Bauherrenhaftpflicht und Bauleistungsversicherung Vergleich

Vergleich der Kundenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung

Allerdings lohnt es sich, die einzelnen Versicherungen zu vergleichen. Aber die Bauleistungsversicherung oder die Feuerrohbauversicherung. schließen Sie noch eine weitere wichtige Police ab: die Bauherrenhaftpflichtversicherung. und können dabei viel Geld sparen: Der Preisunterschied zwischen Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung ist enorm.

Die Bauleistungsversicherung ab 89 ? - Vergleichstest & Computer

Wenn eines der Schadensfälle der Bauleistungsversicherung eintritt, ist die Bauleistungsversicherung von Bedeutung und schützt vor hohem finanziellem Verlust.... Die Schadensfälle der Bauleistung oder der Bauwirtschaft decken ein weites Feld von Gefährdungen ab, die durch externe Umwelteinflüsse auf der Baustelle auftauchen. Im Schadensfall kann dies den Bauträger ohne besondere Absicherung in den Untergang treiben.

Nicht auszuschließen ist der Einbruch auf der Großbaustelle. Bei Materialdiebstahl oder Werkzeugdiebstahl ist die Bauarbeit versichert.... Um die Übernahme der Kosten nach Einbruch zu garantieren, hat der Auftraggeber den eingetretenen Sachschaden, die mögliche Schadenursache und die daraus entstehenden Konsequenzen kurz darzulegen. Im Falle von Baustellenschäden durch Zerstörungen auf der Straße ist eine Bauleistungsversicherung zweckmäßig und sichert den Auftraggeber vor erheblichen Vermögensschäden.

Zertrümmerte Fenster, kaputte Türchen oder mit Graffiti bespritzte Mauern erhöhen die Ausgaben für den Kunden. Ein Bauleistungsversicherer trägt die Zusatzkosten und regelt die wirtschaftlichen Folgen des Ausfalls. Überflutungen auf der Großbaustelle werden immer öfter. Starker Regen schadet dem Untergrund und die Bauversicherung entschädigt für den Untergrund. Überflutungen im Erdreich oder Enthärtung des Erdreichs und Sackungen der Gebäudehülle gehen mit erheblichen wirtschaftlichen Verlusten einher, die die Lebensgrundlagen des Auftraggebers bedrohen.

Sturmschäden sind oft ein zu unterschätzendes Unterfangen. Bauherren, die nicht über eine Bauleistungsversicherung verfügen, laufen Gefahr einer erhöhten Überschuldung durch unvorhersehbare Beschädigungen während der Bautätigkeit.

Beim Abschluss der Bauleistungsversicherung sollten Sie darauf achten!

Für die Bauleistungsversicherung galt wie für alle Versicherungspolicen das gleiche Prinzip: Je umfangreicher der Versicherungsschutz, um so höher die Erlöse. Prinzipiell sind Gebäudeeigentümer und Auftragnehmer gegen erhöhte Belastungen wie Sturm, Beben und Hochwasser abgesichert. Die Leistungsübersicht der Baudienstleistungsversicherungen wendet sich vor allem an Bauunternehmen zur Sicherung ihrer Bautätigkeit. In den Leistungskatalogen der verschiedenen Versicherungsgesellschaften können die Angaben stark variieren und die verschiedensten Schadensursachen von den Versicherungsleistungen ausschließen.

Bei allen Versicherungspolicen ist auch hier das Prinzip gültig: Je umfangreicher der Versicherungsschutz, um so höher die Aufwände. Jedem Bauherrn sollte jedoch bewusst sein, dass ein kostenintensives Vorhaben wie der Hausbau zu schweren, unversicherten Schäden und finanziellen Katastrophen führen kann. Prinzipiell sind Gebäudeeigentümer und Auftragnehmer gegen erhöhte Belastungen wie Sturm, Beben und Hochwasser abgesichert.

