Krankenversicherung ag

Gesundheitsversicherungsagenten

We have a strong partner for your cover: Continentale Krankenversicherung a. G. The BKK-StartLinie of Continentale Krankenversicherung a. G.: immediately | flexible | innovative.

Die Agrisano Krankenkasse AG AMB Versicherungen Aquilana Versicherungen Atupri Gesundheitsversicherung Avenir Krankenversicherung AG AXA From nursing case to social case? Nur ein Teil der Kosten für z.B. Zahnersatz, Sehhilfen, Massagen etc. werden von der GKV übernommen.

I. Stiftung nach Aktiengesetz>

Informationen über den eingetragenen Firmensitz und die Zweigniederlassungen der Gesellschaft sowie Informationen über den Standort der versicherungspflichtigen Gefahren (vgl. insoweit 57 Abs. 3 S. 2 VAG) und damit auf dem Betriebsgrund. Sollen auch Gefahren im grenzüberschreitenden Bereich versichert werden, ist an dieser Stelle zu erläutern, ob und wenn ja, in welchen Ländern Zweigniederlassungen eingerichtet werden sollen (für den Zeitraum "Zweigniederlassung" siehe 57 Abs. 2 VAG) und in welchen Ländern dies nicht angestrebt wird (für den Zeitraum "Erbringung von Dienstleistungen" siehe 57 Abs. 3 S. 1 VAG).

Bei beabsichtigter Geschäftstätigkeit in einem anderen Mitgliedsstaat der EU oder in einem Unterzeichnerstaat des Übereinkommens über den Gemeinsamen Markt (Mitgliedsstaat oder Unterzeichnerstaat im Sinn von 7 Nr. 22 VAG) wird auf die in 58 VAG (zur Gründung einer Zweigniederlassung) und in 59 VAG (zur Aufnahme der Erbringung von Dienstleistungen) aufgeführten Informationen/Dokumente hingewiesen, die bereits im Zuge des Genehmigungsverfahrens hätten übermittelt werden sollen.

Die in § 12 Abs. 3 VAG aufgeführten Informationen/Dokumente sollten für den vorgesehenen Geschäftstätigkeiten in so genannte Drittländer, d.h. solche, die keine Mitgliedstaaten oder Vertragspartner im Sinn von 7 Nr. 22 VAG sind, auch im Zuge des Aufnahmeverfahrens vorgelegt werden. 109 Abs. 3, 110 Abs. 3, 179 Abs. 1 S. 2 WpHG; siehe auch GB BAV 1978 S. 26 (130), deren Inhalte vorbehaltlich der Geltung von § 188 VAG n. F. (als gleichwertige Bestimmung zu § 34 VAG a. F.) weiterhin gelten).

Gemäß 10 Abs. 1 S. 2 in Verbindung mit 7 Nr. 22 VAG erstreckt sich die Lizenz auf das Hoheitsgebiet aller EU-Mitgliedstaaten oder EWR-Vertragsstaaten. Informationen darüber, welche Versicherungszweige zu betreiben sind und welche Gefahren einer Sparte zu decken sind ( 9 Abs. 2 Nr. 2 1. Halbsatz ISA, auch im Sinne des Unternehmenszwecks im Sinne von 9 Abs. 1 2. Halbsatz ISA; zur Klassifizierung der Gefahren nach Sparten s. Anhang 1 zu ISA; zur Klassifizierung der Gefahren nach Sparten im Rechnungslegungsbereich: s. Anhang 1 zu ISA).

Die Meldeverordnung für Versicherungen (Versicherungsberichterstattungs-Verordnung - BerVersV) und die Prölsser, Kommentar der VAG zu 9 a. Die Meldeverordnung für die Meldeverordnung für das Meldewesen der VAG. Darüber hinaus ist sie in diesem Rahmen als weiterer Teil der Angaben über den Zweck des Betriebes im Sinn von 9 Abs. 1 Nr. 2 Halbsatz VAG gegebenenfalls zu übermitteln, wenn das Versicherungsgeschäft auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt werden soll, sofern dies nach dem AGG möglich ist.

