Krankenhauszusatzversicherung

Spitalzusatzversicherung

Niemand will in ein Krankenhaus gehen. Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt können Sie mit der Spitalzusatzversicherung unseres Partners SDK auf der sicheren Seite sein. Spitalzusatzversicherung über die Volkswagen Bank: Die beliebte Spitalzusatzversicherung bietet Ihnen eine bessere medizinische Versorgung im Spital, wie z.B. Einzelzimmer und Behandlung durch den Chefarzt.

Gerade deshalb bieten die Privatversicherer eine Spitalzusatzversicherung an, die Sie in solchen Situationen unterstützt.

Die große Orientierungshilfe zur Spitalzusatzversicherung

Obwohl die GKV die Regelversorgung für einen ambulanten Aufenthalt in einem Spital abdeckt, werden die Kosten für den ambulanten Aufenthalt nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die fachärztliche Versorgung leistet die GKV jedoch keine Kosten und es gibt in der Regelfall keine Wahlmöglichkeit von Arzt oder Spital. Obwohl die gesetzlichen Versicherten selbst bestimmen können, in welches Spital sie gehen wollen, muss der betreuende Allgemeinmediziner bei der Aufnahme das nächste Spital anführen.

Wenn sich die Versicherten jedoch für einen Krankenhausaufenthalt entscheiden, müssen sie damit rechnet, dass sie die Differenz der entstandenen Kosten übernehmen müssen. Erst durch eine gute Krankenzusatzversicherung existiert eine unbeschränkte Entscheidungsbefugnis über das Spital. Weil viele Spitäler auf individuelle Fachgebiete besonders gut vorbereitet sind, ist es durchaus sinnvoll, auch überregionale Spitäler in die Betrachtung vor der ambulanten Einweisung einzubeziehen.

Auch mit Spezialisten wie z. B. Harnleitern ist es sinnvoll, Krankenhäuser und Ärzte zu vergleichen, da gewisse chirurgische Verfahren, z. B. bei der Behandlung von Brustkrebs, in einigen Praxen viel öfter eingesetzt werden als in anderen. Allerdings tätigt der Fonds aus Gründen der Kosten für seine Versicherungsnehmer Pauschaltransfers, was jedoch ebenso absurd wäre, als ob jemand einen Rechtsanwalt hinzuziehen würde, der nicht auf den betreffenden Bereich in einem Gerichtsverfahren spezialisiert ist.

Allerdings hat eine gute Versorgung ihren Wert, der in der Regel nicht durch die Standardversorgung der GKV gedeckt ist, mit der ungünstigen Konsequenz, dass die Regeneration erheblich behindert, wenn nicht gar unterbunden wird. Der Mehrpreis für die fachärztliche Versorgung kann leicht sein.

mehr als die übliche Versorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung. Daher sollte eine gute Spitalzusatzversicherung für jeden Rechtsversicherten als Pflicht betrachtet werden, es sei denn, er kann die zusätzlichen Kosten aus eigener Kraft decken (was kaum der Fall sein wird, da wohlhabende Menschen ohnehin privat abgesichert sind).

Eine leistungsfähige Spitalzusatzversicherung bietet jedoch auch bei kleinen Summen einen wertvollen Mehrwert. Möchte ein Betroffener z. B. in einem Doppelzimmer unterkommen, ist zu beachten, dass die Honorarordnung für Mediziner zu Mehrkosten führt, wenn gesetzliche Krankenversicherte kostenpflichtige Zusatzleistungen in Anspruch nehmen, als es auf den ersten Blick auffällt.

Für die Übernahme der Mehrkosten für ein Doppelzimmer ist daher oft eine simple Spitaltagegeldversicherung nicht einmal ausreichend. Jede private Ergänzungsversicherung dient der Deckung eines möglichen Schadens, nicht aber des wirtschaftlichen "Gewinnaspekts". Ein Versicherungsvertrag kann nie mehr als die vom Versicherungsnehmer erhaltenen Prämien aufbringen.

Die Absicherung gegen ein sehr erhöhtes - wirtschaftliches - Risiko im Notfall ist dagegen der Hauptzweck der Erstversicherung. Bei einer ambulanten Überweisung übernimmt eine Zusatzversicherungsanstalt nicht nur die Unterkunft im Einzel- oder Doppelzimmer, sondern vor allem auch die Zulassung zur Privatabteilung, die mittlerweile in nahezu jeder Praxis vorhanden ist.

