Elementarversicherung Hausrat

Grundversicherung Hausrat

Hilfst eine Hausratversicherung bei starken Regenschäden? nur, wenn Sie eine Grundversicherung abgeschlossen haben. Abhängig von der Art des Schadens gilt die Hausratversicherung oder die Naturgefahrenversicherung. In der Gebäudeversicherung, Hausratversicherung und Hausratversicherung sind gesondert zu vereinbaren. Gute Nachrichten: Viele Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen können um die Grundversicherung erweitert werden.

Grundversicherung Hausrat - Gegenüberstellung mit 360 Tarifvarianten

Die Überschwemmungen im Juli 2013 in Baden-Württemberg, Bayern und den neuen Ländern haben gezeigt, dass nicht nur Hausbesitzer mit den wirtschaftlichen Konsequenzen zu kaempfen haben. Denn nicht nur die durch solche Überschwemmungen beschädigten Häuser sind betroffen, auch das Bestandsverzeichnis des Hauses und der Ferienwohnung kann nach solchen Beschädigungen nicht mehr genutzt werden und muss ausgetauscht werden.

Das bedeutet, dass Hausbesitzer und Pächter gleichermassen davon sind. Die meisten privaten Haushalten in Deutschland haben eine Haushaltswarenversicherung, aber nicht die entsprechende Grundversicherung. Im Falle von Hochwasserschäden steht nur die Naturgefahrenversicherung zur Verfügung. Denn das Überschwemmen kann durch das verunreinigte Abwasser die gesamte Ausstattung einer Ferienwohnung rasch zunichte machen.

In der Hausratversicherung sichern Sie sich nicht nur wie im Hochwasserfall im vergangenen Jahr vor dem Hochwasserrisiko ab - auch viele andere Gefahren sind durchgesetzt. Auch diese Vorteile sind durch die Grundversicherung abgedeckt: Nahezu jede Ferienwohnung und jedes Ferienhaus kann durch eine Krankenversicherung gegen Naturgefahren absichern.

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Leitfaden zur Grundversicherung inkl. Kurzversion

Vor allem im Zusammenhang mit dem Klimawandel sind solche Naturgefahren immer öfter aufgetreten. Mit der Grundversicherung ist der Versicherungsschutz gegen solche Finanzrisiken möglich. Witterungsschäden sind in der Regel Haus- und Hausratschäden, die durch die Einwirkung von Naturkräften verursacht werden. Hierzu zählen in der Regel Sturmschäden, Hagelschäden, Blitzschäden, Überflutungen, Schneedruck, Lawinen, Erdstöße und Vulkanausbrüche.

In unseren Breitengraden werden die meisten Naturgefahren durch Stürme und Regen hervorgerufen, und in den vergangenen Jahren haben Hochwasserereignisse durch Überflutungen und Starkregenfälle an Wichtigkeit gewonnen. Überflutungen werden natürlich im Gebiet großer Fließgewässer bevorzugter. Ein Teil der Naturgefahrenschäden ist bereits durch eine "normale" Gebäude- und Haushaltsversicherung mitversichert. Für Regen- und Haushauptschäden besteht eine Sturmschutzversicherung im Zuge der Gebäudeschäden und eine Haushaltsratversicherung für den Hausrat.

Gewitterausbrüche an Bauwerken sind durch eine Brandversicherung im Zuge der Gebäudeversicherungen abgedeckt. Die Versicherung deckt direkte Blitzeinschläge sowie Kurzschluss- und Ã?berspannungsschÃ?den. Der Blitzschutz ist auch in der Haushaltsratversicherung enthalten, aber ein Überspannungsschaden ist oft nicht zwangsläufig abgedeckt. Die Grundversicherung schützt finanziell vor Naturgefahren, die nicht bereits durch die Gebäude- oder Haushaltsversicherung abgedeckt sind.

Die Grundversicherung gibt es in der Regelfall nur als optionalen zusätzlichen Schutz, die Übereinkunft als eigenständige Absicherung ist ungewöhnlich. Der Antrag wird in der Regelfall durch " Ankreuzen " im Zuge eines Versicherungsantrages unproblematisch gestellt. Sowohl in der Gebäude- als auch in der Haushaltsversicherung sind korrespondierende Ergänzungen möglich. Die Versicherungsdeckung umfasst immer alle Naturgefahren.