Für die substitutive Krankenversicherung besteht die Verpflichtung zur Spartentrennung (§ 8 Abs. 4 S. 2, 2. Halbsatz VAG). Unterbreitung der wesentlichen Merkmale von Rückversicherungs- und Retrozessionsverträgen, einschließlich jeder individuellen Versicherungsform ( 9 Abs. 2 Nr. 2 Halbsatz 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes) und eines Vertragsplans für jeden abgeschlossenen Rückversicherungsvertrag. a) Das zu lizenzierende Erstversicherungsunternehmen muss zum Zeitpunkt der Lizenzierung bereits über anrechenbare eigene Mittel in der Größenordnung der Solvenzkapitalanforderung aus dem insgesamt zu erwartenden Geschäftsvolumen verfügt haben (§ 9 Abs. 3 Nr. 4 Versicherungsaufsichtsgesetz).

Bei den Krankenkassen beläuft sich die absoluten Untergrenzen der Mindesteigenkapitalanforderung auf 2,5 Mio. EUR (§ 1 Abs. 2 Satz 1 KapAusstV). c ) Es wird ein Organigrammfonds zur Abdeckung der Kosten für den Verwaltungsaufbau und das Vertreternetz eingerichtet (§ 9 Abs. 2 Nr. 5 VAG, vgl. II.7 unten).

Der § 37 Abs. 1 S. 2 AktG). e) Untersteht die Gesellschaft aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einem Versicherungskonzern ( 245 ff. VAG) oder einem Finanzkonzern (gemäß FKAG) einer ergänzenden Aufsicht, ist die Angemessenheit der Eigenmittel auch auf Konzernebene ( 250 VAG) oder auf Finanzkonglomeratsebene darzulegen (§§ 17, 18 FKAG).

Die Gesellschaft muss nachweisen, dass die für den Verwaltungsaufbau und das Vertreternetz benötigten Mittel (Organisationsmittel) vorhanden sind (§ 9 Abs. 2 Nr. 5 1. Halfsatz VAG). Der Aufwand für den Verwaltungsaufbau und das Netz der Vertreter sollte geschätzt werden. Der Schätzwert muss in Bezug auf die individuellen Ausgaben in Bezug auf Ausmaß und Betrag hinreichend dargelegt und glaubwürdig sein.

Der notwendige Aufwand umfasst im Wesentlichen die Kosten für die Genehmigung und Gründung der Gesellschaft (ohne Provisionsaufwand und andere laufenden Betriebskosten, da diese in die Gewinn- und Verlustrechnung der ersten drei Jahre nach § 9 Abs. 3 Nr. 1 VAG einzubeziehen sind (vgl. nachstehend II.8.)).

Die Genehmigungskosten umfassen z.B. Beratungs- und Notarkosten. Die Gründungskosten umfassen unter anderem Kosten für Betriebs- und Geschäftsausstattung, Kosten für den Aufbau der Gesellschaft zur Aufnahme und Abwicklung von Geschäftsvorfällen bis hin zur Buchhaltung (dazu zählen auch Kosten für die Anschaffung der erforderlichen Sach- und Rechtstexte sowie Beratungskosten), Kosten für Innen- und Aussendienst (dazu kommen auch Aus- und Fortbildungskosten für bestehende Mitarbeiter) sowie Kosten für Betriebs- und Büroausstattung für (geplante) Zweigstellen.

Der Schätzwert der oben genannten Ausgaben umfasst nicht nur die Ausgaben des Genehmigungsjahres, sondern auch diejenigen der Aufbauphasen, die die übrigen laufenden Ausgaben für den Versicherungsbetrieb übersteigen - wie in der im Schätzwert gemäß 9 Abs. 3 Nr. 1 VAG (vgl. nachstehend II.8.) ausgewiesen.