Damit ist eine verbesserte Belieferung nicht nur durch die Mediziner, sondern auch durch die Krankenschwestern sichergestellt. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Spitalzusatzversicherung die zusätzlichen Kosten übernimmt, die durch die freie Wahl von Spital und Arzt anfallen. Für jeden Rechtsversicherten, der im Falle einer Erkrankung wie ein privater Patient in den Genuß einer optimalen Gesundheitsversorgung kommen möchte, ist der Abschluß einer Krankenzusatzversicherung daher lohnend.

In Extremfällen kann die Spitalzusatzversicherung gar eine lebensrettende Funktion haben, wenn die Höhe der Monatsbeiträge bei der Fragestellung, ob sie sich "finanziell auszahlen", verschwinden. Allerdings ist vor dem Abschluß einer Spitalzusatzversicherung zu beachten, daß einige gesundheitliche Fragestellungen vor der Zulassung zu beantworten sind, was auch ein Kriterium für den Ausschluss von der Zulassung sein kann. Dabei werden neben Fragestellungen zu Leib und Leben auch medizinische Therapien in der bisherigen Zeit untersucht, bei denen nicht nur der Aufenthalt im Krankenhaus, sondern auch die medizinische Anamnese im Krankenhaus eingehend untersucht wird.

Weil die Eintrittswahrscheinlichkeit schwerer Krankheiten mit steigendem Lebensalter stark ansteigt, sollte der AbschluÃ? einer eigenen Spitalzusatzversicherung in frÃ?hen Jahren erwogen werden. Ein frühzeitiger abgeschlossener stationärer Zusatzversicherungsschutz ist in zweierlei Hinsicht sinnvoll. Andererseits kommen den Versicherungsnehmern besonders günstige Beitragssätze zugute, wenn sie frühzeitig abschliessen. Auch gesunde, athletische, junge Menschen, die wegen einer schwerwiegenden Krankheit nichts als einen Spitalaufenthalt haben, sollten auf der Grundlage der Fakten vermutet werden.

Schwerwiegende Krankheiten oder ein unfallbedingter Klinikaufenthalt sind kaum vorhersehbar und können das tägliche Lebensumfeld nachhaltig beeinflussen. Denn eine gute Spitalzusatzversicherung umfasst nicht nur die stationären Massnahmen und Therapien, sondern auch die intensivmedizinische Betreuung und die präklinische Versorgung, die angesichts der immer kürzeren Krankenhausaufenthalte - auch für private Patienten - heute mehr denn je wichtig ist.

Lässt sich dagegen ein ambulanter Spitalaufenthalt im Voraus vorhersehen, weil er bereits medizinisch beraten wurde, kann die Spitalzusatzversicherung die damit verbundenen Therapien nicht mehr übernehmen (nur die Gefahren sind versicherungspflichtig, aber nicht die bereits eingetretenen Fakten!). Eine Krankenhauszusatzversicherung ist auch für Kleinkinder empfehlenswert, da die Versicherungsbeiträge nur wenige EUR pro Tag und Tag ausmachen, die versicherte Person aber ein ganzes Jahr lang gegen das große Krankheitsrisiko gesichert wird.

In Deutschland gibt es auf den Versicherungsbörsen weit über 100 unterschiedliche Spitalzusatzversicherungen, was die Wahl des richtigen Tarifs nicht gerade leicht macht, auch wenn man auf das Performance-Kriterium der Arztfreiheit achtet. Nur wenige Stationärtarife entsprechen wirklich den Anforderungen an einen leistungsfähigen und zuverlässigen Versicherungsvertrag! Selbst wenn der Beteiligungssatz natürlich als ein wesentliches Entscheidkriterium betrachtet werden kann, sollte der Schwerpunkt zunächst auf den Vorteilen der im Notfall äußerst wichtigen Zölle liegen.

Aber auch diejenigen, die auf die Prämie achten, können in Zukunft enttaeuscht sein, denn die heute guenstigen stationaeren Gebuehren koennen ihre Praemien im Lauf der Jahre erheblich erhoehen. Der sorgfältigen Wahl der geeigneten Spitalzusatzversicherung kommt besondere Bedeutung zu, da die Wahl eines ambulanten Tarifs einen langfristig angelegten Aspekt hat. Ein späterer Tarifwechsel, da der vorherige nicht ausreicht, um die Voraussetzungen zu schaffen, kann für die versicherte Person kostspielig sein.