Das Gleiche trifft auf Herstellungs- und Konstruktionsmängel während der Konstruktion zu. Inbegriffen sind auch die Aufwendungen für Bauplatz, Bodenmassen und Schadenssuchkosten. Die Bauleistungsversicherung deckt jedoch je nach Tarifen nur bis zu einer zuvor festgelegten Höhe. Im Falle von außergewöhnlichen Witterungsbedingungen und daraus resultierenden Schäden ist jede Bauleistungsversicherung rechtlich zur Rückerstattung angehalten.

Dies ist bei lediglich außergewöhnlichen Wetterbedingungen gesetzlich nicht erforderlich und daher nicht in den allgemeinen Dienstleistungen fest verwurzelt. Gemeinsam ist allen Versicherungspolicen zur Bauleistung, dass sie bei Fällen der höheren Gewalt, des Diebstahls, des mutwilligen Angriffs und von Naturgefahren wie Stürmen, Hagelschlägen und Hochwasser wirksam sind. In der Regel benötigen Sie eine Feuerversicherung, um sich vor einer solchen Situation zu schützen.

Ebenso ist bei der Diebstahlversicherung eine genaue Unterscheidung in der Bauleistungsversicherung vorzunehmen. Die Verantwortung für die fachgerechte Lagerung von Baumaterialien und -komponenten liegt beim verantwortlichen Vorgesetzten. Darüber hinaus wendet sich der Leistungsumfang der Baudienstleistungsversicherungen vor allem an Bauunternehmen zur Sicherung ihrer Erbringung. Ein Bauherr ist z. B. dazu angehalten, die Arbeiten zu Ende zu führen, bis der Auftraggeber sie angenommen hat.

Treten während der Bauzeit die genannten außergewöhnlichen Wetterbedingungen auf und wird die Hülle schwer beschädigt, ist der Auftragnehmer daher dazu angehalten, die Bauarbeiten wieder aufzunehmen. Zur Abwendung eines wirtschaftlichen Ruins durch einen solchen Schaden und zur entsprechenden Absicherung sollte sich jeder Auftragnehmer über eine Bauleistungsversicherung nachweisen. Doch auch die bestmögliche Absicherung sichert den Auftragnehmer nicht vor den ihm und seinen Mitarbeitern entstehenden Aufwendungen für unzureichend und unsachgemäß erbrachte Dienstleistungen.

Der Auftragnehmer ist seinem Auftraggeber gegenüber voll haftbar. Das tatsächliche Bauleistungsgeschäft verlängert sich bis zur Fertigstellung der Liegenschaft, ist aber unter Normalbedingungen höchstens 2 Jahre gültig. Zusätzlich zur voraussichtlichen Bauzeit ist die künftige Versicherungsnehmerin dazu angehalten, dem Versicherungsunternehmen vor Beginn des Abschlusses der Bauleistungsversicherung eine ganze Palette von weiteren Informationen zur Verfügung zu stellen.

Von besonderer Bedeutung ist dabei die Summe der Projektsumme ohne Selbstbeteiligung. Auch für die Versicherungsgesellschaften spielt es eine große Rolle, ob es sich bei dem Bauprojekt um einen vollständigen Neu-, Aus- oder Umbauten auswirkt. Eine besondere Verankerung des Fundamentes, wie z.B. ein Tankfundament zum Hochwasserschutz oder eine Rammpfahlgründung aufgrund schlecht tragfähiger Erdschichten, hat hier einen großen Einfluß auf die Aufwände.

Das Gleiche trifft natürlich auf kostspielige Teile des Gebäudes wie eine Photovoltaik-Anlage zu. Welche Art von Versicherungsschutz ein Bauträger oder Auftragnehmer letztendlich wählt, bleibt natürlich seinem eigenen Gut. Ein Vergleich zwischen den Einzelversicherungen ist jedoch durchaus sinnvoll. Es ist sowohl als Bauträger als auch als Bauunternehmer eine gute Idee, sich vor schweren wirtschaftlichen Schäden zu bewahren.

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