Zusätzlich zu den unter II.7. und II.8. genannten Kosten müssen die Krankenversicherer die gesetzliche Mindestbeteiligungspflicht für die Versicherten an den Überschüssen einhalten. Der Schätzwert für die Gewinn- und Verlustrechnung muss die Kommissionskosten und die übrigen laufenden betrieblichen Kosten, die erwarteten Prämien, die erwarteten Versicherungsaufwendungen und die erwartete Liquiditätssituation enthalten (§ 9 Abs. 3 VAG).

Die Aktien der Rückversicherung sind von den ursprünglich auf Bruttobasis ermittelten Kosten und Einnahmen abzuziehen. Zeigen die Einschätzungen, dass Ausgaben, die nicht durch den Organsationsfonds gedeckt werden sollen, zu jährlichen Defiziten in der Höhe von 1 Mrd. EUR und damit zu einem Jahresfehlbetrag des Unternehmens beitragen, so sind dem Unter-nehmen vor der Genehmigung weitere Finanzmittel zur Verfügun-gung zu stellen, die mindestens die Unterdeckung der (geschätzten) Solvenzkapitalanforderung oder der absoluten Unterkennziffer der Mindesteigenkapitalanforderung vereiteln ( II.6 oben).

Darüber hinaus sind folgende Unterlagen vorzulegen: I. Informationen über Wesen und Tragweite der Unternehmensorganisation nach Teil 2, Kapiteln 2, 3, Abschnitt ISA. Die Geschäftsleitung muss aus wenigstens zwei Personen zusammengesetzt sein ( 33 Abs. I, 188 Abs. I S. I, S. I, VAG), die nach den Anforderungen des 24 Abs. I, VAG befähigt (zuverlässig und fachkundig) sein müssen.

Außer dem Management des Vorstands müssen andere Personengruppen, die die Gesellschaft wirklich führen (siehe 24 Abs. 2 S. 1 VAG), die Aufsichtsratsmitglieder, der zuständige Versicherungsmathematiker (bei substitutiver und nicht substitutiver Krankenversicherung nach dem Lebensversicherungskonzept ) sowie andere Personengruppen, die andere Kernaufgaben erfüllen, verlässlich und fachkundig sein ( 24 Abs. 1 oder 141 Abs. 1 S. 2 bis 4 VAG in Verbindung mit 156 Abs. 1 und 147 VAG).

Nach 9 Abs. 4 Nr. 1 Buchst. a) VAG sind die für die Bewertung der Verlässlichkeit und Fachkompetenz wesentlichen Informationen für alle benannten Stellen vorzulegen. Für Menschen, die andere wesentliche Aufgaben - darunter die vier vom Gesetzgeber vorgegebenen Schlüsselrollen (die eigenständige Risikokontrollfunktion nach 26 VAG, die Compliancefunktion nach 29 VAG, die Innenrevision nach 30 VAG und die aktuarielle Rolle nach 31 VAG) - erfüllen, ist dies jedoch nur für die diesbezüglich zuständigen Sachbearbeiter möglich.

Ist dies der Fall, müssen die oben genannten Informationen für die zuständige Stelle eingereicht werden. Letztlich resultiert diese Forderung aus der Verpflichtung zur Abschätzung der für den Verwaltungsaufbau und das Vertreternetz nach 9 Abs. 1 Nr. 5, 1, 2a Halbsatz VAG notwendigen Kosten, die auch die Kosten für Innen- und Aussendienst (einschließlich der Aus- und Weiterbildungskosten des bestehenden Personals) umfassen (siehe hierzu auch oben unter II.7).

Selbständige Trustees müssen sich an der Beitragsanpassung in der nach Versicherungsart geführten Krankenversicherung ( 203 Abs. 2 VVG oder 155 Abs. 1 VAG), an der Änderung der Allgemeinen Versicherungskonditionen (203 Abs. 3 VVG oder 157 Abs. 3 VAG) und an der Inanspruchnahme von Geldern aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (§ 155 Abs. 2 VAG) beteiligen.

Antrag auf Genehmigung der in den 291, 292 Aktien genannten Gesellschaftsverträge im Sinne von 9 Abs. 4 Nr. 1 Buchst. b) VAG (vgl. auch 12 Abs. 1 S. 1 3. VAG; siehe auch VerBAV 2001, 118: Bestimmte eigene Entscheidungsbereiche des Versicherers müssen bleiben).

