Elektrofahrrad Versicherung

Versicherung für Elektrofahrräder

Selbst eine spezielle E-Bike-Versicherung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Eine Hausratversicherung sowie eine separate Pedelec-Versicherung ist ebenfalls möglich. Es gibt drei Arten von Elektrofahrrädern: E-Bike, Pedelec und S-Pedelec. Es ist wichtig, dass Sie klären, wie das Elektrofahrrad versichert sein soll. In lästigen Situationen müssen Sie nicht schwitzen - die Basler Versicherung kümmert sich rund um Sie und Ihr E-Bike.

E-Bike-Versicherung: Obligatorisch oder Freiwillige?

Sollte jemand Ihr E-Bike beschädigen, kann er haftbar gemacht werden. Die Haftpflichtversicherung muss Ihnen den Schaden ersetzen. Es wird für Sie ärgerlich sein, wenn er oder sie keine Haftpflichtversicherung und kein Vermögen hat, um den Schaden zu bezahlen. Dies ist nicht der Falle, wenn Sie den Schaden an Ihrem Elektrofahrrad selbst verursacht haben.

Sie können sich dann nicht auf Ihre Haftpflichtversicherung berufen.

Finde die richtige Versicherung für dein Elektrofahrrad.

Die E-Bikes und S-Pedelecs unterliegen einer Versicherung - je nach Leistung und Maximaldrehzahl - und erfordern auch ein eigenes Versicherungsnummernschild. Entdecke jetzt unser Leistungsangebot für eine umfassende E-Bike und SB-Versicherung und sichere dein Elektrofahrrad wirtschaftlich. Geniessen Sie die Reise mit Ihrem Moped (S-Pedelec) oder leichten Moped (E-Bike, Pedelec) und erfahren Sie ein sorgenfreies Fahrerlebnis.

Lassen Sie sich von unserem hochwertigen Leistungsangebot überzeugen und schliessen Sie über unsere Internetseite Ihren persönlichen Krankenversicherungsvertrag ab, benutzen Sie unseren praxisnahen Online-Rechner und berechnen Sie Ihre persönliche Prämie im Vorhinein.

Fahrräder

Die Popularität von E-Bikes nimmt zu: Allein 2016 wurden nach Angaben des Zweiradindustrieverbandes mehr als 600.000 Motorräder abgesetzt. Bevor Sie kaufen, ist es wichtig, dass Sie sich darüber informieren, wie das Elektrofahrrad zu versichern ist. Im Grunde genommen können elektrische Fahrräder in drei Arten unterteilt werden: das E-Bike, das Pedelec auf der einen und das SRedelec auf der anderen Seite. Bei einem E-Bike setzen Sie den Elektromotor mit einem Dreh- oder Schaltknauf in Bewegung - es ist nicht nötig zu strampeln.

Für die Teilnahme am E-Bike sind ein Versicherungsnummernschild, ein Betriebsführerschein und ein AM-Klassenführerschein erforderlich. Für Elektrofahrräder mit einer Fahrgeschwindigkeit von über 20 km/h gibt es eine Kopfschutzverpflichtung. Die Pedelecs hingegen gelten als Fahrräder. Daher brauchen Sie weder eine Aufnahme noch einen Ausweis. Die mit dem Fußpedal verbundene elektrische Maschine hilft dem Fahrgast beim Radfahren, aber er muss noch strampeln.

Man kann das Bike auch ohne Elektromotor benutzen - dann geht es wie mit einem gewöhnlichen Zweirad. Bei herkömmlichen Pedelecs ist es von Bedeutung, dass der Antrieb nur bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h läuft. Die Motordrehzahl kann an die Pedelekgeschwindigkeit angepasst werden. Wenn du rascher fährst, stellt sich der Verbrennungsmotor ab. Das S-Pedeelec, auch bekannt als das S-Klasse-Pedelec, ist anders.

Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb erst bei einer Drehzahl von mehr als 45 km/h abgeschaltet wird. Der Antrieb wird erst abgeschaltet, wenn die Drehzahl des Motors 45 km/h überschreitet. Bei diesen Bikes sind zumindest ein AM-Klassenführerschein, ein Betriebsführerschein und ein Versicherungsnummernschild erforderlich. Wie geht es bei einem Elektrofahrradunfall weiter? Bezahlt die Privathaftpflicht dann genau so viel wie bei einem Fahrradunfall?

Das gilt auch für Fahrzeuge mit einer Starthilfe, mit der Sie selbstständig bis zu sechs km/h Gas geben können, ohne dass der Triebfahrzeugführer auf die Bremspedale tritt. Bei einem S-Pedelec, das Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen kann, ist die Lage anders: "Für diese Fahrräder braucht man ein Versicherungschild wie für ein Moped", sagt Edgar Schmitt.

"Edgar Schmitt warnt: "Wenn durch einen Verkehrsunfall jemand so ernsthaft geschädigt wird, dass er für den Rest seines Lebens nicht mehr arbeitsfähig ist oder eine Pflege benötigt, kann dies für die Person, die den Verkehrsunfall verursacht hat, einen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Die Haushaltsratversicherung deckt auch Räder und Elektrofahrräder als Haushaltsgegenstände im Falle eines Einbruchs in die Ferienwohnung, in den geschlossenen Weinkeller oder die verschlossene Tiefgarage.

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