Autoversicherung Fahrerschutz

Kfz-Versicherung Fahrerschutz

Treffen Sie daher Vorsichtsmaßnahmen beim Schutz des Fahrers. "Fahre ich mit meinem eigenen Auto oder einem Auto einer anderen Person, sind alle Schäden, die anderen verursacht werden, versichert. Fahrerschutz ist eine Ergänzung zur Kfz-Versicherung. SV, Geschädigter) für den Schaden, Beispiele für Leistungen aus der Fahrerschutzversicherung. Hältst du eine zusätzliche Fahrerschutzversicherung mit der KFZ-Versicherung für sinnvoll?

Insassen- und Fahrerschutz - sinnvoll oder gegenstandslos?

Zusätzlich zu den originären Gefahren der Kfz-Versicherung wie Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung offerieren viele Kfz-Versicherer noch eine Insassenunfall- oder Fahrerschutz-Versicherung. Sowohl der Triebfahrzeugführer als auch die Fahrgäste sind durch eine Personenunfallversicherung gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen von unfallbedingten Körperverletzungen geschützt. Dies ist grundsätzlich eine Privatunfallversicherung, gilt aber nur für Unfälle, die sich beim Fahren, Nutzen, Parken oder Be- und Entladen eines PKWs ereignen.

Ebenso sollte der Ausschluss von Arbeitsunfällen aufgrund von psychischen Störungen, Gefühlskrankheiten, Schlaganfällen, schweren Nervenstörungen, Bewusstseinsverlust oder Fahrten unter Alkoholkonsum berücksichtigt werden. Der Fahrerschutz schützt im Unterschied zu Beifahrerunfällen nur den zum Zeitpunkt des Unfalls zugelassenen Beifahrer. Diese wird jedoch in gleicher Weise abgedeckt wie die Fahrgäste von den Kfz-Haftpflichtversicherern mitgeversichert werden. So wird der Triebfahrzeugführer hier platziert, als hätte er als Beifahrer im Fahrzeug saß.

Grundsätzlich richtet sich die Deckungssumme auch nach der Verletzungssumme in der Kfz-Haftpflicht. Auch der Fahrerschutz kann nur an eine vorhandene Kfz-Versicherung angeschlossen werden. Der Fahrerschutz an der Alte Leipziger, AXA, Janitos und HDI beispielsweise bezieht sich nur auf Autofahrer ab einem Alter von 24 Jahren. Hinzu kommen einige Sublimiten für Verdienstausfälle, Schmerz- und Leidensausgleich, Ausgaben für Haushaltshilfen und so weiter.

So leistet beispielsweise die Werft keine Entschädigung für Schmerzen und Leiden. Im Jahr betragen die Aufwendungen für eine Fahrerschutz-Versicherung je nach Anbietern ca. 20 bis 40 ?. So wurden unter anderem die Vorschriften zur Schmerzensgeldregelung und auch die verschuldensunabhängige Haftung nach StVG umgestellt. Die Entschädigung für Schmerzen und Leiden kann unabhängig vom Grund der Haftung gefordert werden.

Damit wurde der Schmerzensgeldanspruch auch auf die so genannte Verschuldenshaftung ausgeweitet. Jetzt ist das genaue Gegenteil der Fall. In allen Gesetzen, die eine strenge Haftung vorschreiben, wird auf die Generalbestimmung des § 253 Abs. 2 BGB verwiesen. Bisher war ein Halter gegenüber den Fahrgästen nur dann nach 8 a StVG haftbar, wenn es sich um eine "bezahlte, gewerbliche Personenbeförderung" handelt.

Gemäß 7 Abs. 1 StVG erstreckt sich die verschuldensunabhängige Haftung nun auch auf "private" Häftlinge. Obwohl die verschuldensunabhängige Haftung für den gewerbsmäßigen Verkehr obligatorisch ist, kann sie für den Privatverkehr durch einen Fahrervertrag zwischen Triebfahrzeugführer und Beifahrer eingeschränkt oder eingeschränkt werden. Der Haftungsausschluss des 7 Abs. 1 StVG erstreckt sich nun auch auf die Eigentümer von Aufliegern.

Die verschuldensunabhängige Haftung wurde nach dem alten Recht bei einem " unvermeidlichen Geschehen " durchgesetzt. Mit der oben beschriebenen Gesetzesnovelle 2002 wurde die Unfallversicherung mehr oder weniger unbedeutend, da die verschuldensunabhängige Haftung nun auch für Privatpersonen besteht. Somit werden die Aufwendungen für Sach- und Körperschäden durch die Kfz-Haftpflicht des Verursachers erstattet.

Das betrifft sowohl fremde als auch selbst verursachte Störfälle. Weil der Beifahrerunfall auch nur die Schäden durch den Einsatz von versicherungspflichtigen Fahrzeugen umfasst, ist es viel logischer, eine eigene Privatunfallversicherung zu haben, da sie für alle Schäden gültig ist und "günstiger" ist als der Beifahrerunfall und auch hohe Versicherungsbeträge zugesagt werden können.

Die Argumentation, dass bei durch Dritte im Auslande verursachten Schäden ein Insassenunfall Sinn machen kann, da die Auslandshaftpflicht möglicherweise nicht ausreichend abgedeckt ist, kann auch durch die Auslandshaftpflichtversicherung im Kfz-Versicherungswesen widerlegt werden. Mit der Fahrerschutz-Versicherung wird dagegen eine eigentliche Leistungslücke geschlossen, da der Triebfahrzeugführer im Falle eines von ihm zu vertretenden Unfalls keine Leistung aus seiner Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erbringt.

Allerdings versetzt ihn der Versicherungsgeber hier, wie bereits angesprochen, in die Position, in der er als Insasse in der Kabine gestanden hätte, und die Fahrausweisversicherung fällt hier auf den Umfang der Leistungen der Kfz-Haftpflicht bei einer Personenschaden. Es ist offensichtlich, dass insbesondere der Fahrzeugführer einen angemessenen Schutzbedarf hat. Weil wenigstens der Autofahrer immer im Wagen saß.

Rund 70 Prozentpunkte aller verletzten Insassen bei Straßenverkehrsunfällen sind Autofahrer.

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