Unterbreitung von Vereinbarungen über die Auslagerung wesentlicher Aufgaben oder Aktivitäten nach § 9 Abs. 4 Nr. 1 Buchst. c) VAG. Bezüglich der wesentlichen Merkmale des Vertragsinhalts wird auf die Bestimmungen von 32 Abs. 2 S. 2, Abs. 4 ISA und Artikel 274 Nr. 4 der Delegiertenverordnung (EU) 2015/35 der Komission vom 10. Oktober 2014 (IR) hingewiesen.

Informationen über die allgemeinen Voraussetzungen für die Unternehmensorganisation ( 23 VAG), die Vergütungen ( 25 VAG), das Projektmanagement ( 26 VAG), die interne Risiko- und Solvenzbewertung ( 27 VAG), externe Bewertungen ( 28 VAG), das interne Kontrollsystem[ 29 VAG] und die interne Auditierung ("30 VAG"). Soweit wesentliche Anteile ( 7 Nr. 3 VAG) am Versicherer vorhanden sind, sind die Offenlegungen nach § 9 Abs. 4 Nr. 2 VAG vorzunehmen.

Die für die Bewertung der in § 9 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b) in Verbindung mit § 16 VAG geforderten Informationen und Dokumente sollten auf den Bestimmungen des 9 InhControllV beruhen. Die engen Beziehungen im Sinn von 7 Nr. 7 VAG zu anderen physischen und unternehmerischen Subjekten sind offenzulegen (§ 9 Abs. 4 Nr. 3 VAG).

Darstellung der Grundlagen für die Beitragsberechnung und der technischen Rückstellung im Sinn der Abschnitte 341 e bis 341 h des Handelsgesetzbuchs, einschließlich der angewandten Berechnungsgrundlagen, mathematischer Berechnungsformeln, rechnerischer Ableitungen und statistischer Beweise. Darstellung der Allgemeinen Versicherungskonditionen (Überschneidungen mit der Anmeldepflicht nach § 9 Abs. 4 Nr. 4 VAG gegeben).

Soweit das aufzunehmende Versicherungs-unternehmen ein sogenanntes kleines Versicherungs-unternehmen im Sinn von 211 VAG sein wird, sind folgende besondere Merkmale zu beachten: a) Nach 212 Abs. 3 Nr. 1 VAG müssen die für den Businessplan im Sinn von 9 Abs. 2 Nr. 4 VAG vorzulegenden Dokumente Informationen über die Eigenkapitalkomponenten nach 214 VAG enthalten, die die absoluten Grenzen der Mindesteigenkapitalanforderung ausmachen.

Die Solvabilitäts- und Mindesteigenkapitalanforderungen für kleine Versicherer im Sinn von 211 VAG werden nach den Bestimmungen von 213 VAG und der nach 217 Abs. 1 Nr. 1 VAG ergangenen gesetzlichen Anordnung bestimmt. b) Die Informationen über Typ und Ausmaß der Unternehmensorganisation nach Teil 2 Kapit eln 1 Abs. 3 der VAG (vgl.

Nach 211 Abs. 4 VAG kann jedoch ein Versicherungs-unternehmen, das nach den vorgenannten Angaben und Dokumenten als kleines Versicherungs-unternehmen einzustufen ist, auf Gesuch hin nicht als solches betrachtet werden, um die in Ziffer 1.... nach § 211 Abs. 4 VAG vorgesehenen Vereinfachungen in Anspruch nehmen zu können. Hinsichtlich der Punkte III.1. b) (Verträge zwischen Unternehmen), III.1. c) (Verträge über die Auslagerung wesentlicher Aufgaben oder Tätigkeiten), III.4. (Bedingungen der Pflichtversicherung) und III.5. Dokumente für die Ersatzkrankenversicherung ) wird die fristgerechte Einreichung von Vorlagen zur Überprüfung empfohlen.

Mehr zum Thema