Feuerversicherung Einfamilienhaus

Brandschutzversicherung Einfamilienhaus

Bei der Feuerversicherung ist das Wohngebäude gegen folgende Schadensursachen versichert: in den meisten Fällen die sogenannte Feuerversicherung. Der A. ist an einer Feuerversicherung für sein Einfamilienhaus interessiert. Wie bei der Gebäudeversicherung für ein Einfamilienhaus hängt das Prämienniveau für die Versicherung eines Reihenhauses von mehreren Faktoren ab. Hausbesitzer-Versicherung beinhaltet auch eine Feuerversicherung und eine Wasserschadenversicherung.

Hausratversicherung

Wenn Blitze in Ihr Haus eindringen und ein Feuer oder einen Unwetter verursachen, das die Hälfte des Daches bedeckt, können rasch Schaden anrichte. Dies kann zu einem wirtschaftlichen Misserfolg für den Bauherrn werden. Die Hausratversicherung bietet Abhilfe. Es sichert Wohngebäude gegen gewisse Beschädigungen des Gebäudes ab. Der Besitzer kann zwischen unterschiedlichen Leistungspaketen auswählen.

Sie sollten sich genauer ansehen, welche Dienstleistungen im Preis inbegriffen sind und was eigentlich abgedeckt ist. Die Gebäudeversicherungspolice kann die Besitzer vor großen wirtschaftlichen Einbußen bewahren, indem sie das Haus vor Beschädigungen durch Stürme, Brand oder undichtes Trinkwasser schützt. Die Hausratversicherung wird oft gleichbedeutend mit einer Hausratversicherung genannt, bei der sich die Hausratversicherung auf Ein- und Doppelhäuser erstreckt, während die Hausrat- oder Wohnungsbaufinanzierung auch Grundstücke mit mehreren Wohneinheiten umfasst.

In Österreich sind Inhaber nicht verpflichtet, eine Hausrat- oder Hausratversicherung abzuschließen. Allerdings können Hausbesitzer ihr Eigentum nicht ohne weiteres absichern, da eine Hausratversicherung nur für ganze Häuser möglich ist. Weigert sich die Eigentümergemeinschaft gegen die Versicherungspflicht, müssen alle Besitzer im Schadenfall selbst aufkommen. Der Gebäudeversicherungsschutz sichert nur gegen Beschädigungen am Objekt selbst, d.h. an der Gebäudesubstanz und am festen Bestand.

Der Versicherungsschutz deckt die Reparatur- und Renovierungskosten. Wird das Haus komplett vernichtet, z.B. durch einen Feuerbrand, bezahlt die Krankenkasse so viel, dass es wieder aufgebaut oder gar wieder aufgebaut werden kann. In der Krankenversicherung sind auch die Abbruch- und Sanierungskosten enthalten. Abhängig davon, was der Besitzer eigentlich sicherstellen will, kann er zwischen unterschiedlichen Angeboten wählen:

Von der Kaskoversicherung über die Hausratversicherung bis hin zum Schutz Ihres Vermögens gegen einzelne Schadensarten wie Feuer, Sturm oder Leitungskanal. Hausbesitzer können sich gegen diese Beschädigungen mit einer Gebäudeversicherungspolice versichern: Wenn ein Blitzschlag unmittelbar in das Objekt eindringt und einen Feuer auslöst, deckt die Gebäudeversicherungspolice den entstandenen Sachschaden.

Selbst im Falle einer explodierenden Beschädigung oder Zerstörung des Hauses wird die Versicherungsgesellschaft einschreiten. Weniger oft, aber immer noch in der Versicherungspolice enthalten sind Schadensfälle durch Abstürze. Der Sturmschaden wird von der Hausratversicherung gedeckt, aber nur durch Windgeschwindigkeiten von mind. 60 km/h. Die Windgeschwindigkeiten der Windkraftanlagen liegen nicht unter 60 km/h. Die Windgeschwindigkeiten der Windkraftanlagen liegen nicht unter 60 km/h. Trifft also ein fauler Ast bei geringerer Windstärke auf das Dach eines Hauses, muss die Krankenkasse nicht bezahlen.

Der Sturmschaden umfasst auch Schaden durch Rutschungen, Hagelschlag oder Felsstürze. Der Versicherungsschutz umfasst Schadensfälle, die durch auslaufendes Trinkwasser hervorgerufen werden. Darüber hinaus haben die Besitzer die Option, sich gegen Glasbruch an Fenster und Tür zu schützen. Allerdings kann es auch so genannte Naturgefahren für das Objekt geben, die nicht durch eine Hausratversicherung gedeckt sind. Stellt sich das Ferienhaus z. B. auf einen Hügel im Alpenraum und wird von einer Schneelawine erfasst, deckt die Krankenkasse keine Mauerwerks- und Dachschäden.