Eine gute Spitalzusatzversicherung ersetzt die Mehrkosten für die Unterkunft im Doppelzimmer während des ambulanten Krankenstands. Deshalb ist es für die Unterkunft in einem Einbettzimmer notwendig, die Versicherungskonditionen näher zu betrachten, da dies mehr als eine Sache des eigenen Wohlbefindens zu betrachten ist, wenn man die Problematik des Einzimmerzimmers mit anderen Leistungsmerkmalen vergleicht, die für die ärztliche Versorgung viel wichtiger sind.

Die meisten Menschen sind sich dessen jedoch beim Abschluß einer ambulanten Zusatzkrankenversicherung nicht bewußt und sehen vor allem den konkreten Charakter des Einzimmerzimmers als Hauptgrund für den Abschluß einer solchen Versicherung! Zudem lassen sich die Aufwendungen für die zusätzliche Betreuung eines einzelnen Zimmers sehr gut berechnen, was bei einer fachärztlichen Versorgung nicht der Fall ist.

Deshalb dürfen sowohl das Einbettzimmer als auch der Tarif eines ambulanten Tarifs andere, unvergleichlich wichtigere Leistungsmerkmale nicht ignorieren. Über optionale Dienstleistungen in Spitälern gibt es ein weit verbreiteter Vorbehalt, da die meisten Menschen dies wiederum nur mit der Unterkunftsfrage verbinden. Der Terminus "Wahlleistungen" umfasst aber auch die Wählerbehandlung und die damit einhergehende Liquidation nach der Honorarordnung für Mediziner (GOÄ).

Im Gegensatz zum Leistungsverzeichnis der GKV listet die GOÄ auch solche medizinischen Dienstleistungen auf, die überhaupt nicht mehr von der GKV abgedeckt sind. Deshalb ist die Wahl, als gesetzliche versicherte Person in ein Einzel- oder Zweibettzimmer zu wechseln, durchaus von Bedeutung. Ohne eine gute Spitalzusatzversicherung kann es zu erheblichen Mehrkosten für den Betroffenen kommen, auch wenn er zunächst nur eine verbesserte Unterkunft ohne Zusatzprivilegien gefordert oder vorausgesetzt hat.

Darüber hinaus ist eine Spitalzusatzversicherung auch deshalb sinnvoll, weil die Therapie durch einen gewählten Arzt kaum im Vorfeld kalkulierbar ist. Auch wenn der Versicherungsnehmer aus eigener Kraft zahlen wollte und sich dazu in der Lage sah, weil beispielsweise die Erholung nicht so lange geschätzt wurde, wie sie es war, können rasch böse Überraschungen auftauchen.

Ambulante Zusatzversicherungen sind im Falle einer Krankheit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch medizinisch sinnvoll, da die Therapie durch den behandelnden Facharzt einen maßgeblichen Einfluß auf die Regeneration haben kann. Bei der Gegenüberstellung von Versicherungstarifen sollten Sie jedoch sehr sorgfältig auf den Tarif achten, mit dem die GOÄ einen Krankenhauspreis zahlt. Eine Einzelzimmerpauschale mit einem zu niedrigen Rückerstattungssatz nützt dem Versicherungsnehmer nichts!

Dabei ist es auch sehr bedeutsam, ob die Spitalzusatzversicherung auch private Kliniken abdeckt. Alle optionalen Leistungen im Spital werden nach GOÄ berechnet. Obwohl Spitalzusatzversicherungen für die Erstattung von 100 Prozent der Mehrkosten für die elektivmedizinische Behandlung wirbt, sagen Werbebroschüren nicht, auf welchen Abrechnungsweg sich die 100 Prozent bewerben.

Wie ein Spitalzuschlag wirkt, zeigen nur die Tarifbestimmungen! Doch um den passenden Preis ermitteln zu können, ist Hintergrund-Know-how über den Abrechnungs-Modus der Spitäler erforderlich. Ein Mediziner kann aber auch die 3,5-fache Rate der GOÄ berechnen, vorausgesetzt, der Mediziner kann glaubwürdig in schriftlicher Form nachweisen, dass die Therapie erschwert oder zeitaufwendiger war als sonst.

