Abzüge Betriebliche Altersvorsorge

Abzugsposten für die betriebliche Altersversorgung

Sparjahre, die Abzüge in der Rente müssen mehr als ausgleichen. Die Politik folgte und investierte in eine betriebliche Altersversorgung. Als Betriebsrente wird eine Riester-Rente eingeführt. Vorteilhaft dabei ist, dass der Arbeitgeber den Beitrag direkt aus dem unversteuerten Bruttogehalt (ohne Abzüge) in die betriebliche Altersversorgung einzahlt. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren von den Vorteilen der betrieblichen Altersversorgung.

Betriebsrente mit Minijob - Raiffeisenbank Schussenried

Wenn Sie als Minibauer die Einkommensgrenze von 450 EUR überschreiten, müssen Sie mit erhöhten Abschlägen gerechnet werden. Damit dies nicht passiert, können Sie Ihre Mehrarbeitsstunden bei der bAV unmittelbar in eine Privatrente verwandeln bzw. ausgleichen. Mini-Jobber haben wie jeder Mitarbeiter das gesetzliche Recht, einen Teil ihres Bruttogehalts in eine Betriebsrente zu wandeln.

Übrigens kommt Ihr Boss auch in den Genuss der Betriebsrente, weil er Sozialversicherungsbeiträge einspart. Ab 2015 müssen jährlich mind. 212 EUR in die betriebliche Altersversorgung einbezahlt werden. Es können höchstens 242 EUR pro Kalendermonat vom Bruttolohn abgezogen werden. Kurzfristig arbeitende Mini-Jobber haben keinen Anrecht auf eine Betriebsrente. Beim Arbeitsplatzwechsel nimmt der Mitarbeiter seine erdienten Ansprüche auf Betriebsrente mit.

Betriebsrentenvorsorge

Weil die Menschen in Deutschland immer größer werden, sinkt die gesetzliche Rente. Es ist daher ratsam, Ihr Einkommen in die Pensionskasse zu legen. Mit zunehmender Einzahlung in Ihrem Arbeitsleben werden Sie mehr Unterstützung und Renditen aufbringen. Das erhöht Ihren Lebensstil im hohen Lebensalter. Bei Ihrer Pensionierung bekommen Sie monatlich eine lebenslange Zusatzpension - oder, wenn Sie es wünschen, einen Einmalbeitrag.

Wollen Sie Ihren Lebensstil im hohen Lebensalter erhalten und nicht auf etwas auslassen? Zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Altersvorsorge und der Privatrente können Sie Ihre Altersvorsorge mit der Betriebsrente absichern.

Betriebsrenten - Erhöhung der Renten bei gleichzeitiger Senkung der Lohnabschläge

Nach Untersuchungen des Bundesamtes für Arbeit (verpd) haben rund 40 Prozentpunkte der Mitarbeiter noch keine betriebliche Altersvorsorge (bAV) und verzichtet damit auf sofort geringere Lohnausgleiche und ein besseres Gehalt im Pensionsalter. Doch wer 2016 die Vorteile der beruflichen Vorsorge nutzen möchte, hat die Möglichkleit. Seit 2002 hat jeder Mitarbeiter in Deutschland das Recht, über seinen Dienstgeber einen Teil seines Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge umzuwandeln und so von den vielfältigen Vergünstigungen dieser Form der Altersvorsorge zu partizipieren.

Allerdings, wie Untersuchungen und Untersuchungen zeigen, wandeln rund 40 Prozentpunkte derzeit noch nicht ihr Gehalt um (Gehaltsumwandlung), d.h. bauen eine Zusatzpension durch Gehaltsteile oder Sondereffekte wie Weihnachts- oder Feriengeld auf. Dabei kann jeder, der in die betriebliche Altersversorgung einbezahlt, mit diesen Beträgen seine Abzüge vom Brutto-Lohn, insbesondere seine Sozialversicherungsbeiträge und Einkommensteuerabzüge, deutlich reduzieren und zugleich sein später anfallendes Alterseinkommen erhöhen.

Darüber hinaus nehmen viele Unternehmen mit dem Unternehmen oder tariflich vereinbarten Subventionen teil. Damit kann diese Form der Altersvorsorge wesentlich mehr sparen als der Jahresnetto. Jeder Mitarbeiter hat das Recht, pro Jahr vier Prozentpunkte der anwendbaren Beitragsbemessungsgrenze West - für 2016 sind das 2.976 EUR - in die berufliche Vorsorge steuer- und sozialversicherungspflichtig zu zahlen, d.h. auf den Lohnabzug wird für diesen Wert verzichtet.

Mit der beruflichen Vorsorge in Gestalt von Direktversicherungen, Pensionskassen oder Pensionskassen kann der Mitarbeiter, der einen solchen Arbeitsvertrag nach 2005 abschließt, neben den oben erwähnten Leistungen auch noch weitere 1.800 EUR in den Arbeitsvertrag der beruflichen Vorsorge einbringen. Die betriebliche Altersvorsorge umfasst fünf Formen: die drei bereits erwähnten, die Erstversicherung, die Rentenversicherung und die Rentenversicherung sowie die Vorsorgeeinrichtung oder die Direkt- oder Rentenversicherung.

Allein der Auftraggeber bestimmt, welche Form der betrieblichen Altersversorgung er wählt. Wenn der Dienstgeber jedoch von sich aus keine betriebliche Altersversorgung anbietet, kann der Dienstnehmer auf eine aufgeschobene Vergütung durch Direktversicherungen verlangen. Nicht nur der Mitarbeiter, sondern auch der Auftraggeber profitieren von einem BB. Einerseits entstehen durch die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung geringere Lohn-Nebenkosten, andererseits sind die vom Dienstgeber allein oder als Subvention gezahlten Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung als Betriebskosten abzugsfähig.

Mitarbeiter, die 2016 die Leistungen der betrieblichen Altersversorgung in Anspruch nehmen wollen, sollten sich an ihren Dienstgeber wenden, um zu erfahren, welche Art von betrieblicher Altersversorgung sie anbieten. Es ist möglich, sofort zu klarstellen, bis wann eine Entscheidungsfindung erforderlich ist, um noch vor Ende dieses Jahres die Vorzüge der betrieblichen Altersversorgung in Anspruch nehmen zu können. Bietet der Auftraggeber keine bAV-Lösung an, unterstützt Sie eine Beratung mit einem Versicherungsspezialisten beim Abschluss eines geeigneten bAV-Vertrags.

Beispielsweise könnte ein Mitarbeiter durch die Einbringung des Weihnachtsgelds in eine Erstversicherung bis zum Ende des Jahres in Abhängigkeit vom eingezahlten Geldbetrag das für das ganze Jahr verfügbare Förderkonzept ganz oder zum Teil nachträglich nutzen.

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