Haftpflicht was Deckt sie ab

Haftung, was sie abdeckt

Wenn Sie eine Haftung abschließen, dann sollte diese auch für Auslandsreisen gelten. Wenn Sie verpflichtet sind, eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen, müssen Sie dies tun. Das ÖAMTC informiert Sie über alle Vorschriften. Für welche Kosten ist die Haftpflichtversicherung zuständig? Es deckt das finanzielle Risiko ab und prüft die Ansprüche gegen Sie.

VERSICHERTHEITEN

Der Versicherungsschutz bezahlt Schäden, die durch das Fahrzeug hervorgerufen werden. Deshalb, wenn Sie einen Autounfall mit Ihrem Fahrzeug erleiden, bezahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Ihr Fahrzeug versicher. Die Schäden, die durch diesen Unfallverursachung entstehen. Das kann Schäden am Fahrzeug des Gegners des Unfalls sein, Personenschäden sowie Schäden an durch den Zufall beschädigten Dinge.

Deine Autoversicherung bezahlt auch, wenn jemand anderes als du selbst dein Fahrzeug geführt und den Autounfall ausgelöst hast. Doch Achtung: Wenn Sie z. B. vertragsgemäß zugestimmt haben, dass nur der Triebfahrzeugführer über das Fahrzeug 25 Jahre lang fährt und ein Triebfahrzeugführer jüngerer den Verkehrsunfall mit Ihrem Fahrzeug auslöst, kann die Versicherung unter Umständen von Ihnen die vollständige oder teilweise Bezahlung des Schadens aus eigener Kraft oder möglicherweise auch den Vertragsabschluss unter kündigen einfordern!

Der also einen Unfallverursacher, während zum Beispiel die Bremse war beschädigt oder ähnliches oder schlechte, falsche Reife wurden installiert, hat evtl. seinen Versicherungstrakt verloren oder muss den Schadensersatz zumindest anteilsmässig zahlen! Bei einem vorsätzlichen Verkehrsunfall, also vorsätzlich herbeigeführt, muss man ebenso den Versicherungsschutz aufbringen und das ganze Wohnheim wird kriminalitätswidrig weiter verfolgt.

Besteht eine persönliche Haftung "Beruf"?

Außerdem bläst ein anderer Sturm als im privaten Leben - auch wenn etwas zerbricht oder jemand verletzt wird. Wenn Sie nämlich z.B. für Ihren Kollegen in der Mensa das Mittagessen über Ihren neuen Schutzanzug umkippen oder bei der Arbeit den Schlag auf den Fuss setzen, ist dies nicht derselbe Grund für Ihre persönliche Haftung.

Persönliche Haftung oder Berufshaftung? Das ist in der Regel der Falle, wenn der so genannte "durchschnittlich intelligente und kompetente Laie" diese Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Wenn Sie also Ihr Gartenhäuschen unter einem Keller bauen und einen Kleinbagger selbst betreiben wollen, riskieren Sie Ihren Krankenversicherungsschutz, wenn er Schäden verursacht, z.B. wenn er den Kanal schädigt.

Bei der Abwehr von Schadenersatzansprüchen im beruflichen Leben gibt es unterschiedliche Regelungen - ausschlaggebend ist hier Ihre Tätigkeit oder Ihr Beruf: Arbeitgeber: Hier sichert die so genannte Betriebshaftpflichtversicherung ab, wenn Mitarbeiter durch fahrlässiges Verhalten des Arbeitnehmers schadensfrei sind. Mitarbeiter: Die Haftung Ihres Arbeitsgebers gilt für von Ihnen verursachte Sachschäden an Ihrem Arbeitsort - mit Ausnahme von Sachschäden, die natürlich absichtlich verursacht wurden.

Hinweis: Wenn Sie Beamte oder Angestellte im Öffentlichen Sektor sind und bei grober Fahrlässigkeit vorgehen, führt Ihr Dienstgeber Sie in den Rückgriff - Sie brauchen daher eine weitere, so genannte Amtshaftung dringen. Selbständige: Soweit nicht rechtlich erforderlich, z.B. durch Steuerberater oder Ärzte, müssen Sie selbst für eine entsprechend separate Berufshaftung sorgen.

Durch die Staatshaftung wird ein Betrieb oder eine Gesellschaft geschützt - die Berufshaftung dient Ihnen als Mensch. Der Berufshaftpflichtvertrag richtet sich an Menschen in bestimmten Arbeitsgruppen, die ein höheres Risikopotenzial für Falschberatung und die daraus resultierenden finanziellen Verluste haben, wie z.B.: In diesen Berufen ist die Berufshaftpflichtversicherung gar eine Pflicht. Der Berufshaftpflichtvertrag dient dann dem Schutz der betroffenen Sachbearbeiter, indem er die Kosten des Schadens für den Verletzten trägt und eine Entschädigung leistet.

Mehr zum Thema