Es reicht jedoch nicht aus, wenn ein Krankenhaus-Zusatztarif nur den maximalen Satz von GOÄ (d.h. 3,5 mal) erbringt! Es ist jedoch auch darauf hinzuweisen, dass einige zusätzliche Krankenhausgebühren bestimmte Begrenzungen für Leistungen vorsehen. Für diese Tarife gelten folgende Bestimmungen Erfolgt die Versorgung z.B. in einer privaten Klinik oder im Auslande, müssen die fiktiven Vorauszahlungen der GKV als Grundlage genommen werden, damit die sonst bezahlte Standardversorgung in Abzug gebracht wird.

Die meisten ambulanten Tarifangebote werden jedoch nur von der GKV im Voraus bezahlt (da die Spitalzusatzversicherung nicht an die Stelle der privaten Vollversicherung treten kann). Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass auch Ambulanzen nach GOÄ abrechnen. Deshalb sollte der Vergütungssatz des Krankenhauszusatztarifs keine Ausschlussregelung und Beschränkung für Ambulanzmaßnahmen beinhalten, was nicht bei jedem Tarifen genau der fall ist!

Eine gute Vergütung sollte auch die Ausgaben für die prä- und postoperative Versorgung durch niedergelassene Ärzte decken. Dabei ist die korrekte prästationäre Versorgung sehr von Bedeutung, da es zumindest eine Fragestellung ist, welche Behandlungs- oder chirurgische Methode für den Betroffenen am besten in Frage kommt. Eine optimierte "prästationäre" Versorgung kann auch einen geplanten Klinikaufenthalt überflüssig machen.

Zudem kann die Suche nach dem passenden Krankenhaus und Arzt von Laie kaum fachkundig gelöst werden. Die prästationäre Therapie sollte daher nicht als "sekundär" angesehen werden, zumal die optimale Vorkehrung für einen ambulanten Aufenthalt der Anfang einer optimierten Therapie sein kann. Die postoperative Versorgung ist auch für die nachhaltige Steigerung des Erfolges der ambulanten Versorgung von entscheidender Bedeutung.

Das Begleiten des Heilungsprozesses durch bestmögliche ambulante Massnahmen, die mit einem klinischen Aufenthalt verbunden sind, ist mit einem leistungsstarken Spitaltarif verbunden. Die Kostenerstattung für prä- und poststationäre Therapien ist von entscheidender Bedeutung, da es darauf ankommt, dass sie von demselben behandelnden Zahnarzt vorgenommen werden, der die Behandlung durchführt. Aber nicht nur, wenn es sich um einen Checkfarzt handele, werden Mehrkosten für gesetzlich Verfasste aufkommen.

Frei wählbares Krankenhaus? Ein leistungsfähiger Spitalzusatzversicherungsvertrag darf keine Einschränkung bei der Wahl des Spitals zulassen, da dies auch erhebliche Eigenleistungen für die gesetzlichen Krankenversicherten mit sich bringen kann. Darüber hinaus wird nachdrücklich empfohlen, dass der Preis auch so genannte "gemischte Institutionen" abdeckt (d.h. Krankenhäuser, in denen auch Heilungen oder Sanatoriumbehandlungen vorgenommen werden). Bei " Mischinstituten " ist zu berücksichtigen, dass die GKV die Standardleistungen für diese Institute nur dann zahlt, wenn sie der juristischen Person von ihrer Versicherung vor der Zulassung dazu ein schriftliches Zusage gemacht hat.

Allerdings wissen viele Versicherungsnehmer nicht, dass rund 20% aller Krankenhäuser heute "gemischte Institutionen" sind (Tendenz steigend), so dass sie, wenn sie dies nicht wissen, im Notfall die Spitalkosten selbst übernehmen müssen. Eine gute Zusatzversicherung sollte in der Regel auch "gemischte Einrichtungen" abdecken und zwar nicht nur, wenn die dortige Zulassung auf einen Notfall zurückzuführen ist oder weil die "gemischte Einrichtung" das dem Wohnsitz am nächsten liegende Spital war (was jedoch bei einigen Tarifsätzen üblich ist).

Kommt ein Vertrag zustande, der nicht auch "gemischte Institute" als Pauschale abdeckt, muss die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer mindestens die Tarifkonditionen ihrer Ergänzungsversicherung kennen und daran erinnern, vor Abschluss der Versicherung die Einwilligung des Versicherungsunternehmens einzuholen! zu haben. Vor allem bei Kleinkindern ist der psychische Faktor für den Behandlungserfolg nicht unbedeutend.

