Auszahlung Direktversicherung Sozialversicherungspflichtig

Zahlung der Direktversicherung Sozialversicherungspflicht

Die Direktversicherungsleistung ist steuer- und sozialversicherungspflichtig (nachgelagerte Besteuerung). Abfindungen - Direktversicherung - Sozialversicherungsverpflichtungen - Sozialversicherungsbeiträge Im Falle einer Abgangsentschädigung kann es sich aus Kostengründen empfehlen, einen Teil davon in eine Direktversicherung zu überführen, da dadurch in der Zahlungsphase Abgaben und Sozialabgaben eingespart werden können. Vorgeschichte: Nach 229 SGB V sind "Renten für die betriebliche Altersversorgung" sozialversicherungspflichtig. Dies ist z.B.

bei einer Lebensversicherungspolice der Fall, die über den Auftraggeber als so genannte Direktversicherung bezahlt wurde.

Diese wird zum Zahlungszeitpunkt als so genannte einmalige Zahlung durch 120 Kalendermonate = zehn Jahre dividiert und der so bestimmte Fiktivmonatsbeitrag mit dem allgemeinen Beitrag der Krankenversicherung dokumentiert ("Arbeitgeberbeitrag" und "Arbeitnehmerbeitrag"). Darunter fallen auch Dienstleistungen aus der Lebensversicherung, auch wenn die Krankenkassenbeiträge doppelt oder sogar dreifach zu entrichten sind.

"Einige Menschen, die aus ihrem Lohn in die Direktversicherung einzahlen, sind dreistufig: Als Mitarbeiter zahlen sie den maximalen Beitrag zur Gesundheitsversicherung, wenn ihr Lohn die Einkommensgrenze überschreitet. Mit der Auszahlung der Versicherungsleistung auf den Ausschüttungsbetrag der Krankenkasse und des Pflegebeitrags ist ein zweites Mal ein zweiter Betrag ausstehend. Mehr über die besonderen Merkmale für Freiwillige und Privatversicherte sowie über einen Krankenversicherungswechsel erfahren Sie übrigens im kostenfreien E-Book-Leitfaden "Private Krankenversicherung".

Für eine ähnliche Regelung wie für die Direktversicherung plädiert der VdK Deutschland und weist auf seiner Website darauf hin: "Der Vergleichsfall für Pensionsfonds ist noch nicht geklärt. Der VdK hat in diesem Verfahren auch Musterprozesse durchgeführt und am 25. Februar 2015 in Karlsruhe verfassungsrechtlich geklagt (Aktenzeichen: 1 BvR 249/15)"; außerdem ist der Vollbeitrag zur GKV und zur Pflegesicherung auf alle Betriebsrentenleistungen zu zahlen.

Diese ist nun sozial- und staatsrechtlich endgültig abgeklärt. Auch private Krankenversicherungen über vierzig Jahre sollten aufpassen: Jeder, der in der zweiten Lebenshälfte zu 90 v. H. rechtlich abgesichert war und dann eine Pflichtrente erhält, hat Anspruch auf die "Rentner-Krankenversicherung". Privatversicherte sollten daher besser bis zum Alter von vierzig Jahren eine Versicherung abschließen.

Sie können wählen, ob sie dauerhaft in der gesetzlichen oder privaten Versicherung abgesichert sein wollen. Rentenversicherte, die als Versicherte einen Teil der Beitragszahlungen für ihre Direktversicherung selbst geleistet haben und seit 2004 auch für diesen Teil der Leistung einen Krankenversicherungsbeitrag zu entrichten haben, können auf der Grundlage des oben erwähnten BVG-Urteils die Rückzahlung der Beitragszahlungen nachfragen. Gleiches trifft zu, wenn die Beitragsnachweise der Krankenkasse in der Zwischenzeit rechtskräftig geworden sind.

Außerdem können sie 4% Zins auf die in Abzug gebrachten Mehrbeiträge verlangen (§ 27 SGB IV). Vgl. auch: Fazit: Privates Vermögen für das hohe Lebensalter scheint oft viel beweglicher und profitabler: Wie hat Ihnen der Beitrag geschmeckt? Entschädigung - Direktversicherung - Sozialversicherungspflicht: 5,00 von 5 Prozentpunkten, basierend auf 1) abgabew.

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