Hausratversicherung für 2 Personen

Wohnungsversicherung für 2 Personen

sowie im Allgemeinen an die in der Police genannten Personen. Zwei Hausratversicherungen: Was ist versichert? Haushaltswaren, d.h. auch das Eigentum aller in der Hausgemeinschaft lebenden Personen.

Personen, die in der Hausgemeinschaft leben, wie Ehepartner oder Kinder, aber nicht Mieter und Untermieter. Für weibliche Personen gilt die im folgenden Text gewählte männliche Form sinngemäß.

Versicherung für Unverheiratete: Spareinlagen mit Gemeinschaftspolicen

Bei der Mitversicherung benötigen Ehepaare keine Eheschein. Die Bündelung von Richtlinien birgt dann ein großes Einsparpotenzial. Eines haben sie alle gemeinsam: Ehepaare können nach dem Umzug in ihr gemeinsames Zuhause bei ihrer Versicherung Geld einsparen. Einige Richtlinien können gefaltet werden, wenn man nur zusammenlebt. Hierzu gehören Hausratversicherung, Privathaftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung und Reiseversicherung im Ausland. "Sie kann Einsparpotenziale für eine Gemeinschaftspolitik bieten", sagt Bianca Boss vom Bundes der Versicherungsnehmer in Henstedt-Ulzburg.

Christian Biernoth von der Konsumentenzentrale Hamburg glaubt auch, dass ein gemeinsamer Einzug ein guter Moment ist, um den Gemeinschaftsversicherungsschutz zu prüfen: "Vielleicht haben Sie ja eine Doppelversicherung woanders? Eine neue Versicherung ist notwendig, um sie abzudecken. Einzelne Policen sind billiger, aber nur eine einzige Personenversicherung. Mit einer Familienpolice können dagegen auch für Kleinkinder und Lebensgefährten Versicherungen abgeschlossen werden.

Werden aus zwei Haushaltsgegenständen eines, erscheint es nur natürlich, eine von zwei Haushaltswarenversicherungen abzuschließen. Sie stornieren eine der beiden Richtlinien dafür. Wichtiger Hinweis: Sobald die beendeten Verträge enden, muss die Deckungssumme für die laufende Haushaltsversicherung so eingestellt werden, dass Sie nicht zu wenig versichert sind, sagt Boss. Frank Golfels, Vorsitzender des Bundesverbandes der Vermögensberater in Bonn, empfiehlt, dass bei der Kombination der Hausratversicherung nur einer der Gesellschafter Policeninhaber sein sollte.

"Es macht nicht unbedingt Sinn, dass beide von ihnen in die Richtlinie aufgenommen werden. "Denn nur der Versicherte hat spezielle Verpflichtungen und geht bei überschaubarem Handeln die Gefahr der Reduzierung der Regelsumme ein", so der Sachverständige. So kann es beispielsweise vorsätzlich sein, ein gekipptes Schaufenster zu verlassen und so einen Dieb zum Brechen und Betreten aufzufordern.

Tritt dies mit dem Gesellschafter ein, der nicht der Versicherte ist, wird keine Ermäßigung gewährt, wenn ein Dieb auf diese Weise eintritt und den Haushaltsgegenstand stiehlt. Für die Teilung der Betriebshaftpflichtversicherung muss sich einer der Gesellschafter mit dem anderen in der entsprechenden Familienpolice anmelden. Bei der Haftungsteilung gibt es einen potentiell sehr teuren Stolperstein: Im Gegensatz zu Ehepartnern haben Mithaftende keinen Deckungsschutz für Schadenersatzansprüche, wie z.B. Körperschäden.

Wird z. B. ein Lebensgefährte durch einen Unfall stärker geschädigt, kann seine Krankenversicherung die Heilungskosten geltend machen. Um die Haftung in diesem Falle zu regeln, muss die Versicherung eine besondere Bestimmung beinhalten, nach der auch Regressrechte von Sozialversicherungen, Sozialeinrichtungen, privaten Krankenkassen und Unternehmern versichert sind. "Wenn diese Bestimmung in der Richtlinie nicht vorhanden ist, kann sie Sie im Notfall viel Arbeit kosten", mahnt Biernoth.

Für die Konsolidierung der Versicherungsunternehmen reicht es in der Praxis in der Praxis aus, die Versicherungsgesellschaft über den gewöhnlichen Aufenthaltsort zu informieren. "Sie können also Ihren Lebenspartner in die Versicherungspolice aufnehmen, wenn Sie bereits eine Familienpolice haben", so Golfaus. Boss steht dem Zusammenschluss der Unfallversicherer skeptisch gegenüber. Das Angebot auf dem Individualmarkt ist in der Praxis zumeist besser, auch weil es sich viel besser an die Lebensbedingungen anpassen lässt.

Die Unfallversicherung kann sich auszahlen. "Hier gewähren beispielsweise die einzelnen Versicherungsgesellschaften Preisnachlässe, die letztendlich eine Gemeinschaftspolice billiger machen können. "In diesem Fall bezahlt die Krankenkasse jedoch nur einmal die versicherte Summe - auch wenn beide Gesellschafter gleichzeitig starben, z.B. bei einem Autounfall. Überlebende Kleinkinder bekommen dann nur noch einen Teilbetrag.

Haben dagegen beide Gesellschafter eigene Vereinbarungen getroffen, fliessen zwei Geldbeträge ein. Zum Beispiel ist eine wesentliche Fragestellung, wo die Kleinen unterkommen. "Die Familienpolitik muss für den Hausstand der Kleinen gelten. "Gelegentlich kann es sich auszahlen, eine Aufteilung einer Gemeinschaftspolitik zu fordern.

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