Freiwillige Versicherung

Selbstbeteiligung

Übersetzung für die freiwillige Versicherung im kostenlosen Deutsch-Englischen Wörterbuch und vielen anderen englischen Übersetzungen. Als Tarif gilt der Mindestbetrag für freiwillig Versicherte bei Ihrer Krankenkasse. In Deutschland gibt es neben den gesetzlichen Sozialversicherungen, bei denen Sie in der Regel pflichtversichert sind, zahlreiche private Versicherungen. Es ist jedoch möglich, eine freiwillige Versicherung beim BGN abzuschließen. Wie Sie eine freiwillige Versicherung abschließen können.

Selbstbeteiligung

Sie sind nicht gesetzlich krankenversichert und nicht teilversichert? Danach können Sie eine freiwillige Versicherung abschließen: Für Menschen, die ihren Wohnort in Deutschland haben und keiner gesetzlich vorgeschriebenen Versicherung unterstehen, besteht die Möglichkeit der Selbstbeteiligung in der AOK. Eine freiwillige Versicherung mit Vorzugsbeiträgen gibt es für Studierende. Geringfügige Arbeitnehmer können sich in der Kranken- und Rentenversicherung kostengünstig absichern.

Gleiches trifft auf Menschen zu, die mit einem Service-Scheck bezahlt werden.

Beitragszahlungen

Mitgliedschaften.Freiwillige.Versicherung.werden. Es sollte jedem möglich sein, einer GKV anzugehören. Das war die Grundidee hinter der Etablierung der Selbstversicherung. Wer die Voraussetzungen der obligatorischen Versicherung nicht erfüllt, kann die gesetzliche Versicherung auf freiwilliger Basis abschließen. Dies sind z.B. Menschen, bei denen die obligatorische Versicherung ausläuft und die sofort eine Versicherungsdauer von mind. 12 Kalendermonaten oder in den vergangenen fünf Jahren eine Versicherungsdauer von mind. 24 Kalendermonaten nachweisen ( "Arbeitnehmer", deren Entgelt die Jahresverdienstgrenze überschreitet) und die innerhalb von drei Kalendermonaten nach Beendigung der Zugehörigkeit einer Selbstversicherung beigetreten sind.

Der Leistungsumfang der freien Versicherung ist der gleiche wie in der Pflicht. Ehrenamtliche Mitarbeiter der GKV unterliegen grundsätzlich der Sozialversicherungspflicht. Seit dem 01.08.2013 sorgt die obligatorische Folgeversicherung dafür, dass in Deutschland jeder Mensch sozialversichert ist. Beendet beispielsweise die Zwangsmitgliedschaft durch Beendigung der Erwerbstätigkeit oder die Familienkasse durch das Überschreiten der Altershöchstgrenze für die Altersgruppe der Kleinkinder oder die Ehescheidung für den Ehegatten, gibt es ununterbrochenen Schutz als freiwillige Versicherung.

Der Abschluss dieser Verbindungsversicherung erfolgt von selbst. Nur wenn Sie der Folgeversicherung ablehnen, gilt dieser nicht. Eine weitere Grundvoraussetzung ist, dass Sie über einen anderen Krankenversicherungsschutz (z.B. Privatkrankenversicherung ) mitwirken.

Wofür steht die freiwillige Krankenkasse?

Bei Erkältung, Kopfplatzen oder erneuten Allergieerkrankungen gehen wir ganz unkompliziert zum Onkelarzt und bekommen ein paar Arzneimittel verschrieben, damit es uns bald besser geht. Mit der Krankenkasse fallen wir nicht jedes Mal in den wirtschaftlichen Abgrund. In der Privatversicherung, der gesetzlichen oder freiwilligen Zusatzversicherung ist kaum jemand durchschaubar.

Deshalb werden wir uns in diesem Beitrag näher mit der Freiwilligkeit der Gesundheitsvorsorge befassen. Die Freiwillige Gesundheitsversicherung (VHI) ist eine Sonderform der GKV. Prinzipiell kann jeder eine freiwillige Krankenkasse abschließen, die nicht von der GKV gedeckt ist. Eine freiwillige Auslandskrankenversicherung kann von jedem abgeschlossen werden, der:

Die freiwilligen Krankenkassen der GKV sind mit den Vorteilen einer staatlichen Vollkaskoversicherung zu vergleichen. Die durch die Versicherung gedeckten Ausgaben sind im allgemein gültigen Leistungsverzeichnis der entsprechenden Versicherung aufgeführt. Freiwillige Versicherungsnehmer haben jedoch den Vorzug, aus einer Vielzahl von Optionstarifen auszusuchen. Der optionale Tarif ähnelt dem der Privatkassen. Das ist eine Geben und Nehmen-Situation.

Die Versicherten verpflichten sich, für einen längeren Zeitabschnitt bei einer Gesundheitskasse zu verbleiben und erhalten dafür Sonderkonditionen. Nicht jeder kann, wie bereits gesagt, von einer freiwillig abgeschlossenen Gesundheitsversicherung mitmachen. Der zu zahlende Beitragssatz wird wie bei der GKV auf der Basis des Arbeitsentgelts errechnet. Damit wird der Beitragssatz für die freiwillige Versicherung aus dem Gehalt abgeleitet.

Für die freiwillige Krankenkasse wären das 575,36 pro Jahr. So müssen beispielsweise Studierende wesentlich weniger bezahlen, da ein Scheineinkommen von 851,67 als Bemessungsgrundlage diente. Dabei gehen die Versicherer von einem Ertrag über der Einkommensgrenze von 3.712,50 an. Wenn Sie jedoch ein geringeres Gehalt erhalten, kann der Beitragssatz auf Wunsch angepaßt werden.

Weshalb sollte ich eine freiwillige Versicherung abschließen? Nichtversicherte können sich für eine Privatkrankenversicherung absichern. Vor allem kinderreiche Angehörige haben durch die beitragsfreie Hausratversicherung in der GKV einen wirtschaftlichen Vorzug. Die Privatkrankenversicherung ist oft viel teurer.

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