeschlossen, in dem die Beiträge und die Höhe der zu gewährenden Rentenleistungen bestimmt werden.

Insbesondere bei Pensionskassen ist der so genannten beitragsorientierten Vorsorgeplan mit Mindestleistungen üblich: Der Dienstgeber ist für die einbezahlten Beträge (abzüglich der für Invaliditäts- oder Hinterbliebenenleistungen verwendeten Beiträge) verantwortlich, was das Arbeitnehmerengagement begrenzt. Der Beitrag zur Pensionskasse kann vom Auftraggeber, vom Mitarbeiter oder von beiden zusammen gezahlt werden.

Bei der mitarbeiterfinanzierten Pensionskasse werden die Beitragszahlungen über eine aufgeschobene Vergütung geleistet. Aus dem Finanzierungsstatus sollen die versprochenen Versorgungsleistungen finanziert werden. Pensionsfonds können keine Pensionsleistungen in Gestalt einer Einmalzahlung erhalten. Bei Eintritt des Versicherungsfalles können bis zu 30% des angesammelten Vermögens pauschal ausbezahlt werden, der Restbetrag wird in Gestalt einer Monatsrente in Anspruch genommen.

Der Mindestbetrag der zu zahlenden Leistung ist gleich dem Betrag der gezahlten Renten. Was sind die besonderen Merkmale einer Pensionskasse? Die wohl wichtigste Stärke des Pensionskassen-Implementierungsweges besteht in der großen hier herrschenden Gestaltungsfreiheit in Bezug auf die Nutzung des eingesparten Kapital. Im Falle einer guten Ertragsentwicklung hat der Mitarbeiter Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung. Durch die Auslagerung der betrieblichen Altersversorgung aus dem Betrieb zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung zugunsten der Pensionskasse müssen keine internen Vorsorgen getroffen werden - die Pensionsrückstellung wird daher nicht in der Konzernbilanz ausgewiesen.

Der Aufbau oder Einstieg in eine bestehende Pensionskasse ist ein geringer Verwaltungsaufwand und damit eine vergleichsweise günstige Alternative zur bAV. Last but not least sind auch Steuervorteile und die Einsparungsmöglichkeiten bei den Lohn-Nebenkosten oder den Sozialabgaben sowohl für den Auftraggeber als auch für den Mitarbeiter im Umsetzungspfad der Pensionskasse möglich.

Was sind die Vorteile einer Pensionskasse? Kritikpunkte der Pensionskasse beklagen, dass Kapitalanlagen auf dem Freiverkehr auch mit Gefahren verbunden sind und dass die eigentliche Renditeerhöhung nicht gewährleistet werden kann. So kann es - auch wenn dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Fall ist - im schlimmsten Falle dazu kommen, dass der Mitarbeiter nur die gezahlten Beitragszahlungen zurückerhält, d.h. für ihn keine positiven Auswirkungen aus der Einsparung einwirken.

Noch wichtiger erscheint jedoch die Tatsache, dass es der Pensionskasse - im Gegensatz zu allen anderen Formen der beruflichen Vorsorge - nicht möglich ist, die Pensionsleistung in Gestalt einer Einmalzahlung zu erhalten. Wer ist eine Pensionskasse wertvoll? Aufgrund ihrer Besonderheiten ist die Pensionskasse besonders für diejenigen Mitarbeiter von Interesse, die ihre zukünftige Rente durch eine renditeorientierte Sparpolitik erhöhen wollen.

Den Arbeitgebern ist es ratsam, die Methode der Pensionskassenimplementierung anzuwenden, wenn sie nach einer Lösung zur Auslagerung der betrieblichen Altersversorgung zugunsten der Betriebsbilanz nachfragen. Mit der Pensionskasse steht ihnen ein einfaches und kosteneffizientes Verwaltungsinstrument zur Seite, um eine interessante Pensionszusage für risikobereite Mitarbeiter zu machen.

Weshalb ist eine Pensionskasse so bedeutsam? Auch wenn die Pensionskasse in Deutschland bei weitem nicht die gleiche Relevanz wie z. B. in den USA oder Großbritannien erreicht hat, hat sie sich in den gut zehn Jahren ihrer Mitgliedschaft in der beruflichen Vorsorge trotzdem einen festen Platz unter den Implementierungskanälen erobert. Die Pensionskasse ist wie alle Variationen der Betriebsrente auch ein wesentliches Mittel, um zum einen die im Rahmen der obligatorischen Pensionsversicherung bedrohten Pensionslücken zu vermeiden und zum anderen hochkarätige Spezialisten dauerhaft im Betrieb zu halten.

Die Pensionskasse ist zum Beispiel die einzige Durchführungsform des Systems, das die Kombination der Sparmethode der Rentenbeträge mit der Anlage von Vermögen auf dem Freiverkehr ermöglicht. Mit welchen Steuervorteilen ist die Pensionskasse konfrontiert? Die Pensionskasse als juristisch selbständige Pensionskasse ist in der Regel körperschaftsteuerpflichtig und kann dies - wie zum Beispiel bei einer Unterstützungskasse unumgänglich - nicht vermeiden, wenn z.B. die Wahl der Gesellschaftsform e.V. erfolgt.

