Betriebliche Altersvorsorge

Berufliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge sichert eine Zusatzrente im Alter. Obwohl eine gesetzliche Altersrente sicher ist, ist sie sicherlich zu wenig. Das alles sind typische Fragen im Rahmen der Beratung zur betrieblichen Altersvorsorge. bAV: Ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Angenommen, Ihre gesetzliche Rente allein reicht nicht aus, um im Alter weiterzuleben.

Berufliche Altersvorsorge: Was ist das?

Bei der betrieblichen Altersvorsorge handelt es sich um eine der Ã?ltesten Altersvorsorgeformen in Deutschland. In der Vergangenheit wurde diese Pensionsversicherung neben der staatlichen und persönlichen Vorsorge als "dritte SÃ??ule der Altersvorsorge" betrachtet. Ein bAV ist eine Dienstleistung, die ein Dienstgeber einem Dienstnehmer für Alter, Invalidität oder Hinterbliebene gewährt. Sowohl eine allein vom Dienstgeber getragene betriebliche Altersvorsorge als auch eine aufgeschobene Vergütung des Dienstnehmers sind möglich.

Direktversicherungen: Der Auftraggeber schliesst für den Mitarbeiter eine Pensionsversicherung ab und überweist die eingezahlten Beträge in die Pensionsversicherung. Direkte Zusage oder Pensionszusage: In diesem Fall verspricht der Dienstgeber dem Dienstnehmer oder seinen Angehörigen unmittelbar die Gewährung einer Versorgungsleistung (im Falle von Alter, Berufsunfähigkeit). Vorsorgeeinrichtung: Der Auftraggeber bezahlt die Prämien unmittelbar an eine Vorsorgeeinrichtung, die sie führt und als Pension oder Pauschalleistung ausbezahlt.

Unterstützungseinrichtung: Bei dieser Art der betrieblichen Altersversorgung ist der Auftraggeber Inhaber einer rechtsfähigen Anstalt für die Altersvorsorge. Die Arbeitgeberin tritt als Trägerin auf und zahlt die vom Arbeitnehmer gewandelten Gehaltsbestandteile als Beiträge an die DSG. Damit die betriebliche Altersvorsorge insbesondere für Geringverdiener interessanter wird und kleine und mittelständische Unternehmen verstärkt zu einer solchen Rente motiviert werden, ist am I. Jänner 2018 das "Betriebsrentenstärkungsgesetz" in kraft getreten. der "Betriebsrentenstärkungsgesetz".

Wenn sich die Tarifparteien (Arbeitgeber und Gewerkschaften) einigen, muss der Auftraggeber nur die beschlossenen Beträge an die Vorsorgeeinrichtung zahlen. Für die Dauer der nachfolgenden Pension einschließlich Rendite ist der Auftraggeber von der Verpflichtung ausgenommen. Mindestleistungen oder Garantien für die Beschäftigten sind untersagt. Früher waren die Gesellschaften voll haftbar für die Ansprüche ihrer Beschäftigten auf betriebliche Altersversorgung, was sie einem großen Risiken ausgesetzt hat und sie zum Aufbau großer Rückstellungen drängte.

Seit 2002 haben die Mitarbeiter in Deutschland einen Rechtsanspruch auf einen BVG durch Gehaltsumwandlung. Sie können also Gehaltsbestandteile oder Spezialzahlungen in Beitragszahlungen für eine Pensionskasse verwandeln. Ihr Auftraggeber bestimmt, welche Art der Umsetzung ausgewählt wird. Passiert dies auch nach wiederholten Anfragen nicht, können Sie als Mitarbeiter den Abschluß eines BVG als Erstversicherung fordern.

Lediglich müssen Sie - wie die meisten Mitarbeiter - in der Pflichtversicherung der obligatorischen Pensionskasse sein. Teilzeitbeschäftigte ( "450 Euro Job") haben seit 2013 auch Anrecht auf eine Gehaltsumwandlung, da sie auch in der Pflichtrentenversicherung sind. Im Falle der traditionellen beruflichen Vorsorge zahlt das Untenehmen die Beitragszahlungen in die Pensionskasse selbst. Auch für die betriebliche Altersvorsorge können die Mitarbeiter einen Teil ihres Bruttolohns verwenden.

