Günstige Elementarversicherung

Preisgünstige Grundversicherung

Wie wichtig die Grundversicherung ist, haben die vielen Stürme und starken Regenfälle der letzten Jahre deutlich gemacht. Sie erfahren, warum die Elementarversicherung sehr nützlich sein kann. Die Grundversicherung, auch Naturgefahrenversicherung genannt, erweitert den Versicherungsschutz einer Haushaltsversicherung oder niedrige Prämien: Zusätzlich zur Hausratversicherung könnte die Prämie günstiger sein. Aus diesem Grund sollte niemand auf den relativ günstigen Schutz der Grundversicherung verzichten.

Grundversicherung gegen Elementarschäden

Vom Hurrikan Xaver und Niklas bis zu den Sturmtiefen Xaver, Einbrecher und Friedrich: Immer mehr gewalttätige Unwetter haben Deutschland allein in den letzten fünf Jahren getroffen und gewaltige Naturschäden angerichtet. Wie bedeutsam die Grundversicherung ist, haben die vielen Unwetter und Starkregen in den letzten Jahren deutlich gemacht. Weil nur mit diesem Zusatzversicherungsschutz sind die Bewohner und Besitzer vor den Auswirkungen von Hochwassern, aber auch vor Rutschungen, Erdstößen, Erdbeben zu schützen.

Welche Leistungen bietet die Grundversicherung? Nur 40 Prozentpunkte der in Deutschland befindlichen Objekte sind gegen Naturgefahren mitversichert. Dies könnte daran liegen, dass der Ausdruck "Naturkatastrophen" in vielen Augen wie verheerende Umweltkatastrophen klingen mag. In der Tat sind diese in Deutschland recht ungewöhnlich, so dass eine solche Absicherung überflüssig ist. Auch viele Hauseigentümer oder Pächter glauben, dass sie bereits durch ihre Hausratversicherung angemessen abgesichert sind - denn diese umfasst in der Regel Schadensfälle durch Brand, Trinkwasser, Hagel in der Regel und Orkans.

Allerdings beinhaltet die Naturgefahrenversicherung, kurz: die Elementarversicherung, wesentlich mehr. Die Frau bezahlt den Schadenersatz: Beispiel: Die Hausbesitzerversicherung bezahlt, wenn ein Bäumchen wegen eines heftigen Unwetters auf das Gebäude fällt. Aber wenn der Weinkeller durch plötzliche Starkniederschläge voll wird, wird die Versicherungsgesellschaft für diesen Sachschaden nicht aufkommen, denn.....: Hochwasser ist eine der Naturgefahren.

Am meisten unterschätzt wird die Gefährdung durch Niederschläge, insbesondere durch Gewitter. Und wenn die Abwasserkanäle die großen Mengen an Wasser, die in kürzester Zeit vom Boden herabfallen, nicht mehr bewältigen können, füllen sich die Keller rasch - und das deutschlandweit. Der GDV erklärte in seinem Naturgefahrenbericht 2017: "Im Jahr 2016 wurde der enorme Schaden, den starker Niederschlag verursachen kann, wieder aufgezeigt.

Nie zuvor haben Gewitter mit starken Niederschlägen in so kurzer Zeit so viel Leid erlitten. "Im Jahr 2016 waren die durch Starkniederschläge entstandenen Versicherungsleistungen mit 940 Mio. EUR verzehnfacht so hoch wie im Jahr 2015, eine Zahl, die übrigens bereits im Jänner 2018 durch ein einzelnes Witterungsereignis erlangt wurde:": Der Hurrikan Friederike verursachte allein in Deutschland einen Gesamtschaden von 900 Mio. EUR und ist damit der zweitstärkste Wirbelsturm seit 1997. Kyrill steht nach wie vor an trauriger Stelle, 2007 verursachte er einen Sachschaden von zwei Mrd. EUR.

