Braucht man eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Unfallversicherung

Benötigen Sie eine Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung?

Unabhängig davon, ob sich der Unfall in der Freizeit oder während der Arbeitszeit ereignet hat, genügt eine Unfallversicherung als Ersatz für die BU-Versicherung. Folge: Eine Unfallversicherung ist nicht erforderlich. Zur Unfall- oder Invaliditätsversicherung springen?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung 2019

Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung? Während die einen wissen, dass es sich bei den beiden Arten von Versicherungen um zwei Paare von Schuhen handele, irren sich andere, wenn sie glauben, dass sowohl die Invaliditäts- als auch die Unfallversicherung das gleiche Anliegen haben. Tatsache ist jedoch, dass im Falle eines Unfalls nur eine Mischung aus beiden Versicherungen einen hinreichenden Versicherungsschutz bereitstellen kann: Das ist der Fall:

Weshalb die "Berufsunfähigkeitsversicherung OR Unfallversicherung" damit zu einer "Berufsunfähigkeitsversicherung UND Unfallversicherung" werden soll und welche Leistungen Sie erwarten können, wird in diesem Leitfaden erläutert. Wichtiger Hinweis: Sind Sie auf der Suche nach der richtigen Versicherungslösung? Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung? Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung? Wenn Sie sich für eine der beiden Arten der Krankenversicherung entschieden haben, empfehlen Ihnen Fachleute, die Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen.

Im Gegensatz zur Unfallversicherung deckt sie nicht nur Unfälle, sondern auch schwere Erkrankungen mit Arbeitsunfähigkeit ab. Dieser Zusatzschutz für die Berufsunfähigkeitsversicherung ist der größte Vorzug gegenüber der Unfallversicherung. Weil das Unfallrisiko einer Arbeitsunfähigkeit niedrig ist. Nur 2 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung in Deutschland leiden unter einem dauerhaften Kraftverlust durch einen Unfall.

Andererseits ist die Chance, die Belegschaft krankheitsbedingt zu verlassen, um das Neunfache gestiegen. Danach müssen laut der Studie 85 Prozentpunkte der Erwerbsbevölkerung ihre Erwerbstätigkeit krankheitsbedingt eingrenzen. Die Auswirkungen von Arbeitsunfähigkeit sind nicht zu unterschätzen. Kommt das Monatseinkommen unerwartet nicht zustande, ist der wirtschaftliche und gesellschaftliche Niedergang rasch gefährdet.

Nur die Privatvorsorge in Gestalt der Berufsunfähigkeitsversicherung kann den bisherigen Wohnstandard erhalten und vor wirtschaftlichen Einschnitten schützen. Die Fachleute sind sich einig: Die alleinige Privatunfallversicherung macht kaum Sinn. Damit sollen die durch einen Unfall verursachten Grundkosten abgefedert werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen hat zum Ziel, die versicherte Person bei einem Versicherungsereignis mit einer Monatsleistung bis zum Pensionsalter zu unterlegen.

Im Gegensatz zur Unfallversicherung bekommt der Versicherungsnehmer keine hohen Einmalzahlungen, sondern eine Monatsrente, die es ihm ermöglicht, seinen früheren Lebensstandard zu halten und ihn vor wirtschaftlichen Schäden zu schützen. Der weitere Pluspunkt gegenüber der Unfallversicherung ist, dass die BU-Versicherung nicht nur im Falle eines Unfalls bezahlt, sondern auch im Falle einer Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit eine Leistung bereitstellt.

Weil das Invaliditätsrisiko durch eine Erkrankung viel größer ist als durch einen Arbeitsunfall, sollte die BU-Versicherung bei der Wahl zwischen Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung Vorrang haben. Aber wer versucht ist, jede Idee einer Unfallversicherung völlig abzulehnen, muss gestoppt werden. Auch wenn eine BU-Versicherung den besten Rundum-Schutz anbietet, ist der Abschluß einer Unfallversicherung von Bedeutung.

Denn sowohl die Unfallversicherung als auch die BU-Versicherung haben unterschiedliche Absichten. Welchen Nutzen Sie von den verschiedenen Versicherungsgesellschaften ganz genau erwartet werden können, entnehmen Sie bitte den folgenden Ausführungen: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gewährt Monatsleistungen in Rentenform, wenn die Versicherten nach einem Arbeitsunfall, einer Krankheit oder einer anderen Art von Körperbehinderung nicht in der Lage sind, die Hälfte ihrer früheren Tätigkeit auszuüben.

Im Falle einer solchen Arbeitsunfähigkeit hat die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer das Recht auf eine wöchentliche BU-Rente, die die Versicherungsnehmerin oder den Versicherungsnehmer vor wirtschaftlichen Engstellen schützen und ihr oder ihm ein gewohntes Lebensniveau sichern soll. Die Berufsunfähigkeitsversicherung hat den großen nachteiligen Effekt, dass der Abschluß einer solchen Police in der Praxis meist sehr teuer ist. Sind in den Tarifen z.B. verborgene Bestimmungen vorgesehen, die von der Versicherungsnehmerin bei Vertragsabschluss nicht anerkannt wurden, kann die Versicherungsgesellschaft im Schadensfall die Zahlung der Monatsrente ablehnen.

