Haftpflichtversicherung als paar

Pauschalversicherung als Paar

Gleiches gilt für die Privathaftpflichtversicherung. Wenn Sie eine Haftpflichtversicherung mit Selbstbehalt abschließen, zahlen Sie zunächst niedrigere Prämien. Ein paar Radtouren am See. Die Versicherung kostet in den meisten Fällen nicht mehr als ein paar Euro im Monat. Damit es in solchen Situationen entspannt bleibt, sollte jede Familie, jede Einzelperson und jedes Paar eine Privathaftpflichtversicherung haben.

Versicherung: Ehepaare können auch ohne Trauring Geld einsparen.

Wenn ein Paar im selben Haus zusammenlebt, gilt der Versicherungsbesitz als hinreichend. Dazu muss ein Standardtarif vereinbart werden, der in der Praxis in der Praxis um ein bis zwei EUR aufwendiger ist. In der Folge wird die kürzlich geschlossene Versicherungspolice lediglich unterbrochen und das Paar ist weiterhin im Rahmen des längerfristigen Versicherungsvertrages mitversichert.

Ähnliches zeigt sich bei der Privathaftpflichtversicherung. In Kombination können Ehepaare mit einem Standardtarif ein bis zwei Euros sparen. In diesem Fall muss einer der beiden seiner Versicherungsgesellschaft mitteilen, dass er in Zukunft in der Krankenversicherung des Gesellschafters versichert ist. Für die Haushaltsversicherung und die persönliche Haftung gelten die Bestimmungen auch für Ehepaare, die eine Anwaltskostenversicherung abschließen.

Egal ob das Paar in der Ehe ist oder nicht, der Ehepartner ist ohne zusätzliche Kosten durch die Krankenkasse versichert. So sollte z. B. die private Krankenversicherung separat abgeschlossen werden. Für Paare in ehelichen Beziehungen bietet die Versicherungsgesellschaft die Möglichkeit der Hausratversicherung, die ein Sparpotenzial von zwei bis drei EUR pro Monat bietet. Der Grund dafür ist, dass die Versicherungsprämie und die Versicherungssumme nach dem Lebensalter, dem Lohn und der beruflichen Gruppe des zivilen Partners errechnet werden.

Andererseits vermeiden Ehepaare die Verpflichtung, sich gegenseitig ein wechselseitiges Vorkaufsrecht zu gewähren. Auf diese Weise wird explizit erwähnt, wer im Todesfall die Deckungssumme bezieht (weitere Angaben zur Sterbegeldversicherung). Bei Nicht-Erteilung eines Bezugsrechts wird die Deckungssumme auf die Rechtsnachfolger übertragen. Schon bei der Idee einer Zusammenlegung der Risiko-Lebensversicherung sind die Lebensgefährten mit dem Zeichnungsrecht verbunden.

Darüber hinaus sollte die Risiko-Lebensversicherung auf den Notfall ausgerichtet sein. Wird die Risikoversicherung kombiniert, wird die Deckungssumme nur einmal ausbezahlt. Wenn z. B. die Erziehungsberechtigten einen Todesfall erlitten haben, erhalten die Angehörigen eine doppelte Deckungssumme aus der Risikoversicherung. Viele Versicherte sind beim Abschluß einer Versicherungspolice eher bescheiden und weisen oft auf eine geringe Deckungssumme hin, auch bei Paaren.

Bei einem gemeldeten Sachschaden in Höhe von 60.000 EUR und einer Deckungssumme von nur EUR 4.000 EUR würden nur 67 % des Sachschadens an das Paar erstattet. Im Falle eines gemeinsamen Abschlusses kann es durchaus sein, dass die Deckungssumme reduziert wird, weil z.B. nur ein Kocher oder Kühlgerät verwendet wird.

Dennoch wird die Hoehe der Versicherungsprämie auch durch die jeweilige Deckungssumme beeinflu? t. Wenn Ehepaare mit Privatversicherungen sparen können, teilt sich das Verhältnis mit Sozialeinrichtungen. Dabei unterscheiden sowohl die GKV als auch die Rente zwischen Ehepaaren und Unverheirateten. Diese Unterscheidung hat im Vergleich zu anderen Versicherungszweigen negative Auswirkungen auf unverheiratete Paar.

Sterbt der Ehepartner z. B., können keine Forderungen aus der Pflichtrentenversicherung wie z. B. Witwenrenten gestellt werden. Ähnliches gilt für den Anspruch auf Leistungen aus der obligatorischen AHV. Wenn ein Paar mit der Idee des Zusammenlebens spielt, erlebt es nicht nur eine Veränderung der Lebenssituation. Ihnen werden mit der Lebengemeinschaft vielfältige Einsparpotenziale geboten.

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