Familien Rechtsschutzversicherung Vergleich

Rechtsschutzversicherung für Familien im Vergleich

Die Familienrechtsschutzversicherung ist damit eine Rechtsschutzversicherung, die die Kosten von Streitigkeiten übernimmt, die gerichtlich durchgeführt werden. Existieren spezielle Tarifvarianten für Familien oder Unternehmen? Übrigens, Familien und Paare, die zusammenleben, brauchen nur eine Richtlinie. Wenn die Tarife für die Kundengruppen geeignet sind, können Familien und Singles. in den Schutz Ihrer familiären Rechtsschutzversicherung einbezogen werden.

Familienrechtlicher Schutz im Vergleich

Welche Kenntnisse muss ich über den familiären Rechtsschutz haben? Die Rechtsschutzversicherung bietet Familien einen umfassenden Schutz vor Anwalts- und Prozesskosten. Besondere Familien-Tarife bieten nicht nur Schutz für Ehepartner und Privatleben. Ledige Nachkommen sind in der Schweiz in der Schweiz bis zum Alter von 50 Jahren versichert, wenn sie kein eigenes Auskommen haben. Familienpreis oder familiärer Rechtsschutz?

Die Bezeichnung Familienrechtsschutzversicherung kann zwei sehr verschiedene Bedeutungen haben. Einerseits werden in Familienverträgen Rechtsschutzversicherungen mit verschiedenen Leistungsmodulen aufgesetzt. Im Unterschied zu den Einzeltarifen decken diese nicht nur den Versicherten, sondern auch die Familienangehörigen ab. Viele Menschen begreifen auch den familiären Rechtsschutz als Schutz vor Belastungen aus erbrechtlichen oder familienrechtlichen Auseinandersetzungen.

Allerdings sind Erbstreitigkeiten in der Praxis in der Rechtsschutzversicherung in der Regel nicht versichert, ebenso wenig wie Unterhaltsstreitigkeiten oder die Scheidungskosten. Dies liegt daran, dass solche Streitigkeiten bedauerlicherweise sehr häufig auftreten und die Abgabenkosten sonst für alle Versicherungsnehmer zu hoch wären. Allerdings bietet mancher Versicherungskonzern gegen einen Zuschlag Rechtschutz in Erb-, Ehe- und Unterhaltsangelegenheiten an.

Die interessierten Parteien sollten in jedem Falle im Voraus prüfen, auf welchen Betrag sich der Streitwert begrenzt und ob der Rechtschutz für beratende, außergerichtliche mit oder ohne Gerichtsverfahren anwendbar ist. Keinerlei Argumente in der Gastfamilie? Rechtsschutzversicherungen, die in familienrechtlichen Streitigkeiten keinen Rechtschutz gewähren, leisten teilweise Erste-Hilfe in Form von kostenloser Rechtsberatung oder Vermittlung in familienrechtlichen Streitigkeiten.

Die Kosten eines Familientarifs sind wesentlich geringer als die mehrerer Einzelverträge. Sollen mehr als eine Personen vor Anwalts- und Prozesskosten bewahrt werden, wird in jedem Falle ein Familienpreis empfohlen. Will ein Versicherungsnehmer seinen Lebensgefährten mit seiner Rechtsschutzversicherung absichern, ist es in der Regel einfach, von einem Einzeltarif auf einen Familien-Tarif umzusteigen. Oftmals genügt ein Telefonat mit dem zuständigen Versicherungsunternehmen oder ein informelles Anschreiben mit einem Antrag auf eine Tarifänderung.

Und wer ist bei der ganzen Gastfamilie? Ein Familienpreis beinhaltet neben dem Versicherten auch den Ehepartner oder Lebensgefährten und die Nachkommen. Bei der Versicherungsaufnahme ist darauf zu achten, dass alle zu kranken Familienangehörigen auch wirklich in der Police auftauchen. Darüber hinaus werden sie nicht nur bis zum Volljährigkeitsalter durch die Familienrechtsschutzversicherung abgesichert.

In den meisten Fällen ist der gesetzliche Versicherungsschutz bis zum Alter von 20 Jahren gültig. Manche Versicherungen sichern ihre Nachkommen auch zwei Jahre mehr. Bedingung für den Kinderschutz ist, dass sie noch nicht geheiratet haben und keine feste Anstellung haben. Auch die Kleinkinder des Lebenspartners können durch die Rechtsschutzversicherung versichert werden, auch wenn sie nicht die natürlichen Kleinkinder des Hauptversicherten sind.

Gleiches trifft auf Adoptiv- oder Pflegebedürftige zu. Grundsätzlich ist es ratsam, die Versicherungsgesellschaft zu benachrichtigen, wenn sich die familiäre Lage ändert, sei es bei der Entbindung eines anderen Babys oder beim Einzug eines jungen Menschen in eine Wohngemeinschaft zu Studienbeginn.

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