Durch das Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung dürfen seit letztem Jahr bis zu 6.240 EUR pro Jahr (statt bisher max. 3.120 EUR) durch aufgeschobene Vergütung in die berufliche Vorsorge eingespeist werden. Für diesen Teil des Lohnes sind keine Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Bezahlt der Mitarbeiter selbst in die berufliche Vorsorge durch Entgeltumwandlung, sichert der Dienstgeber Sozialversicherungsbeiträge.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Dienstgeber, ob er diesen Geldbetrag auch in Ihre Altersvorsorge investieren wird. Eine Gehaltsumwandlung wird empfohlen, wenn Sie ein besonders höheres Alter anstreben oder wenn Ihr Vorgesetzter zumindest die gesparten Sozialversicherungsbeiträge in Ihre Altersvorsorge einbringt. Bei der betrieblichen Altersversorgung muss die Einkommensteuer zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden. Darüber hinaus werden von den Versicherungsnehmern gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge erhoben.

Für Sie wird von Ihrem Dienstgeber im Zuge Ihrer Betriebsrente eine Pensionsversicherung abgeschlossen. Der Auftraggeber fungiert als Policeninhaber und zahlt die Versicherungsbeiträge während der Sparphase an die VVG. Ein Teil Ihres Gehaltes wird nicht in Geld ausbezahlt, sondern unmittelbar in Versicherungsbeiträge umgerechnet. Mit einem Bruttoverdienst von 3.500 EUR pro Kalendermonat möchte er den maximalen Beitrag von 254 EUR (ab 2017) über eine aufgeschobene Vergütung in eine Erstversicherung einbringen.

In der folgenden Übersicht sind die Auswirkungen der betrieblichen Altersversorgung auf das Konzernergebnis dargestellt: Aus der tabellarischen Darstellung geht hervor, dass Max Muster durch Gehaltsumwandlung nur 121,79 EUR weniger Nettogehalt pro Kalendermonat bekommt, obwohl er für seine betriebliche Altersversorgung mehr als doppelt so viel, nämlich 254 EUR, spart. Wem ist die betriebliche Altersvorsorge besonders zu empfehlen?

Da die betriebliche Altersvorsorge vor allem für Niedrigverdiener steuerlich hoch dotiert ist und eine Sozialversicherungseinsparung bedeutet, wird sie grundsätzlich für jeden Mitarbeiter in Deutschland empfohlen. Steuerliche Vorteile resultieren aus dem Abschluß einer Betriebsrente für Mitarbeiter mit einem höheren persönlichen Steueranteil. Für die betriebliche Altersvorsorge sind die staatlichen Zuschüsse Hartz-IV-sicher.

Ab wann rechnet sich eine betriebliche Altersvorsorge? Vor allem, wenn der Dienstgeber alle Beitragszahlungen für die betriebliche Altersversorgung leistet, sollten Sie nicht lange überlegen. Zuvor sah die Gesetzeslage vor, dass die Pensionszahlungen aus Riester- und Betriebsrenten vollständig auf die Grundversorgung für das hohe Lebensalter anrechenbar sind. Geringfügige Arbeitnehmer, die ihre Altersrente später mit der Grundrente ergänzen müssen, haben daher bisher keine zusätzliche Altersvorsorge in Anspruch genommen.

Das Grundgehalt beträgt 100 EUR pro Kalendermonat zuzüglich weiterer 30 % auf den über 100 EUR hinausgehenden Teil. So werden bei einer Monatsrente von 150 EUR 115 EUR nicht berücksichtigt (100 plus 30 Prozentpunkte). In Summe können Sie bis zu 208 EUR aus Ihrer Riester-Rente oder der betrieblichen Altersvorsorge anrechnungslos einbehalten.

In jedem Fall werden Geringverdienende mit einem Bruttojahreseinkommen von bis zu 26.400 EUR mehr Unterstützung durch das Recht erhalten: Bezahlt der Unternehmer 240 bis 480 EUR pro Jahr in eine Renten-, Pensions- oder Diebstahlversicherung, bekommt er vom Land einen Direktsteuersatz von 30 Prozentpunkten oder höchstens 144 EUR. In der Regel ist das Übernahmeangebot lohnend, wenn der Auftraggeber die betriebliche Altersversorgung vollständig bezahlt oder an den Rentenbeiträgen teilnimmt.

