Auszahlung Direktversicherung Altvertrag Steuerfrei

Zahlung der Direktversicherung Alter Vertrag Steuerfrei

besteuert nur die Hälfte des ausgezahlten Betrages. Die Kapitaleinzahlung bleibt dann völlig steuerfrei. Im Gegenzug sind die Auszahlungen aus diesen Verträgen steuerbegünstigt. Gesetzliche Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung für Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds.

Verstehen der Frage (gelöst)

In der Direktversicherung wird zwischen "alter Verpflichtung" (§40b EStG) und "neuer Verpflichtung" (§3 Nr. 63 EStG) unterschieden. Dabei verweise ich auf das alte Versprechen und damit auf 40b SStG. Mit dem 40b Elastizitätsgesetz gibt es verschiedene Steuerbehandlungen. Im Falle eines Versicherungsfalls hat der Auftraggeber keine Steuerfolgen, da der Mitarbeiter die Leistungen unmittelbar vom Versicherungsunternehmen erhält.

Anwaltsphase: Die jährlichen Beitragszahlungen sind mit 40b EWStG auf 1752 begrenzt und dieser jährliche Beitrag wird als Pauschalbetrag mit 20 Prozent plus Soli und ggf. zuzüglich Kirchentarif besteuert. Leistungsphase: 40b EPStG unterscheidet auch zwischen alten und neuen Verträgen. Das alte Vertragsverhältnis liegt vor, wenn es vor dem 1. Januar 2005 geschlossen wurde.

Die Kapitalausschüttung ist dann in der späten Tilgungsphase vollständig steuerfrei. 5 Jahre Beitragsleistung, 12 Jahre Dauer, 60 Jahre Alter am Ende der Beitragszeit und 60% der Versicherungssumme als Mindestschutz vor dem Tod. Die neue Vereinbarung liegt vor, wenn die Verpflichtung vor 2005 eingegangen wurde, der Auftrag aber erst nach 2005 abgeschlossen wurde. Der Service ist nicht steuerfrei und daher ist 25 Prozent Kapitalertragsteuer zu zahlen.

12 Jahre befristet und die Auszahlung darf erst nach vollendeter Anwendung des sechzigsten Lebensjahrs erfolgen. In diesem Fall ist die Auszahlung nicht möglich. Aufgrund des Vertragsanfangs unterscheidet sich die Direktversicherung in Verträgen, die gemäß 40 b Estra bis 2005 beginnen, und in Verträgen, die gemäß § 3. 63 Estra ab 2005 beginnen. Im Falle von Versicherungsverträgen nach 40 b und beginnend bis 2005 kann eine Kapitaleinzahlung bei Fälligkeit steuerfrei geleistet werden, wenn der Versicherungsvertrag eine Dauer von mind. 12 Jahren hat, die vertraglich festgelegte Prämienzahlungsdauer mind. 5 Jahre und die Auszahlung frühestens im Alter von 59 Jahre.

Auf die Zahlung der Beiträge wird eine Pauschalsteuer von 20 Prozentpunkten erhoben. Über den jeweiligen Hebesatz hinaus gibt es keine Steuerschuld, wie bei Lohnzahlungen oder Sozialversicherungsbeiträgen. Für Verträge nach 3. 63 EG kann beim Steueramt eine Reduzierung der Steuerschuld geltend gemacht werden. Voraussetzung für die Besteuerung der Hälfte des Einkommens ist, wenn die Krankenkasse eine Versicherungsdauer von mind. 12 Jahren hatte, die versicherte Person das Alter von 1960 Jahren vollendet hat (bei Vertragsabschluss ab 2012 das Alter von 64 Jahren) und die Beitragsleistung aus bereits versteuertem Ertrag erbracht wurde.

Bei Nichterfüllung der Bedingungen oder bei steuerfreier Einzahlung der Beiträge durch den Dienstgeber (ohne Abzugsmöglichkeit vom Lohn ) ist die pauschale Quellensteuer in voller Höhe auf das Einkommen bei Zahlung der Pension oder des Kapitals zu entrichten. Ein steuerfreier Einzug der Beiträge ist in der Regel in der Größenordnung von 4 Prozentpunkten der Beitragsbemessungsgrundlage möglich.

Für gesetzliche Pflicht- und freiwillige Versicherte sind die Krankenkassenbeiträge sowohl für die nach 40b ÖstG abgeschlossenen und als auch für die nach 3. 63 ÖstG abgeschlossenen Aufträge zu zahlen. Im Falle einer Kapitaleinzahlung werden die Krankenkassenbeiträge auf der Grundlage der ersten 10 Jahre berechnet; im Falle einer Pensionszahlung sind diese Beträge auf Lebenszeit zu zahlen. Aufgrund des Vertragsanfangs unterscheidet sich die Direktversicherung in den bis 2005 laufenden Aufträgen nach 40 b ÖstG und in den ab 2005 laufenden Aufträgen nach § 3. 63 ÖstG.

Im Falle von Versicherungsverträgen nach 40 b und beginnend bis 2005 kann eine Kapitaleinzahlung bei Fälligkeit steuerfrei geleistet werden, wenn der Versicherungsvertrag eine Dauer von mind. 12 Jahren hat, die vertraglich festgelegte Prämienzahlungsdauer mind. 5 Jahre und die Auszahlung frühestens im Alter von 59 Jahre. Auf die Zahlung der Beiträge wird eine Pauschalsteuer von 20 Prozentpunkten erhoben.

Über den jeweiligen Hebesatz hinaus gibt es keine Steuerschuld, wie bei Lohnzahlungen oder Sozialversicherungsbeiträgen. Für Verträge nach 3. 63 EG kann beim Steueramt eine Reduzierung der Steuerschuld geltend gemacht werden. Voraussetzung für die Besteuerung der Hälfte des Einkommens ist, wenn die Krankenkasse eine Versicherungsdauer von mind. 12 Jahren hatte, die versicherte Person das Alter von 1960 Jahren vollendet hat (bei Vertragsabschluss ab 2012 das Alter von 64 Jahren) und die Beitragsleistung aus bereits versteuertem Ertrag erbracht wurde.

Bei Nichterfüllung der Bedingungen oder bei steuerfreier Einzahlung der Beiträge durch den Dienstgeber (ohne Abzugsmöglichkeit vom Lohn ) ist die pauschale Quellensteuer in voller Höhe auf das Einkommen bei Zahlung der Pension oder des Kapitals zu entrichten. Ein steuerfreier Einzug der Beiträge ist in der Regel in der Größenordnung von 4 Prozentpunkten der Beitragsbemessungsgrundlage möglich.

Für gesetzliche Pflicht- und freiwillige Versicherte sind die Krankenkassenbeiträge sowohl für Verträge nach 40b ÖstG als auch für Verträge nach 3. 63 ÖstG zu zahlen. Im Falle einer Kapitalauszahlung werden die Krankenkassenbeiträge auf der Grundlage der ersten 10 Jahre berechnet; im Falle einer Rentenauszahlung sind diese Beträge auf Lebenszeit zu zahlen.

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