Über so genannten versicherungstechnischen Rückstellungen können die Verbindlichkeiten der Pensionskasse und eine allfällige Gewinnbeteiligung für steuerliche Zwecke in Anspruch genommen werden, sofern diese satzungsgemäß genutzt werden und ausschliesslich den Pensionären zu Gute kommen. Zusätzlich kann die Pensionskasse steuerbefreite Ausschüttungen auf Beteiligungen erheben. Dadurch ist sie in der praktischen Umsetzung nahezu vollständig zollfrei.

Die Arbeitgeberin kann ihre Zahlungen an die Pensionskasse nach 4e Abs. 1 Nr. 2 als Betriebsausgabe nach 4e Abs. 2 Nr. 2 EStG anrechnen. Weil es keine Vorschriften über die Stetigkeit der gezahlten Beitragszahlungen gibt, können diese im Gegensatz zu anderen Formen der Durchführung der beruflichen Vorsorge unregelm??ig und betragsschwankend sein. Die Arbeitgeberbeiträge zur Pensionskasse werden für den Mitarbeiter als steuerpflichtiges Gehalt betrachtet, da er einen unmittelbaren rechtlichen Anspruch darauf hat.

Für die Bemessungsgrundlage des Freibetrags ist es von Bedeutung, ob die Pensionsverpflichtung vor oder nach dem Stichtag ist. Wird die Zahlung in die Pensionskasse vom Mitarbeiter finanziert, d.h. in Gestalt einer Gehaltsumwandlung, kommt der Mitarbeiter in den Genuss einer Verminderung des steuerpflichtigen Gewinns und damit einer Verminderung der Einkommensteuer.

Mit welchen Sozialleistungen sind die Pensionskassen im hohen Lebensalter konfrontiert? Wie hoch die Steuerschuld im hohen Lebensalter ist, hängt davon ab, ob die Beitragszahlungen während des Anspruchs steuerlich begünstigt wurden oder nicht. Wurde nicht für alle eingebrachten Anteile eine Einheitsbesteuerung durchgeführt, so werden auch die altersbedingten Errungenschaften entsprechend anders bewertet. Darf ich Zusatzleistungen in die Pensionskasse aufnehmen?

Ja, auch bei der Pensionskasse ist es möglich, die Vorsorge im Fall einer bleibenden Invalidität und die Vorsorge für Hinterbliebene im Sterbefall zu sichern. Sie ergeben sich aus der Begriffsbestimmung in 112 des "Gesetzes über die Aufsicht über Versicherungsunternehmen" (VAG), das die Pensionskasse als Pensionskasse für die berufliche Altersversorgung ausweist.

Nach § 1 des "Gesetzes zur Steigerung der betrieblichen Altersversorgung" zum Beispiel sind dies Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenrenten. Die Regelung, dass höchstens 30% des angesammelten Vermögens bei Eintreten des Versicherungsfalls sofort ausbezahlt werden können, findet jedoch auch auf die Ergänzungsleistungen Anwendung, während der Großteil der Leistung nur in Gestalt einer Monatsrente in Anspruch genommen werden kann.

Der Betrag der Monatsbeiträge ist nicht vom Gesetzgeber festgesetzt. Allerdings sind die Steuervorteile für die eingezahlten Beträge nach 3 Nr. 63 StG in ihrer Größenordnung beschränkt, so dass ein maximaler Jahresbetrag berechnet werden kann, wenn diese Zulagen in Anspruch genommen werden sollen. Ansonsten werden Beitragszahlungen aus versteuerten Einkünften geleistet, was sich bei Inanspruchnahme von Leistungen im hohen Lebensalter vorteilhafter auf die Besteuerung auswirkt. der Betrag der Beitragszahlungen wird in die Berechnung einbezogen.

Im Allgemeinen genießt die Pensionskasse ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit in Bezug auf die Höhe und Kontinuität der Beitragszahlungen, so dass interne und/oder einzelne steuerliche Fragen bei der Entscheidungsfindung in dieser Hinsicht eine wichtige Funktion einnehmen können. Darf ich die Beitragszahlungen an meine Pensionskasse später auf- oder absenken? Bei Pensionskassen können die Beitragszahlungen an die sich ändernden Anforderungen des Arbeitsgebers oder Mitarbeiters angepasst werden.

Beispielsweise ist es durchaus möglich, dass Mitarbeiter einmalige Zahlungen wie das Adventsgeld oder einen Jahresabschlussbonus unmittelbar an die Pensionskasse zahlen müssen. Weil zum einen die Besteuerung grundsätzlich notwendig ist und die mögliche Inanspruchnahme oder Nichtverwendung von Leistungen bei der Zahlung von Beiträgen bei der Inanspruchnahme von Leistungen verrechnet wird und zum anderen die versprochenen Mindestvorteile in der Regel auf der Grundlage der tatsächlichen Beitragshöhe beruhen, ist eine solche freie Handhabung der Beitragsleistungen hier möglich.

