Gebäudeversicherung Berechnung Versicherungssumme

Hausratversicherung Berechnung der Versicherungssumme

Basis für die Berechnung der Versicherungssumme. und warum sie für die Berechnung der Hausratversicherung verwendet wird. sowieso immer wieder wie mein Versicherungsexperte den Wert berechnet. Welche Leistungen bietet die Gebäudeversicherung / Hausratversicherung, wie hoch ist die Versicherungssumme? Bei der Kalkulation denken Sie an Garagen oder Nebengebäude!

Korrekte Versicherungssumme für Ihre Gebäudeversicherung

Für die Bestimmung der optimalen Versicherungssumme Ihrer Hausratversicherung müssen Sie zunächst den exakten Gebäudewert ermitteln. Denn die Versicherungsgesellschaft kann nur dann einen Teil des Schadenersatzes übernehmen, wenn die Versicherungssumme unter dem Gebäudewert liegen sollte. Für die Wertermittlung eines Objekts, in dem Ihr Versicherungsunternehmen auf eine Unterversicherung verzichtet, gibt es jedoch drei Verfahren, d.h. im Schadensfall die gesamten Aufwendungen ohne Abzugsbeträge.

Für die Bewertung Ihres Bauwerks empfiehlt sich diese unkomplizierte und verlässliche Vorgehensweise. Berechnungsgrundlage sind der Standort und die Wohnräume des Bauwerks. Abhängig von der Ausrüstung werden Zu- oder Abschläge erhoben. Du gibst den Baukostenpreis deines Wohnhauses an, den der Versicherungsgeber nach einem besonderen Prozedere in die heutigen Bedingungen umsetzt.

Der Sachverständige bestimmt den Marktwert und auch die Ist-Gebäudekosten. Zu einer Gebäudeversicherung gehören: Auf Wunsch können Sie auch an der Außenseite des Gebäudes befestigte Objekte wie z. B. Leuchten, Vordächer, Beschilderungen und Vordächer eindecken.

Kalkulation der Versicherungssumme

Anhand dieses Werts berechnet der Versicherungsgeber die Prämien für Ihren Versicherungsvertrag nach gewissen versicherungstechnischen Prinzipien. Zur korrekten Berechnung der Versicherungssumme Ihres Hauses werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Einerseits können Sie die Versicherungssumme nach der Wohnraumgröße ermitteln. In einem anderen Ansatz wird die Gesamtsumme mit dem Baupreiswert von 1914 berechnet.

Rechnen Sie ausschliesslich nach Wohnraum, wird Ihrem Wohnhaus eine Festversicherungssumme zugeordnet. Diese Vorgehensweise wird jedoch oft als unpräzise angesehen. Versicherungsfachleute empfehlen Ihnen daher, die Versicherungssumme mit dem Baupreiswert 1914 zu berechnen, Ihre Versicherungsgesellschaft berechnet die Versicherungssumme mit einem Bewertungsblatt. Der Hauswert wird als der fiktive Verkaufspreis von 1914 berechnet.

Diese wird dann mit einem spezifischen Kriterium vervielfacht, das den sich aktuell stetig verändernden Baukostenindex in Betracht zieht. Dieser Vorgang wird als Gleitwertversicherung bezeichnet. Diese Berechnungsmethode hat für Sie den Vorzug, dass die Versicherungssumme Ihres Eigenheims an die Jahresentwicklung der Baupreise anpaßt wird. Für die Berechnung der Beitragssätze Ihrer Hausratversicherung werden unterschiedliche Merkmale (Ratingmerkmale) herangezogen.

Die Tarifmerkmale umfassen die Tariffläche, die Art der Konstruktion, den Gebäudewert und die Art der Gebäudenutzung. Aufschläge werden z.B. für eine Fussbodenheizung oder ein Strohdach berechnet. Der Tarifbereich wird durch die PLZ der Stadt mit dem zu sichernden Haus bestimmt. Ihre Versicherung erlaubt nur gewisse Arten der Verwendung für den Schutz der Versicherung. Es wird zwischen ausschließlicher Wohnnutzung, Mischnutzung und Wochenend- und Ferienwohnungen, die nicht dauerhaft belegt sind, unterschieden.

Selbst wenn Sie den Schutz für Ihr Objekt verlängern wollen, kann der Versicherungsgeber Aufschläge berechnen. In der Regel werden Aufschläge für die Bauklassen III bis VI, Mischbetrieb oder Hallenbad berechnet. Unter gewissen Bedingungen können Sie einige Beitragsrabatte mitnehmen. Ein permanenter Rabatt besteht z. B., wenn die Versicherungszeit für die Versicherung eine Mindestdauer von fünf Jahren hat und ein Selbstbehalt für den Schadensfall vereinbart ist.

Im Regelfall räumt der Versicherungsgeber einen Rabatt auf neue Objekte ein, bis Ihr Objekt seit mehr als zehn Jahren genutzt wird.

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