Schon 2011 hat der GDV zusammen mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und weiteren Wissenschaftspartnern eine Untersuchung mit auffälligen Ergebnissen durchgeführt: Bis zum Jahr 2100 könnte der Sturmschaden um mehr als 50 Prozentpunkte steigen, der Schaden durch Hochwasser könnte sich sogar vervielfachen. Dies ist eine sehr gute Einschätzung, da die meisten Hausbesitzer die Gefährdung noch nicht erkennen:

Davon betrachten 90 Prozentpunkte einen Brand als Gefährdung ihres Eigentums, aber nur zwölf Prozentpunkte betrachten starke Regenfälle und Überflutungen als Gefährdung. Bei Hochwasser sieht 66 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer überhaupt keine Gefährdung für ihre Häuser. Einige der von der Grundversicherung abgedeckten Fälle scheinen den Deutschen ebenso wahrscheinlicher zu sein wie sechs in der Lotterie, denn wir haben nichts mit dem Vulkanausbruch in Deutschland und sehr wenig mit heftigen Beben zu tun.

Wenn Sie z.B. in der Umgebung eines Baches leben, sollten Sie sich gegen Überschwemmungen und eventuelle Folgebeschädigungen versichern - zum einen durch Strukturmaßnahmen und zum anderen durch eine Naturgefahrenversicherung. Ausschlaggebend dafür ist unter anderem die Gefährdungsklasse, die zum Beispiel das Überschwemmungsrisiko in Kategorien von 1 (sehr geringes Risiko) bis 4 (hohes Risiko) einteilt - für jedes Einzelgebäude entlang einer Strasse.

Nach Berechnungen der Stichting Warmentest beträgt der Preis einer Naturgefahrenversicherung zwischen 50 und 450 EUR pro Jahr - je nach Versicherungsunternehmen, Gebiet und versicherter Schadenart. Das Verbraucherzentrum Sachsen hat von Versicherungsgesellschaften Offerten für eine Immobilie in der Gefahrenzone 3 (was in zehn bis 50 Jahren eine Überschwemmung bedeutet) erhalten und erhält jährliche Beiträge von 600 bis 1000 EUR.

Weit verbreiteter Irrtum ist, dass viele Wohnungen nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten gegen Naturgefahren abgesichert werden können. Aber nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutsche Versicherungswirtschaft ist ein solcher Schutz für jedes hundertste Wohnhaus nur möglich oder ökonomisch unzumutbar - 99% der Wohnhäuser sind jedoch leicht zu versicher. Dank verbesserter Gefährdungsanalyse, dem in den letzten Jahren ausgeweiteten Überschwemmungsschutz und präventiven Maßnahmen an den Häusern selbst ist es nun aber auch möglich, bisher nicht versicherte Wohnungen zu versichern.

Die Grundversicherung ist in der Regelfall nur für dauerhaft genutzte Objekte gültig. In den meisten Fällen übernimmt die Krankenkasse im Schadenfall keine Kosten für ein länger nicht genutztes Land. Aber für wen ist eine Grundversicherung tatsächlich von Bedeutung - nur für Hausbesitzer oder auch für Mietende? Haben Sie als Hausbesitzer eine Grundversicherung abgeschlossen, werden die notwendigen Instandsetzungen im und um das Wohnhaus, die Entwässerung oder Renovierung des Wohngebäudes ausbezahlt.

Bei nicht mehr wirtschaftlicher Instandsetzung übernimmt die Krankenkasse auch den Abbruch des Altbaus und den Neuaufbau eines äquivalenten Häusle. Nicht nur das Haus, sondern auch der Haushaltsgegenstand mit allen Möbelstücken und Objekten wird im Elementarschadensfall in der Regel geschädigt oder zerstör. Der Eigentümer des Haushaltsgutes - unabhängig davon, ob er in eigenem Besitz oder nur als Pächter wohnt - muss in diesem Zusammenhang das Haushaltsgut gegen Naturgefahren absichert haben.

Ebenso wenig haften die Versicherungen des Eigenheimbesitzers in einem solchen Falle. Deshalb sollte sich jeder, der eine Haushaltsversicherung hat, mindestens einmal mit eventuellen Naturgefahren beschäftigt haben. Bei Wohn-Riester kommen Sie schnell und kostengünstig in die eigenen vier Wänden. Bei Wohn-Riester kommen Sie schnell und kostengünstig in die eigenen vier Wänden.

Mehr zum Thema