Scheidet ein Mitarbeiter, für den eine Betriebsrente in Gestalt einer Pensionskasse vereinbart wurde, aus dem Betrieb aus, hat er mehrere Wahlmöglichkeiten. Pensionszusagen, die zum Zeitpunkt des Erwerbs zum Zeitpunkt des Erwerbs zum Zeitpunkt des Erwerbs zum Zeitpunkt des Erwerbs der Pensionszusagen zum Zeitpunkt des Erwerbs der Pensionszusagen bestehen, können prinzipiell auf einen neuen Dienstgeber übertragen werden. Wenn es sich bei der betreffenden Pensionskasse um eine Mitgliedschaft im GVD E e. V. (Gesamtverband der Deutsche) handelt.

Durch die Unterzeichnung eines entsprechenden Übertragungsvertrages ist auch eine direkte Übernahme auf den neuen Auftraggeber möglich. Das betrifft jedoch nur Pensionsfonds, die Pläne mit versicherungsmathematischen Leistungszusagen beinhalten, da sonst der Überweisungswert nicht klar ermittelt werden kann. Auch die persönliche Fortsetzung der Pensionskasse durch den Mitarbeiter ist ohne Probleme möglich. Die Leistung wird in diesem Falle bei Erreichung des Rentenalters oder bei Eintritt des Versicherungsfalles erbracht.

Wird die Übertragung der Pensionskasse im Falle eines Arbeitgeberwechsels rechtlich durchgesetzt? Zur Bewältigung der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarktsektor, die zunehmend zu mehreren Veränderungen des Unternehmens innerhalb des Arbeitslebens eines einzigen Mitarbeiters führen, wurden in den letzten Jahren eine Reihe neuer Regelungen eingeführt, die die Übertragbarkeit der Betriebsrenten regelungen erheblich verbessern konnten.

Dies betrifft Pensionszusagen, die nach dem 31. Dezember 2004 in Gestalt einer Erstversicherung, eines Pensionsfonds oder einer Vorsorgeeinrichtung eingegangen sind: Prinzipiell hat der Mitarbeiter das Recht, diese bei einem Arbeitgeberwechsel bei sich zu tragen. Er hat jedoch nicht das Recht, die berufliche Vorsorge über den gleichen Umsetzungsweg fortzusetzen, der Auftraggeber ist nur zur Werterhaltung angehalten.

Der GDV hat für seine Gesellschafter einen Übertragungsvertrag ausgearbeitet, der auch die sofortige Fortsetzung der Pensionskasse durch den neuen Unternehmer bei Unterzeichnung durch alle Beteiligte vorsieht. Darf ich eine Pensionskasse auflösen? Nein, die Beendigung einer Pensionskasse ist nicht möglich. Aber wie bei den anderen Formen der Durchführung der beruflichen Vorsorge gibt es auch hier die Moeglichkeit, den Vertrag von der Beitragspflicht auszunehmen.

Die Beträge, die die Ausübungskriterien entsprechen, werden gesperrt und bei Erreichung des Rentenalters oder bei Eintreten des Versicherungsfalls als Zusatzrente ausbezahlt. Arbeitnehmerbeiträge durch aufgeschobene Vergütung sowie Arbeitgeberbeiträge für Mitarbeiter, die seit mehr als fünf Jahren im Konzern sind und das Alter von fünfundzwanzig Jahren erreicht haben (für Verträge vor 2009: 30), sind freizügig.

Müssen für die Pensionskasse Probe- oder Vesting-Perioden eingehalten werden? Grundsätzlich droht aus steuerlicher Sicht, dass geschäftsführende Gesellschafter zugesagte Leistungen für eine Betriebsrente zur Auszahlung versteckter Vorteile nutzen werden. In Deutschland wurde die Pensionskasse 2002 eingeführt, d.h. erst nach Verabschiedung dieser Vorschriften. Ist für die Pensionskasse ein Hauptversammlungsbeschluss erforderlich?

Aus diesem Grund ist für die Gewährung einer Pensionszusage an einen geschäftsführenden Gesellschafter immer ein Beschluss der Gesellschafter erforderlich, und zwar ungeachtet dessen, welche Ausführungsform für die Betriebsrente gewählt wird. Wie hoch sind die Ausgaben für den Aufbau einer Pensionskasse? Die Pensionskasse ist ein Outsourcing der Betriebsrente, so dass die dem Auftraggeber im Rahmen der Einrichtung entstandenen Aufwendungen verhältnismäßig niedrig sind.

Gleiches trifft auf die Administration zu, die weitaus weniger kostspielig und zeitaufwendig ist als z.B. die Schaffung von internen Altersversorgungsrückstellungen. Die Pflichtbeiträge zur Pensionskasse des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSVaG) werden gekürzt. Neben der Reduzierung des Monatsüberschusses des Mitarbeiters im Fall der Gehaltsumwandlung entstehen dem Mitarbeiter keine Aufwendungen, wenn er aus einer Pensionszusage in Gestalt einer Pensionskasse profitiert.

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