Krankenversicherung Schweiz

Gesundheitsversicherung Schweiz

Die Krankenkasse in der Schweiz. Ich widme mich heute dem sehr zentralen und wichtigen Thema "Krankenversicherung". Die Schweiz bietet eine Krankenversicherung für die gesamte Wohnbevölkerung an. Was Franchise und Selbstbehalt bedeuten, erklärt die Sanitas-Krankenversicherung. Personen, die sich vorübergehend in der Schweiz aufhalten, können über eine Gästeversicherung versichert werden.

Krankenkasse | SP Schweiz

Allerdings haben die Bürger die vom Bundesrat verabschiedete Novelle des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) so weit verschärft, dass die Kontrollbefugnisse der einzelnen Stände vermehrt auf die Krankenversicherungen übertragen werden. Vor Weihnachten erlaubt die gutbürgerliche Nationalratsmehrheit den Versicherungsnehmern, Bittermittel einzunehmen. In Zukunft werden die Franchises automatisiert angepasst: Bei steigenden Kosten im Gesundheitswesen erfolgt eine gezielte Steigerung der Franchise.

Darüber hinaus sollen die Versicherungsnehmer zum Abschluss von dreijährigen Haftpflichtverträgen verpflichtet werden. Für die SP ist es ein Skandal, dass die Versicherungsnehmer in den nächsten Jahren dadurch stark beansprucht werden. Sowohl das schweizerische Unfallversicherungs- als auch das Invaliditätsgesetz bieten keine hinreichende Rechtsgrundlage für die Beobachtung der Versicherungsnehmer, wie der EuGH und in der Folge der Bundesgerichtshof entschieden haben.

In der Krankenversicherung sollen die Franchises in Zukunft automatisiert an die Inflation anpaßt werden: Die Franchises werden in Zukunft an die Inflation angepasst: Bei steigenden Kosten im Gesundheitswesen wird das Angebot systematisch ausgebaut. In Zukunft werden die Versicherungsnehmer mehr und mehr für ihre eigene Behandlung aufkommen müssen. Darüber hinaus sollen die Versicherungsnehmer zum Abschluss von dreijährigen Haftpflichtverträgen verpflichtet werden. Die Grundprinzipien der Schweiz - Verhältnismässigkeit und Rechtstaatlichkeit - müssen auch für Versicherungspolicen Geltung haben.

Mit der bürgerlichen Mehrheitsentscheidung in der WAK-N lassen sich die Versicherungsnehmer und Pächter wieder einmal im Stich: Außerdem wird empfohlen, die Initiative der Mandanten abzulehnen. Die Krankenkassenprämien, die in den letzten Jahren wesentlich schneller angestiegen sind als die Lohn- und Rentenzahlungen, sind für viele Menschen ein großes Nachteil.

Deshalb hat die SP eine Aktion geplant, die die Last auf höchstens 10 Prozentpunkte des zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens begrenzt und eine Vereinheitlichung der Beitragssenkungen zwischen den einzelnen Kantonseinheiten vorsieht. der.... Die Prämien der Krankenkassen haben sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als vervielfacht. Die Problematik der Zahlung von Krankenkassenbeiträgen ist für viele Privathaushalte zu einer existentiellen Last geworden.

Das gilt zumal nicht nur die Beiträge ansteigen, sondern in vielen Kanton auch die Beitragssenkungen gesenkt werden. In keinem Haus sollte mehr als 10 Prozentpunkte seines zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens für Krankenversicherungsprämien aufgewendet werden müssen. Die Finanzierung des schweizerischen Gesundheitssystems ist in Gefahr. Für viele Menschen bleibt das größte Problem die Krankenkassenprämie, die weitaus schneller steigt als die Lohn- und Rentenzahlungen.

Deshalb hat die SP eine populäre Initiative geplant, um die Ausgaben pro Haus auf höchstens 10 Prozentpunkte des zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens zu begrenzen. Die Bürgerinnen und Bürger sind in der SGK-N dafür zuständig, dass die Gesundheitsausgaben weiter rasch steigen. Sie verschieben auf Antrag der Krankenkassen-Lobby die Diskussion über die Regelung der Genehmigung von Ärzten im Ambulanzbereich, obwohl die derzeit geltende Übergangslösung zur Jahresmitte 2019 abläuft.

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