Direktversicherung Laufzeit

Erstversicherungsdauer

Es wird der gesamte Begriff RÜCKGABE des Krankenversicherungsbeitrags erhoben. Welche). Was bekomme ich am Ende der Laufzeit ausgezahlt? sowohl beim Tod als auch am Ende der Laufzeit). Der Vertragsabschluss kann mit dem Abschluss einer Direktversicherung erfüllt werden, die während der Vertragslaufzeit als Direktversicherung bezahlt wurde.

Betriebsratslexikon: Direktversicherung

Verfahren zur Umsetzung einer betrieblichen Altersversorgung in Gestalt einer Lebensversicherungspolice, die der Dienstgeber als Versicherter unmittelbar mit einer Versicherung zugunsten seiner Dienstnehmer für Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenrenten abschließt nach § 1b (2) BetrAVG. Direktversicherung ist eine vom Auftraggeber bei einer Lebensversicherungsgesellschaft zum Wohle der Beschäftigten als Angestellte abgeschlossene Lebens- oder Rentenversicherungspolice.

Die Arbeitgeberin zahlt die Beitragszahlungen an die Versicherungsgesellschaft. Diese werden entweder von ihm selbst geleistet oder der Mitarbeiter übernimmt im Rahmen des Anwartschaftsanspruchs auf eine aufgeschobene Vergütung selbst einen Teil oder den ganzen Betrag (§ 1a BetrAVG). Die Direktversicherung bezieht der Mitarbeiter am Ende der Laufzeit, frühestens mit dem Alter von sechzig Jahren.

Begünstigte der Pensionsleistungen sind der Mitarbeiter oder seine Angehörigen. Die Direktversicherung unterliegt der gesetzlichen Versicherungsaufsicht und Investitionsregulierung nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz: Im Arbeitgeberwechsel kann die Direktversicherung mit Eigenmitteln unter Ausschluss der Beiträge oder durch den neuen Unternehmer weitergeführt werden. Der Anspruch und die Forderungen der Mitarbeiter auf Leistung aus der Direktversicherung werden durch die gesetzliche Insolvenzversicherung gedeckt, wenn keine Leistung erbracht wird und der Auftraggeber seiner Pflicht aufgrund der Insolvenzeröffnung nicht nachgekommen ist (§ 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BetrAVG).

Der Beitrag zur Direktversicherung ist für den Mitarbeiter einkommensteuerpflichtig. Bei Verträgen, die zum 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden, sind die Direktversicherungsbeiträge in der Größenordnung von 4% der Einkommensschwelle steuerfrei und bei Entgeltumwandlungen von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit (§ 3 Nr. 63 EStG). Zu diesem steuerfreien Maximalbetrag kommt ein fester Beitrag von 1.800 pro Jahr für Beitragszahlungen auf der Grundlage einer nach dem 31. Dezember 2004 eingegangenen Pensionszusage hinzu (neue Fälle).

Weil Errungenschaften des Auftraggebers zur operativen Altersrente als Vergütung für die Arbeit gezählt werden, hat der Arbeitnehmerrat (bei unternehmensübergreifender Verordnung der Gesamtbetriebsrat) über die Ausführungsbestimmungen mitzuentscheiden, ob die Altersrente im Rahmen der Selbstverpflichtung oder der Direktversicherung bewilligt wird (§ 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG). Wenn ein Unternehmer mit einem Versicherer zugunsten seines Auftraggebers Lebensversicherungsverträge abschließt, unterliegt der Vorsorgeplan und die Vorschriften über die Verwendung der Mitarbeiter für Versicherungsbeiträge der Betriebsmitbestimmung durch den Arbeitnehmerrat (BAG v. 16.2.1993 - 3 ABR 29/92).

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