Die Unfallversicherung kommt zum Einsatz, wenn durch einen Arbeitsunfall eine physische Einschränkung eintritt und der Versicherungsnehmer eine Entschädigung in Betracht ziehen möchte. Während die Unfallversicherung bei einem solchen Arbeitsunfall während der Arbeitszeit oder auf dem Weg zur oder von der Beschäftigung bezahlt, bietet die Unfallversicherung auch für Freizeitunfälle Vorteile.

Allerdings ist die Chance, dass ein Arbeitnehmer durch einen Unfall arbeitsunfähig wird, unbedeutend. Infolgedessen sind die Prämien der Unfallversicherung relativ günstig. Aber das ist nicht der alleinige Nutzen der Unfallversicherung: Da die Unfallversicherung dem Betreffenden einen Einmalbetrag zur Verfügung stellt, kann er große Finanzinvestitionen - wie den Umnutzung seines Heims zur Behindertengerechtigkeit - ohne Rücksicht auf seine eigenen Rücklagen tätigen.

Deshalb bekommt er eine Pension, die es ihm erlaubt, trotz seiner Grenzen in Zukunft ein "normales" Wohnen zu führen. Da sich die meisten Arbeitsunfälle im Haus stomatisch ereignen, ist es auch vernünftig, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung bezahlt auch im Falle einer Krankheit der betroffenen Person, aber nur, wenn dies zu einer Arbeitsunfähigkeit führt.

Wenn Sie im Notfall einen optimalen Versicherungs- und Schutzdienst in Anspruch nehmen wollen, ist die Unfallversicherung als Zusatzschutz zur BU-Versicherung von Bedeutung. Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung? Ob eine Privatunfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen ist, ist einfacher gesagt als getan. Der Abschluss einer Privatunfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung ist möglich. Dennoch empfehlen Sachverständige und Versicherungen, wenn eine Entscheidungsfindung ansteht, die BU-Versicherung.

Vor allem Arbeitnehmer, die in ihrer täglichen Arbeit schwerem psychologischem Stress unterliegen, sollten den Abschluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung in Betracht ziehen. In der Tat, Geisteskrankheiten sind die Hauptursache für eine Arbeitsunfähigkeit. Hier können Sie nachvollziehen, welche Krankheiten auch zu einer Arbeitsunfähigkeit führen können: Das Zustandekommen einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist zum Teil mit erheblichen Aufwendungen behaftet. Die Höhe der Prämie hängt jedoch vom individuellen Gefährdungsprofil der Versicherungsnehmerin ab, das unter anderem von ihrem Berufsstand abhängig ist.

Durch die Versicherungsgesellschaften werden die Berufsgruppen in so genannte Risiko-Gruppen eingeteilt. Aufgrund des höheren Kostendrucks zögern viele Arbeitnehmer, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Nicht jeder, der eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliessen will, muss mit ungemein großen Kosten aufwarten. Es ist eine Tatsache, dass Menschen, die einen Berufsstand in der Gefährdungsgruppe 1 ausübten, wesentlich niedrigere Beiträge erwarten können als Menschen in den Gefährdungsgruppen 5 und 5; zur Gefährdungsgruppe 1 gehören Rechtsanwälte, Pharmazeuten, Informatikern, Ingenieuren und Raumausstattern.

Beispielhafte Tätigkeiten aus den Gefährdungsgruppen 2 und 3 sind ihrerseits Lektoren, Bucheinzelhändler, Techniker oder sogar Gerichtsvollzieher. Die Versicherungsunternehmen führen ihnen ein mittelgroßes Risiko der Berufsunfähigkeit zu und berechnen daher nur geringe Prämien. Ungeachtet der Gefährdungsgruppe ist jedoch Folgendes zu beachten: Wer erwerbstätig ist, kann möglicherweise arbeitsunfähig werden. Diejenigen, die gut abgesichert sein wollen, sollten sich nicht von ihrer Gefährdungsgruppe abhalten und entsprechende Massnahmen treffen und die Voraussetzungen für eine gut gesicherte und sorgenfreie Zukunftsperspektive schaffen.

Für diejenigen, die arbeitsunfähig werden, gibt es oft keine andere Wahl, als in eine weniger rosige Zeit zu blicken. Vergleich e die Berufsunfähigkeitsversicherung im Internet gratis! Bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung muss es nicht sein. In der Regel steigt durch den Vergleich nicht nur die Chance, die günstigste Versicherungslösung zu bekommen, sondern kann auch viel kosten.

Fragt man, ob Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung die beste Lösung ist, so gilt: Beide Versicherungsgesellschaften zusammen bieten den optimalen Rundum-Schutz. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sowohl die Unfall- als auch die Berufsunfähigkeitsversicherung verschiedene Leistungsgebiete abdeckt und bestimmte Vorteile für den Versicherungsnehmer bietet. Trotzdem: Wenn Sie vor der obligatorischen Auswahl einer Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung stehen, sollte diese immer auf die erste Möglichkeit zurückgreifen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gewährt nur dann eine Dienstleistung in Rentenform, wenn die Versicherten arbeitsunfähig sind, aber auch wenn eine Erkrankung die Ursache für den Kraftverlust ist.

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