Bezahlt der Mitarbeiter die Beitragszahlungen allein durch Gehaltsumwandlung, sollte exakt errechnet werden, ob sich diese Form der Rente auswirkt. Da Sie bereits den maximalen Beitrag zur GKV bezahlen, ist hier kein Sparen möglich. Auch die mitarbeiterfinanzierte Erstversicherung hat keine Auswirkungen auf die Beitragszahlungen zur PKV.

Was sind die Vorzüge der betrieblichen Altersvorsorge? Zahlreiche Mitarbeiter stellen sich die Frage, ob sie wirklich von der betrieblichen Altersversorgung auskommen. Wer seine Altersvorsorge selbst als Direktversicherungspolice finanziert, investiert jeden Tag deutlich mehr als das Nettogehalt, da er Steuer und Sozialversicherungsbeiträge spart. Was sind die Schwächen der betrieblichen Altersvorsorge?

Durch die Lohnumwandlung in der Erstversicherung wird das beitragspflichtige Bruttoverdienst reduziert. Wenn Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, müssen Sie einen Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung leisten. Weil der Arbeitgeberbeitrag im Pensionsalter nicht mehr zu zahlen ist, müssen Sie den kompletten Beitrag selbst bezahlen. Wer die Beitragszahlungen für seinen BVG ganz allein trägt, muss sehr hoch werden, um alle gezahlten Beitragszahlungen zurückerhalten zu können.

Die Lohnumwandlung erspart auch den Arbeitgebern Sozialversicherungsbeiträge, allerdings ist er nicht gezwungen, diesen Geldbetrag in Ihre berufliche Vorsorge zu überweisen. Was bringt der BBV für den Unternehmer? Aus Sicht der Unternehmer bietet der BBV viele Vorzüge. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen macht der BBV das Unternehmen als Unternehmer immer attraktiver.

Als Unternehmer bestimmen Sie, welche Form der beruflichen Altersversorgung Sie einrichten wollen. Darüber hinaus sparst du rund 20% deiner Sozialversicherungsbeiträge für den Teil deines Gehalts, der durch die Lohnumwandlung in deine berufliche Altersversorgung einfließt. Dabei können Sie selbst bestimmen, ob das angesparte Geld in das Haus fließen soll oder ob es den Arbeitnehmern zur Altersvorsorge zur Verfuegung gestellt wird.

Durch den bAV über die Erstversicherung können Unternehmer bereits einen Beschäftigten einsparen. Unter der Annahme, dass die Beschäftigten rund 100 EUR pro Kalendermonat ausgeben, d.h. 1.200 EUR pro Jahr in die Erstversicherung. Aus Gründen der Vereinfachung wird der Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung auf 20% aufgerundet. Für einen Beschäftigten werden bereits 240 EUR pro Jahr an Sozialversicherungsbeiträgen eingespart.

Mit 10 Beschäftigten steigen die Einsparungen auf 2.400 EUR, mit 100 Beschäftigten, die diesen Wert in eine Erstversicherung umwandeln, wird die Last um weitere EUR 25.000 reduziert. Wenn Sie den Arbeitsplatz gewechselt haben, verbleibt Ihre berufliche Vorsorge in jedem Jahr. Mit den erworbenen Ansprüchen, z.B. aus Ihrer Erstversicherung, gehen Sie mit Ihnen zum nächsthöheren Vorgesetzten.

Weil Sie das Recht auf die Fortsetzung Ihrer betrieblichen Altersvorsorge haben. Kooperiert Ihr zukünftiger Dienstgeber mit einem dauerhaften Leistungserbringer, können Sie Ihre Krankenversicherung aus eigener Kraft weiterführen oder einkommenslos machen laßen, vorausgesetzt, es steht ein ausreichender beitragsfreier Betrag zur Verfügung. Bei Erreichen des Rentenalters bekommen Sie für Ihr angespartes Vermögen eine unbegrenzte Monatsrente, deren Betrag sich nach dem Beitragsaufkommen und der Rendite Ihrer Investition richtet.

Nach Ihrem Ableben beziehen die Angehörigen die Leistungen aus Ihrer Betriebsrente - je nach vertraglicher Vereinbarung - bis zum Ende der vertraglich festgelegten Pensionsgarantiezeit, die z.B. 15 Jahre sein kann. Hier finden Sie Angaben zur Altersvorsorge.

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