Bau Haftpflicht

Bauhaftung

Früher oder später weisen die meisten Bauvorhaben Mängel auf. Denn er führt den Bau nicht selbst durch, sondern beauftragt eine Expertengruppe. Der Haftpflichtbau ist der finanzielle Schutzschild für Ihr Bauunternehmen. Errichterfirmen, die Sie als Bauherren für Ihr Gebäude beauftragen, sind nur bedingt für Schäden haftbar zu machen. Kundenhaftpflichtversicherung | Schutz vor unkalkulierbaren finanziellen Folgen | Ein Muss für Kunden.

Versicherung während der Bauphase - "Jeder Kunde sollte haftbar gemacht werden".

Gebäudeeigentümer haben viele verschiedene Optionen, sich vor solchen Fällen zu schützen. Insbesondere Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherung sollten in Erwägung gezogen werden. Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Kunden und Gewerbetreibenden oder Bauunternehmen sind oft mit hohen Geldbeträgen verbunden. Dementsprechend hoch sind dann die Anwalts- oder Sachverständigenkosten. Erhältlich ist diese Versicherung ab einem Jahresbeitrag von fast 128 EUR pro Jahr - bei einem Selbstbehalt von 150 EUR.

Die Ausgaben sind jedoch begrenzt - auf höchstens EUR 10000 während der ganzen Versicherungsdauer. "Mit anderen Worten, wenn Sie einen Verlust in Höhe von etwa 40000 bis 50000 EUR im Streit gehabt haben, haben Sie ihn aufgebraucht. Auf der Baustelle haben Sie es mit einem Reklamationswert von EUR 4. 000 bis EUR 500.

"Ein bedeutender rechtlicher Schutz für die Eigentümer sollte bis zu 100.000 Dollar einbringen. ", rät der Anwalt. Die ÖRAG-Versicherung sichert eine solche Menge ab. Die Richtlinie ist etwas kostspieliger als die der Mitbewerber. Dies wäre z.B. ein Zuschuss von 300 EUR für Errichtungskosten von 300.000 EUR.

Bei vielen Kunden kommt diese Richtlinie jedoch nicht in Frage. Grundsätzlich sollten sich Gebäudeeigentümer vor Abschluss einer solchen Absicherung über eventuelle Ausnahmen genau unterrichten. Alternativ zur Absicherung schlägt er dem Auftragnehmer eine vertragsgemäße Fertigstellungs- oder Mängelgarantie einerzbank vor. Der Aufwand für den Bauherrn beträgt in der Regelfall ein Prozentpunkt der Bauleistung.

Aber es gibt auch Versicherungsverträge, die für den Kunden ohne Gegenleistung sind. Dies betrifft die Gefahren auf der Großbaustelle. Sie kosteten 100 bis 300 EUR pro Jahr, in der Praxis meist über eine Dauer von zwei Jahren. Für den Bauherrn kann es kostspielig werden, wenn die Montagestelle z.B. durch starken Regen oder Gewitter geschädigt wird oder wenn Baumaterialien vernichtet werden.

Eine Einmalprämie von rund 300.400 EUR und wird in jedem Falle empfohlen."

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