Für das so genannte "Rooming-in", also die Unterkunft eines Begleiters (meist ein Elternteil) im Spitalzimmer des Kleinkindes, gelten daher gute Sätze. Die Vorteile der neueren Spitalzusatzversicherungen sind jedoch inzwischen so gut und die Kosten sind auch bei der Zimmermitversicherung nicht wirklich höher - so dass dies bei der Auswahl durchaus berücksichtigt werden muss.

Wenn es aber darauf ankommt, die Nebenkosten zu sichern, kann ein ambulanter Preis, der aber nicht zu den Bedingungen versichert ist, auch ganz unkompliziert ein zusätzliches Spitaltagegeld für das Kleinkind in der Größenordnung von rund 50 EUR sein. Nachfolgend sind die Kosten dieser Variation in etwa gleich hoch, aber man kann das Krankenhaus-Tagesgeld so nutzen, wie man es sich im Falle einer Leistung wünscht und mit Unmut auch zugunsten einer geringeren Versicherungsprämie später herauskündigen.

Ungeachtet des vom Menschen geforderten Sicherheitsbedürfnisses, das durch eine Zusatzkrankenversicherung gedeckt wird, ist es störend, wenn sich die bezahlten Prämien über Jahre aufschlüsseln. Weil es sich bei Krankenhäusern nicht um luxuriöse Hotels handelt, die die Auslastung immer im Vorfeld planbar machen, kann es sein, dass der Patient trotz Krankenhauszusatzversicherung nicht mehr das gesuchte Einbettzimmer belegen kann.

Es werden daher Tarifempfehlungen ausgesprochen, die auch die Möglichkeit vorsehen, anstelle von Spitalzusatzleistungen ein Spitaltagegeld zu beantragen. Bei einem ausreichenden Spitaltagegeld wäre es dann z.B. möglich, die Mehrkosten für einen Facharzt zu tragen, obwohl die Unterkunft wahrscheinlich in einem "normalen" Raum liegen würde.

Die Alterungsrückstellung kann damit neben den üblicherweise anfallenden Risikoversicherungskosten und den Verwaltungs- und Distributionskosten für eine Versicherungspolice die dritte Kostenstütze der ZKV sein. Berücksichtigt man nur die Gefahrenprämie, muss der Beitrag mit dem Lebensalter der Versicherungsnehmer ansteigen, da die Eintrittswahrscheinlichkeit für Ältere im Krankenhaus höher ist. Die Alterungsrückstellung trägt der Erkenntnis Rechnung, dass den Versicherungsnehmern mit steigendem Lebensalter im Vergleich zu jüngeren Menschen erhöhte Aufwendungen für den Spitalzusatzstarif entstehen.

Die Versicherungsprämie wird konstant gehalten, die jungen Versicherten bezahlen dementsprechend mehr in die Spitalzusatzversicherung, als sie tatsächlich nach ihrem eigenen Risikoprofil bezahlen sollten. Vor allem wenn man bedenkt, dass eine langfristige Deckung im Falle einer Erkrankung erforderlich ist, scheinen die alternden Rückstellungen einen großen Nutzen zu haben, nämlich dass der Beitrag für Ältere nicht - bedingt durch die alternden Regelungen - steigt.

Die Alterungsrückstellung wirkt sich negativ auf Versicherungsnehmer aus, die in sehr jungem Alter eine Ergänzungsversicherung abschliessen, diese aber beenden, bevor die Alterungsrückstellung in Gestalt eines vorteilhaften Prämiensatzes, der der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthaltes entspricht, ausbezahlt werden kann. Ein ernsthaftes Problemfeld bei der Alterungsrückstellung ist zudem die fehlende Gesamtaltersvorsorge, wenn die Versicherten einen anderen Tarifentwurf treffen.

Nur wenn die Spitalzusatzversicherung in eine privatrechtliche Vollkaskoversicherung umgestellt wird, ist die so genannte Take-away-Regelung anwendbar (der Betroffene sollte sich jedoch vor Vertragsschluss darüber im Klaren sein, ob der ausgewählte Preis problemlos in eine Vollkaskoversicherung übertragen werden kann). Vor der Wahl eines Spitalzusatztarifs mit Alterungsrückstellung ist es jedoch ratsamer, eine separate Privatinvestition zu tätigen, die der Inhaber behält, ungeachtet der Frage, wie lange welche Zusatzkrankenversicherung bestehen soll.

