Direktversicherung Sozialabgaben bei Auszahlung

Erstversicherung Sozialversicherungsbeiträge bei Auszahlung

von der angesparten Rente sind sozialversicherungspflichtig. Es ist zu beachten, dass der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge durch Entgeltumwandlung spart. Die Rentner selbst müssen keine Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung mehr zahlen, auch wenn sie erwerbstätig sind.

Steuerfreibetrag bis zu 152 EUR

Zu Beginn der 2000er Jahre haben Bund, Unternehmer und Versicherer den Vermögenszuwachs im hohen Lebensalter durch Direktversicherungen stark durchgesetzt. Diese betrieblichen Renten waren steuerbefreit und die Auszahlungen zu Beginn der Rentenzeit galten als sozialversicherungspflichtig. Eine Verpflichtung zur Beitragszahlung in der Ausschüttungsphase wurde nicht erwähnt. Auch in den Aufträgen, jedenfalls vor 2004, war dies nicht erwähnt.

Jetzt, als die Krankenkassen die Monatskredite schlagartig mit Sozialversicherungsbeiträgen füllten, konnten viele Pensionäre ihren Blick nicht mehr fassen. Bei den Kranken- und Pflegekassen werden 17% der Monatszahlungen abgezogen, bei Sonderzahlungen wird der Wert in mont. Raten umgewandelt und auf zehn Jahre umgelegt. Grund des Problems: Am I. Jänner 2004 ist unter der Leitung von SPD und Gruenen das Erneuerungsgesetz für die gesetzliche Versicherung mit der Toleranz der CDU in die Tat umgesetzt worden.

Seither dürfen die Kassen den vollständigen Beitrag zur beruflichen Vorsorge, d.h. die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge, zahlen. Besonders lästig für die Kunden: Die Verordnung ist auch für vor 2004 abgeschlossene Aufträge nachträglich anwendbar. Zahlreiche Mitarbeiter, die eine solche betriebliche Altersversorgung in Anspruch genommen hatten, leisteten während der Vermögensbildungsphase weiterhin unvermutet ihre Beitragszahlungen in der Erwartung, eine umfangreiche Zusatzrente zu bekommen.

Sie sind heute über Forderungen nach Beiträgen von mehreren tausend EUR erstaunt. 1.500 von ihnen haben sich in der Vereinigung der Erstversicherungsopfer zusammengeschlossen. "â??Wir verlangen, dass das, was uns bei der Erstversicherung versprochen wurde, auch gehalten wird - Beitragsfreiheitâ??, sagt Verbandsvorsitzender Gerhard Kieseheuer. Die meisten Rechtsstreitigkeiten gegen die Beitragszahler sind vor dem EuGH bisher unterlegen.

Allerdings war eine Klage erfolgreich - vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG): Verlässt ein Mitarbeiter ein Unternehmen und setzt die Direktversicherung im Privatbereich fort, so hat das Bundesverfassungsgericht 2010 entschieden, dass der Teil der mit Privatbeiträgen aufgebauten Leistung nicht durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge gedeckt ist; am gestrigen Vormittag hatten die Bundesverfassungsrichter diese Verordnung auf die Rentenkassen ausgeweitet.

D. h. wenn ein früherer Arbeitnehmer nach seinem Austritt aus dem Unternehmen weiterhin eine private Rentenversicherung eingezahlt hat, muss er auch später keine Sozialversicherungsbeiträge allein für diese privaten Anteile zahlen. In Einzelfällen waren die Antragsteller befristet angestellt und über ihren Dienstgeber bei der Rentenkasse abgesichert. Darüber hinaus gibt es seit diesem Jahr mit der Einführung des Betrieblichen Rentenstärkungsgesetzes (BRSG) eine neue Regelung.

Dementsprechend dürfen die betrieblichen Riesterrenten, ebenso wie die privaten Altersversorgungen, während der Ausschüttungsphase nicht mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen belaste. Du bleibst von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Deshalb empfiehlt der Rechtsexperte Müller Konsumenten, die noch mehrere Jahre vor sich haben, ihren Unternehmer zu befragen, ob sie die Betriebspension in eine von ihrem Unternehmer eingerichtete Riester-Rente verwandeln können.

Seit Beginn des Jahres 2018 befreien wir auch Pensionäre von den Beiträgen zur Kranken- und Langzeitpflege. Für Mitarbeiter, die in eine Direktversicherung einbezahlt haben, diese aber von ihrem Dienstgeber allein führen ließen, gibt es jedoch keine Erleichterung. Weil einige Versicherungsnehmer doppelte Beitragszahlungen zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung tätigen mussten und müssen: einmal bei der Einlage in die Betriebsrentenversicherung und einmal bei der Auszahlung im hohen Lebensalter.

Dafür habe Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Gesamtsumme von 40 Mrd. EUR berechnet - nicht finanzierbar ohne Beitragserhöhungen für alle Versicherungsnehmer, sagte sein Land. Vielmehr könnte es ab 2019 zu einer mindestens halben Erhöhung der weiterhin zu leistenden Rentenbeiträge führen. Dies würde zu einem Beitragsverlust von 2,9 Mrd. EUR pro Jahr führen, der angesichts der im Jahresvergleich verbesserten Finanzlage zu erstatten wäre.

Erste Stammtabelle der Sachsen des Verbandes der Direktversicherten: am 19. September ab 14 Uhr im Restaurant "Saxonia pearl" in Vilsdruff. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge entstehen nur, wenn die monatlichen Einkünfte aus Rentenzahlungen einen Zuschuss überschreit. Im Jahr 2018 werden es 152,25 EUR sein. Der Mitarbeiter hat als Pensionär eine Einmalzahlung von EUR 10000 aus einer Direktversicherung und eine zusätzliche Monatsrente von EUR 50 aus einer von seinem Arbeitgeber übernommenen Selbstbeteiligung.

Der Kapitalausgleich ist in monatliche Raten über zehn Jahre aufgeteilt, d.h. über zehn Jahre hinweg in Höhe von 83,33 EUR. Hinzu kommt die 50 EUR Pension aus der anderen Krankenkasse. Bei 133,33 EUR ist er unter der Grenze; die Erträge sind beitragsfrei. Mit 133,33 EUR liegen sie unter der Grenze.

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