Auszahlung einer Direktversicherung

Zahlung einer Direktversicherung

Erstversicherung Direktversicherung - als Basisversorgung für die betriebliche Altersversorgung. Dabei schließt der Dienstgeber für seinen Mitarbeiter eine Pensionsversicherung ab und bezahlt die Beträge im Zuge der aufgeschobenen Vergütung unmittelbar an die Versicherungsgesellschaft. In der Direktversicherung kommt der Dienstgeber seiner Pensionszusage an den Dienstnehmer nach, indem er eine lebenslange Kapitallebensversicherung für den Dienstnehmer abzuschließen und die entsprechenden Beträge zu zahlen hat.

Die Arbeitgeberin ist..... bei Versicherungsnehmern und Arbeitnehmern die ebenfalls bei Verfall anspruchsberechtigte oder deren Hinterbliebene. Die Beitragszahlung kann auch durch den Mitarbeiter im Zuge der Gehaltsumwandlung erfolgen. Der Teil der Monatsvergütung wird "umgewandelt" und in eine Direktversicherung einbezahlt, um eine ausreichende Betriebsrente aufzubauen.

Abgabenfreie Zahlung von Beiträgen..... in die Direktversicherung bis zu 4 Prozentpunkte der Einkommensschwelle für Beitragszahlungen zur Pflichtrentenversicherung zuzüglich ggf. 1.800 E. Der Mitarbeiter erhält die Leistungen der Pensionsversicherung - entweder als Lebensrente oder als Pauschalzahlung. Direktversicherungen können das nicht. Im Falle eines Stellenwechsels kann der neue Auftraggeber natürlich den Arbeitsvertrag fortsetzen.

Ist dies nicht der Fall, ist es möglich, die Prämien selbst zu zahlen oder die Krankenkasse mit entsprechenden niedrigeren Versicherungsleistungen kostenlos fortzuführen. Der Mitarbeiter erhält die Leistung unmittelbar aus der Versicherungsschutz. hat der Mitarbeiter Anspruch auf die Leistung. Die Kosten für die Erstversicherung sind für Sie als Betriebsausgaben absetzbar und belasten somit den zu versteuernden Ergebnis.

Hinsichtlich des garantierten Zinssatzes (bei Kontrakten aus 2007 sind es 2,25 Prozent) ist der Pensionsvertrag gesichert. Auf Kapitalabrechnungen aus Erstversicherungen - auch aus Altverträgen - erhebt die GKV seit 2004 den Vollbeitragssatz! Beispiel: Bei einer Auszahlung von 60.000 EUR macht die GKV rund 8.100 EUR.

Bei allen Verträgen, die nach dem 01.01.2005 abgeschlossen werden: Die Vergütung aus der Direktversicherung ist Teil des Gehalts und unterliegt natürlich der Einkommensteuer und den Beiträgen der Sozialversicherung. Der Auszahlung der Direktversicherung unterliegen die Steuern und die Sozialversicherung (nachgelagerte Besteuerung). Gleiches gilt: Nach 3 Nr. 63 EG sind die Leistungen für die begünstigten Mitarbeiter bis zu einer Höhe von 4 Prozentpunkten der Bemessungsgrenze in der Pflichtrentenversicherung zollfrei und nicht erstattungsfähig.

Diese Steuerbefreiung ist jedoch auf Rentenansprüche in Gestalt einer Lebensrente oder eines Zahlungsplans ab dem Alter von 55 Jahren beschränkt. Die arbeitnehmerfinanzierten Leistungen (Entgeltumwandlung) sind seit dem 01.01.2009 beitragspflichtig, jedoch weiterhin zollfrei. Bei der Direktversicherung unterliegt die Zahlung nun der Steuer- und Sozialversicherung (nachgelagerte Besteuerung).

Hinweis: Im Übrigen können außerhalb der Monatsleistungen höchstens 30 Prozentpunkte des zu Anfang der Ausschüttungsphase eingesparten Eigenkapitals ausbezahlt werden. Beitragszahlungen bis zu 4 Prozentpunkten der Einkommensgrenze der gesetzlichen Pensionsversicherung werden versteuert und können bei Bedarf um einen Beitrag von 1.800 EUR (pro Kalenderjahr) angehoben werden. Darüber hinaus können Sie einen Zuschuss für die Abgaben verlangen, für die Abgaben und Sozialabgaben gezahlt wurden.

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2005 entfällt die Besteuerungsmöglichkeit von Beitragszahlungen in die Direktversicherung oder eine Rentenversicherung. Der Pauschalsteuersatz gilt weiterhin, wenn der Arbeitsvertrag vor dem 01.01.2005 geschlossen wurde, d.h. wenn der Auftraggeber bis dahin eine Pensionszusage gemacht hat. Bisher konnten 1.752 EUR pro Jahr mit einem Pauschalsatz (20 Prozentpunkte zuzüglich Kirchentarif und Solidaritätszuschlag) nach 40 EG.

Entspricht der Beitrag zur Direktversicherung den Anforderungen an die Steuerbefreiung nach 3 Ziffer 63 EG, so gilt die Pauschalbesteuerung der Jahresbeträge 2005 nur, wenn der Mitarbeiter gegenüber dem Dienstgeber auf seine Steuerbefreiung verzichtet hat. Dieser Verzicht musste bis zum 30. Juni 2005 für Arbeitsverträge eingereicht werden, die am 1. Januar 2005 bestanden.

Dabei ist zu beachten, dass der Wegfall der Steuerbefreiung und die daraus resultierende Vorbesteuerung mit 20 Prozentpunkten zuzüglich Kirchentarif und solidarischem Zuschlag für Besserverdiener besonders günstig sein könnte. Ist nämlich die steuerliche Progression im hohen Lebensalter durch andere Einnahmequellen größer als die derzeit zu zahlende Abgabe, sollte man auf jeden Falle auf die Steuerbefreiung verzichtet und sich weiter an die Abgeltungssteuer halten.

Der Bundesrat hat entschieden, die so genannte Gehaltsumwandlung fortzusetzen. Auch nach 2008 müssen die Mitarbeiter keine Sozialversicherungsbeiträge für ihre Beitragszahlungen zur betrieblichen Altersversorgung aufbringen.

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