Gleiches gilt für Beschädigungen durch Murgänge oder Geröll. Nicht enthalten sind auch Überschwemmungsschäden. Weil solche Schadensfälle oft mit hohen Aufwendungen verbunden sind, sollten Immobilienbesitzer über eine ergänzende Naturgefahrenversicherung nachdenken. Für sie ist es wichtig, dass sie eine Zusatzversicherung abschließen. Oftmals kann eine Grundversicherung als Zusatzmodul in die Hausratversicherung miteinbezogen werden. Für die Gebäudeversicherungen gibt es bei vielen Versicherungsgesellschaften weitere Möglichkeiten, über die sich der Besitzer auch gegen gewisse Naturgefahren absichern kann.

Ebenso sind Beschädigungen am Bestand des Hauses nicht durch eine Hausratversicherung abgedeckt. Gegen solche Schadensfälle sollte eine Hausrat- und eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Ersterer übernimmt den Schaden an der Anlage, letzterer auch den Schaden, der z.B. in der benachbarten Wohnung entstanden ist. Allerdings gibt es bei vielen Versicherungsgesellschaften Pakete, die beides beinhalten.

Hausbesitzer sollten die Offerten der Versicherungsgesellschaften sorgfältig lesen und überprüfen, damit es keine Mitversicherung gibt. Dies wäre der Fall, wenn sich die Besitzer zweimal gegen den selben Sachschaden absichern. Darüber hinaus tritt die Gebäudeversicherungen, wie die meisten anderen Versicherungsgesellschaften, nicht ein, wenn der Sachschaden bewusst verursacht wurde. Es besteht die Möglichkeit, eine Krankenversicherung mit Selbstbeteiligung abzuschließen:

Im Schadenfall muss dann ein gewisser Teil der Ausgaben vom Versicherten selbst übernommen werden. Dafür ist die Prämienhöhe etwas niedriger als bei einer Versicherungspolice ohne Abzugsfähigkeit. Im Prinzip sollten vor dem Abschluß einer Gebäudeversicherungspolice verschiedene Leistungserbringer untereinander abgeglichen und präzise geprüft werden, was durch die Verträge gedeckt ist. Schlechter als eine Hypothekenversicherung wäre eine Hypothekenversicherung, denn in diesem Falle können die Besitzer auf eigene Rechnung verbleiben, weil ein gewisser Verlust nicht durch die Police gedeckt ist.

Dies kann leicht geschehen, wenn z.B. Erweiterungen erfolgen, die den Gebäudewert erhöhen, aber die Besitzer die Deckungssumme nicht anpassen. Außerdem sollten die Besitzer überprüfen, ob ihr Eigentum besonders anfällig dafür ist, von gewissen Naturgefahren beeinträchtigt zu werden. Sehr gut: Die Krankenkasse sollte auch grob fahrlässig verursachte Schadensfälle mitversichern.

Bei Stockwerkeigentum ist es in der Regel möglich, die Gebäudeversicherungskosten über die operativen Aufwendungen an die Nutzer weiterzugeben. Wenn das MRG in vollem Umfang Anwendung findet, legt Satz 21 Abs. 1 fest, welche Versicherungen als Sachkosten an die Mandanten weitergegeben werden können. Darin enthalten sind Versicherungen gegen Feuer- und Wasserschäden. Eine Versicherung ist inbegriffen. Beschädigungen durch Glasbruch können ebenfalls in die laufenden Betriebkosten einbezogen werden.

Die Betriebskostenverordnung des MRG gilt nicht für Appartements, für die das Mietgesetz nur zum Teil gilt, z.B. viele Appartements in Neubauten. Dabei können sowohl die Nutzer als auch die Eigentümer selbst entscheiden, welche Nebenkosten in Rechnung gestellt werden und welche nicht. Weil gewisse Versicherungen im vollen Anwendungsbereich des MRG fakturiert werden können, haben die Eigentümer gute Gründe, diese auch für andere Wohneinheiten oder Häuser in Rechnung zu stellen.

Wenn zwischen dem Pächter und dem Pächter keine Einigung über die Nebenkosten erzielt wird, sieht 1099 BGB vor, dass alle Kosten vom Pächter zu erstatten sind. Für den Bauherrn gibt es dann keine Gelegenheit, die Kosten der Versicherung an den Pächter weiterzugeben. Welche Betriebsprovisionen nach dem MRG berechnet werden können, erfahren Sie in unserem Reiseführer.

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