Finanztest Hausratversicherung Testsieger

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Mit der Stiftung Warentest geprüfte Hausratversicherung: im Haus (hier klicken für die Hausratversicherungsleistungen). Schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen von Schäden oder Diebstahl mit einer Hausratversicherung. Testgewinner der Stiftung Warentest: für Hausratversicherung, Krankenzusatzversicherung und fast alle Privatversicherungen im Vergleich. Die Qualität einer bestehenden Privathaftpflichtversicherung, die Bedeutung der Unfallversicherung und falsche Vorstellungen über die Leistungen der Hausratversicherung.

Finanzztest prüft Hausratversicherung - mit Defiziten - Netzwerke

Finanztest: Ein weiterer Testfall mit Fehlern - oder nur ein Fehler? Das Magazin "Finanztest" wählt "die besten Haushaltsversicherungen" aus. Mit dem " Erlass der Klage auf grobe Fahrlässigkeit" wird jedoch zumindest eine wesentliche Dienstleistung nicht in die Bewertung einbezogen. Das Magazin Finanztest hat sich in seiner Ausgabe 10/2016 noch einmal intensiv mit der Hausratversicherung auseinandergesetzt.

Im Prinzip fand Finanztest einen großen Unterschied zwischen den Tarifen: Mehrere 100 EUR Jahresbeitrag liegen zwischen einem kostspieligen und einem günstigen Versicherungsschutz. Finanztest sprach ausdrücklich von "unnötigen Zusatzleistungen". Die von Finanztest interpretierte Norm umfasst "den Risikoschutz von Feuer, Blitz, Blitzexplosion, Sprengung, Implosion sowie die Vorteile nach Einbruch und Zerstörungen, Diebstahl, Hagel und Gewitter aus Windkraft acht sowie Leitungswasserschäden".

Darüber hinaus besteht eine Deckung für einen Überspannungsschaden von mind. 10 Prozentpunkten der Deckungssumme, für Wertverluste von mind. 20 Prozentpunkten und für einfachen Fahrraddiebstahl bis mind. 1000 an. Bei zwei Wohnorten, einem teueren und preiswerten Versicherungsstandort, wurden die Preise nun nach einem Musterkunden getestet: Als sehr preiswerter Versicherungsstandort mit niedrigem Einbruchrisiko in Zürich Zone I wurde die PLZ 80804 München ausgewählt.

Für den Teststandort München bietet die ammerlänische Versicherungsgesellschaft dann den vorteilhaftesten Versicherungsschutz aller Preise, die den Anforderungen der Mindestbedingungen entsprechen könnten, mit einem Jahresaufschlag von 64 EUR. Mit 313 EUR kostet die teurere Krankenkasse mit 313 EUR beinahe das Fünffache und kam von der Bayrischen Hauseigene Besitzer-Versicherung.

Allerdings sind hier bereits die Schwierigkeiten des Finanztest Tarifvergleichs erkennbar. Der Ammerländerschutz ist ein Grundtarif - der wesentlich teuere Tarif des BHVG dagegen bietet "Plus"-Schutz mit einem weitaus umfangreicheren Leistungsspektrum. Ist die zusätzliche Dienstleistung, die Finanztest in seinem Urteil verbirgt, wirklich unbedeutend? Ein Extrembeispiel liefert das Versicherungsjournal: Der Einwand der groben Fahrlässigkeit wurde bei der Auswertung nicht beachtet.

Finanztest zeigt in seiner Tabellenübersicht, ob und inwieweit ein Preis grob fahrlässig ist (in den fünf Abstufungen: keine Vergünstigung; bis zu einem Betrag von EUR 6.000; 9.750 bis EUR 2.000; bis zu EUR 6.000; bis zu EUR 6.000; 21.000 bis zu EUR 3.000; ab EUR 5.000). Die Performance wird auch unter "Extras" erläutert.

Dieser Dienst hat jedoch bei der Beurteilung der Tarife nicht mitgewirkt. Kein Wunder also, dass der lobende Haushaltstarif der Firma Amperländer für vorsätzlich verursachte Schadensfälle überhaupt keine Vorteile bietet. Bereits eine geringe Unachtsamkeit der betroffenen Person kann dann dazu beitragen, dass der Leistungserbringer seine Leistungen erheblich mindert. Ist es nicht üblich, für solche Unfälle eine Hausratversicherung abzuschließen?

Weitere für den Verbraucher relevante Grundbausteine werden ebenfalls eingeführt, werden aber im eigentlichen Testverfahren nicht mitberücksichtigt. Wurde diese Dienstleistung zugesagt, übernimmt die Krankenkasse die Diebstahlschäden, wenn ein abgeschlossenes Hotelzimmer oder eine abgeschlossene Wohnung im fremden Land aufgebrochen wird. Weitere wesentliche Merkmale wie Dienstleistung, die Zeitdauer der Schadensbearbeitung, die Leistungsbereitschaft des Versicherungsunternehmens und die Kundenzufriedenheit sind in der Praxis meist nicht Bestandteil der Prüfungen, würden auch einen wesentlich höheren Erhebungsaufwand bedeuten.

Bei der sicheren Wohnlage in München haben sich die Amperländer (Basistarif) gegen Dokura (Smart) und NV (HausratSpar) durchgesetzt.

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