Garten Versicherung Vergleich

Vergleich der Gartenversicherung

Für Ihren Garten haben wir die richtige Versicherung. Die Gartenversicherung: Der Garten wird als Resort immer wichtiger. Schützen Sie Ihren Garten und Ihr Gartenhaus vor Diebstahl und schlechtem Wetter. Um finanzielle Probleme im Schadensfall zu vermeiden, sollten Sie eine Kleingartenversicherung abschließen und vergleichen. Weiter zu unserem Angebot: Laubenversicherung in Berlin und Brandenburg.

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Wichtig für den Pergolenschutz: Schrebergartenversicherung

Ein Kleingartenvertrag kann diesen Verlust nicht vermeiden, aber zumindest die Reparaturkosten oder die Neuanschaffung können in die Hand genommen werden und dem Laubeigner erwachsen durch den Verlust keine finanziellen Einbußen. Welche sind die wesentlichen Vorteile der Zuteilungsversicherung? Die Schrebergartenversicherung ist in diesem Schadensfall abgesichert, sie bewahrt den Pergoleninhalt vor Einbruch sowie Vandalismus.

Wird der Barbecue umgestürzt und ein Teil des Gärtnerei oder des Hauses in Flammen aufgegangen oder gab es einen Kabelbrand im Haus, so trägt die Schrebergartenversicherung auch die anfallenden Schadenskosten. Dabei werden auch die Reinigungskosten und der Abbruch von der Versicherung erstattet.

Selbst wenn es zu einem Bruch des Glases kam, z.B. durch einen umgefallenen Tannenbaum, trägt die Schrebergartenversicherung die Kosten mit. Versichert sind nicht nur Garten- und Häuschenschäden, sondern auch Inventarschäden wie z. B. Kühlgerät, Elektroherd oder Möbel sind in der Regel im Rahmen einer Schrebergartenversicherung versichert.

Im Schadensfall trägt die Schrebergartenversicherung die Kosten: Für den Abschluss einer Schrebergartenversicherung ist in der Regelfall die Zugehörigkeit zu einem Schrebergartenverein erforderlich. Die Clubmitglieder haben auch den Vorzug, dass sie in der Regelfall eine Gruppenversicherung über den Club zu geringen Gebühren abschliessen können. Aber auch vereinsunabhängig ist die Schrebergartenversicherung recht günstig, die Höhe der Beiträge beträgt in der Praxis zwischen 40 und 50 EUR pro Jahr.

In der Prüfung wurden die Dienstleistungen der Versicherungsunternehmen geprüft, der Kurs hatte keinen Einfluß auf die Einstufung. Für gewisse Dienstleistungen wurden Punktwerte gutgeschrieben; waren die Dienstleistungen nicht oder nur gegen einen zusätzlichen Beitrag absichern. Der Versuch basierte auf einem kleinen Gartenmodell mit nachfolgenden Eigenschaften: Es gibt in Deutschland nur wenige Dienstleister, die Schrebergärten absichern.

Nur die Generali und die Berliner Frauensozietät haben an der Prüfung teilgenommen, zwei Versicherungsunternehmen haben sich geweigert, daran teilzunehmen. Sieger des Tests war die Flamsozietät Berlin mit 51 von 57 erreichbaren Punktzahlen und einer Gesamtpunktzahl von 1,7. Für den errechneten Musterfall würde die Jahresgebühr 62,40 Euro ausmachen.

Dagegen erreichte der Generali-Tarif im Testverfahren mit 37,5 Prozentpunkten nur eine Punktzahl von 3,5. Mit der Generali sind viele Dienstleistungen nicht oder nur mit einem Zusatzbeitrag absicherbar. So können z. B. bei Gartenmöbeln nur im Rahmen eines Zusatzvertrages bei der Generali versichert werden; für Leitungswasserschäden, Sturm-/Hagelschäden oder für den Gerätehausbereich können nur gegen eine Zusatzprämie Versicherungsleistungen erbracht werden.

Der enorme Leistungsunterschied zwischen den Versicherungsgesellschaften zeigt, dass es sich rechnet, vor dem Abschluss einer Versicherung die Leistungserbringer zu vergleichen. Die Feuerwehrkanzlei versichert zum Beispiel Brandschäden an Gebäuden bis zu einer Höhe von 23.500 , während der von der Generali angebotene Schutz in diesem Falle nur bis zu einer Höhe von 5000 EUR liegt.

Ebenso sind Sturm- und Regenschäden durch die Feuerwehrkanzlei bis zu 23.500 EUR und bei der Generali sind diese überhaupt nicht gedeckt. Grundvoraussetzung für den Feuerwehrversicherungsschutz ist, dass die Tore mit einem Sicherheitsschloss versehen sind. D. h. wenn z. B. das Pergoleninventar entwendet oder zerstört wurde, bezahlt die Versicherung nur, wenn die Türe gemäß den Versicherungskonditionen verriegelt wurde.

Solche Bestimmungen gibt es in den vertraglichen Klauseln der Generali nicht. Mit unserem Rundbrief informieren wir Sie über das Versicherungswesen.

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