Ähnlich wie bei der Paritätsrente zahlen Sie nicht auf ein Sparkonto ein, das dem Versicherungsnehmer ab einem bestimmten Lebensalter zur VerfÃ?gung steht. Vielmehr werden die eingebrachten Altersrückstellungen in die Summe der Versicherungsgelder einbezogen. Es ist daher nicht möglich, die Folgen der Alterung auf den Einzeltarif vorherzusagen. Darüber hinaus bedeutet die Alterungsrückstellung nicht, dass der Beteiligungssatz nicht steigt (schließlich decken die Altersvorsorge nicht z.B. die Ausgaben für den gesundheitlichen Fortschritt).

Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich die Altersvorsorge für jeden vierten Versicherungsnehmer aufgrund einer günstigeren Prämie im hohen Lebensalter nur insgesamt auszahlt. Eine gute Spitalzusatzversicherung sollte, wie oben beschrieben, mehr als das 3,5-fache des maximalen Satzes der ärztlichen Honorarordnung sowie die Mehrkosten abdecken, die bei der Auswahl eines anderen als des in der Einweisung angegebenen Spitals anfallen können.

Als wesentliches Erfolgskriterium für eine gute Krankenhauszusatzversicherung wurde auch die Kostenerstattung der prä- und poststationären Versorgung identifiziert. Der Grund dafür ist, dass die direkt mit dem Stationäraufenthalt zusammenhängenden Maßnahmen zwar in der Ambulanz durchgeführt werden, aber keinen Ambulanzcharakter haben, da der Behandlungserfolg vor allem von der auf den Stationärbetrieb abgestimmten präventiven medizinischen Nachsorge abhängig ist.

Auch könnten viele dieser stationären Massnahmen durch eine gute prästationäre Versorgung verhindert werden oder sie würden zu einem effektiveren Therapieerfolg durch eine effizientere Präparation und möglicherweise auch zu einem späteren Krankenhausaufenthalt anregen. Die Ambulanz sollte rückerstattungsfähig sein, auch weil die Leistungen der Zusatzversicherungen von der Vorauszahlung der GKV abhängen. Doch gerade in Zeiten zunehmenden Sparzwangs werden immer mehr Therapien ohne ambulanten Überweisungsverkehr durchgeführt.

Auch wenn dies möglich wäre, ist es für die meisten Patientinnen und Patientinnen kaum ein Genuss, in einem Spital liegt. Die Krankenhauszusatzversicherung, die die in diesem Leitfaden entwickelten Anforderungen in Bezug auf individuelle Vorlieben erfüllt, kann nicht nur die Unterkunft in einem bequemen Einbettzimmer garantieren, sondern im Notfall auch Menschenleben retten. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Krankenhäuser in der Lage sind, ihre Krankenhäuser zu versorgen.

Lediglich die Spitalzusatzversicherung gewährleistet, dass die ärztliche Betreuung für normale Verdiener erschwinglich ist und sie in gleichem Maße vom ärztlichen Erfolg profitiert wie wir. Weil die Krankenhaus-Tarife auf dem Versicherungsmarkt nicht nur sehr verschieden, sondern auch sehr verschieden sind, ist ein detaillierter, vor allem aber auch auf die einzelnen Wünsche abgestimmtes Vergleichen der Krankenhaus-Zusatzversicherung unumgänglich.

Bei Menschen, die sich für einen Preis mit alternden Bestimmungen entschließen, sollten geeignete Spitalzusatzversicherungen sehr sorgfältig geprüft werden, und Versicherungsexperten sollten ihnen auch mitteilen, welchen Preis sie vorschlagen sollten, da alternde Bestimmungen im Falle einer Tarifänderung nicht rückerstattet werden können. Aber auch diejenigen, die sich für eine Spitalzusatzversicherung ohne Alterungsrückstellung entschließen, müssen die unterschiedlichen Zölle sehr sorgfältig miteinander vergleichen.

Bei der Wahl eines suboptimalen Tarifs muss sich der Versicherte immer darüber im Klaren sein, dass eine Tarifänderung schwierig sein kann, da bei einem neuen Antrag die gesundheitliche Situation des Bewerbers nochmals überprüft wird.

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