Daher ist es nicht möglich, individuelle Schadensrisiken gezielt zu sichern - z.B. nur für Hochwasser oder nur für LVS-Schäden abzudecken. Eine Pflicht zum Abschluß einer Grundversicherung gibt es grundsätzlich nicht. Gut ein gutes Dritteln aller Objekte in Deutschland ist in der Grundversicherung versichert, obwohl es große räumliche Unterschiede gibt. Im Falle dieser Naturgefahrenschäden zahlt in der Regel die Naturgefahrenversicherung:

Hochwasser: tritt auf, wenn Wasserkörper über ihre Böschungen laufen oder wenn das Anwesen von starken Regenfällen überflutet wird - typischerweise für den Abschluss einer Versicherung. Trifft das Grund- und Oberflächenwasser an die Erdoberfläche und kommt es zu Überflutungen, tritt der Versicherungstarif in Kraft. Wenn dagegen der Grundwasserstand ansteigt und der Wasserstand von unter in den Weinkeller eindringt, zahlt die Grundversicherung nicht.

Rückstau: Tritt auf, wenn Leitungswasser durch Überflutung oder Niederschlag in das Gebäude gepresst wird. Auch hier bezahlt die Grundversicherung - sofern es einen funktionierenden Rückstauschutz gibt. Erbeben, Senkungen und Erdrutsche: Diese Schadensursachen werden durch eine Versicherung abgedeckt, sofern es sich um natürliche Vorgänge auftritt. Wenn sie dagegen menschlich bedingt sind - wie z.B. durch Berg- oder Erdbauschäden -, deckt die Grundversicherung sie nicht ab, da es sich um einen typischen Haftungsanspruch handele.

Beschneiungsdruck und Lawinen: Schneedruckschäden treten auf, wenn ein Hausdach nicht mehr das Eigengewicht des Beschneiung hat. Die Versicherung ist in beiden FÃ?llen vorhanden, nicht aber fÃ?r Schneefall von schadensverursachenden BÃ?umen. Die Grundversicherung gilt in der Regelfall nur für dauerhaft genutzte Gebäude, nicht aber für Ferien- oder Gartenhäuser. Existiert eine Grundversicherung als Ergänzung zur Gebäudeschutzversicherung, so gewährt sie im Schadenfall die Deckung der folgenden Leistungen:

Entwässerung und Renovierung des Hauses; Instandsetzung am und im Haus; ggf. Rückbau oder Rückbau; Bau eines äquivalenten Ersatzgebäudes. Ebenso können Aufwendungen für die Unterbringung oder den Mietausfall, da das Haus vorÃ??bergehend nicht benutzbar ist, gedeckt oder versicherbar ist. Schutz vor Naturgefahren im Sinne der Haushaltsversicherung bedeutet: Kostenübernahme für die Reparatur des geschädigten Bestandes und Rückerstattung des Wiederbeschaffungswertes im Falle von Vernichtung oder Nichtgebrauchbarkeit.

In der Grundversicherung ist die Einwilligung in den Selbstbehalt gebräuchlich, so dass ein Teil der entstandenen Aufwendungen vom Versicherten zu übernehmen ist. Der Versicherungsschutz deckt nur darüber hinaus gehende Ausfälle. Die Prämienberechnung für die Grundversicherung basiert wie bei jeder Versicherungspolice auf dem Einzelrisiko, das stark vom Standort der Immobilie abhängig ist.

Dazu haben die Versicherungen ganz Deutschland in ein zweistufiges Risikozonensystem (ZÜRS - Zoning System for Floods, Backwater and Heavy Rain) oder Gefahrenklassen unterteilt. Im Falle von Gegenständen mit hohem Hochwasserrisiko (Zone 4) wird der Schutz oft verweigert oder mit hohem Risikozuschlag oder Zusatzanforderungen (Schutzmaßnahmen) einhergehen.

Bei den anderen Naturgefahren hingegen wird in der Regel mit einheitlich hohen Beitragskomponenten gerechnet. Die Grundschuldversicherung ist eine ausgleichende Entscheidung. Im Notfall werden die mit verhältnismäßig niedriger Schadenwahrscheinlichkeit zu leistenden Prämien durch die hohen, möglicherweise auch existenziellen finanziellen Belastungen bei fehlender Versicherungsdeckung ausgeglichen. Eine Grundversicherung sollte immer dann in Erwägung gezogen werden, wenn sich das Objekt in einem Bereich befindet, in dem ein erhöhtes Schadensrisiko für wenigstens eine der vorgenannten Naturgefahren besteht.

Dabei wird es nicht nur den Eigentümern, sondern auch den Mietern empfohlen, um wertvolle Haushaltsgegenstände vor Naturgefahren zu schützen. Weil die Grundversicherung nahezu immer mit einer Gebäude- und/oder Sachversicherung kombiniert wird, wird die Wahl eines konkreten Anbieters oder Tarifs im Zuge der Gesamtbewertung des gesamten Deckungsumfangs getroffen.

Für die Beurteilung des Zusatzelements der Grundversicherung ist die Höhe der Prämie entscheidend. Das, was in der Versicherungsdeckung eines Versicherers automatisiert ist, muss an anderer Stelle separat abgesichert werden. In der Regel sind Wartefristen von zwei bis sechs Monate vor Inkrafttreten des Versicherungsschutzes üblich.

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